Sei online nicht zu leicht ablenkbar.

Es passiert so einfach, sich während des Tages sehr schnell ablenken zu lassen durch das Internet…

Sei es durch einen Artikel, einen Blog, eine Internetseite oder auch ein Video, welches Deine Aufmerksamkeit auf sich zieht. Vielleicht weil es Dich einfach interessiert, Du lange schon nach so etwas gesucht hattest, Du womöglich irgendwo einen Newsletter abonniert hast, etwas recherchieren musstest für die Arbeit oder für private Dinge. Oder vielleicht hast Du bei Deinen originären Suchen spannende weiterführende Links entdeckt, die es wertvoll erscheinen lassen, den neu entdeckten Pfad sofort weiter zu verfolgen.

Diese Arten der Ablenkung können Deine Zeit stehlen, einfach weil Du viel mehr Zeit bei Recherchen, bei der Nachverfolgung und Weiterverfolgung von Links und Pfaden sowie interessanten weiterführenden Artikeln verbringst, als Du eigentlich für diesen Zeitraum vorsehen wolltest.

Kennst Du das nicht auch?

Plötzlich hast Du viel mehr Zeit im Internet verbracht, als Du eigentlich vorhattest. Aber es kommen einfach gerade so viel spannende, interessante Themen rein beziehungsweise sind im Internet direkt verfügbar, so dass Du Dich leicht ablenken lässt – und das vielleicht auch mit einer guten Begründung, die Du Dir dabei gibst. Du Dich Ablenken lässt von den Dingen, die Du Dir eigentlich für die nächste halbe Stunde als wirklich wichtige Aufgaben fest vorgenommen hattest…

Anstatt Deine persönliche Zeit durch solche Ablenkungen fremdbestimmt kapern und wegnehmen zu lassen, speichere doch einfach all diese interessanten Artikel und Informationen, die Dir bei den von Dir ursprünglich verfolgten Themen im Internet mit über den Weg laufen und interessant erscheinen.

Speichere sie beispielsweise über Plattformen wie Evernote oder Pocket. Hier reicht ein einfacher Tastendruck und die Seite ist gespeichert und für später verfügbar. Das heißt, Du kannst später auf diese interessanten Inhalte zugreifen, wenn Du die von Dir ursprünglich vorgesehene Zeit für die wichtige und notwendige Aufgabe im Internet erledigt hast. Oder auch, wenn Du Dich am Abend erholst, relaxt – und Du nun auch sinnvollerweise Zeit hast, oder richtig formulierst: Du Dir die Zeit nimmst, Dich mit den ergänzenden Themen zu beschäftigen und weitere Artikel zu lesen, die Du über den Tag so eingesammelt hast. Und die es Dir – vom Gedanken her, oder vom Inhalt her betrachtet – wertvoll erscheinen ließen, sich intensiver damit auseinanderzusetzen.

Wichtig ist dabei, dass Du diese Option bewusst als solche wahrnimmst. Das heißt, nicht jeden Pfad im Internet sofort weiterverfolgen, obwohl er interessant erscheint. Sondern fokussiert bleiben auf die eigentliche Aufgaben. Allerdings weißt Du, dass Du die Möglichkeit der einfachen Speicherung hast und damit die interessanten Seiten jederzeit zu einem geeigneteren, besseren Zeitpunkt auf die Information wieder aufgreifen kannst. Du kannst Dich dann zu einem selbst gewählten Zeitpunkt mit diesen anderen Themen beschäftigen. Damit teilst Du Dir Deine Zeit selbstbestimmt ein, konzentrierst Dich jeweils auf ein konkretes Thema, und wirst damit auch effizienter. Trotzdem gehen Dir keine interessanten Informationen verloren.

Entscheidend ist auch hier – wie bei vielen anderen Themen – die konsequente Selbstdisziplinierung.

Wie klingt das für Dich?

Welche Erfahrungen hast Du mit solchen Recherchen gemacht?

Ich freue mich auf Deine Nachricht.

Viele Grüße

Andreas

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Finanzielle Freiheit fängt im Kopf an.

Wenn ich so durch die Blogs schaue, lese ich immer wieder etwas von dem vielfachen Streben nach so genannter Finanzieller Freiheit? Was ist das? Der Begriff ist mir in der hier oft kolportierten Auslegung in der Vergangenheit noch nicht wirklich über den Weg gelaufen. Natürlich sind die Konzepte, die dahinter stehen, schon lange geläufig. Und dem Grunde nach, lebe ich auch schon immer nach den Systemen und Verfahren, die dort oft beschrieben werden, um finanzielle Freiheit zu erlangen. Mir scheint in diesem Zusammenhang auch, dass sich viele Menschen, hierzu einem unnötigen und ungesunden Druck aussetzen.

Wichtig ist mir, in diesem Blog folgenden Gedanken zu betonen:

Wenn Du die richtige Einstellung mitbringst, genießt Du das Leben bereits heute und an jedem Tag.

Ein Streben nach finanzieller Freiheit sollte Dich also nicht einschränken, das Leben jeden Tag zu auszuleben und zu genießen.

Ich finde es schade, wenn manchmal der Eindruck entsteht, dass Sparen und Investieren etwas mit Entbehrung zu tun hat.

Mir fehlt beispielsweise nichts, wenn ich mir nicht alles kaufe. Gerne spare und investiere ich auch finanzielle Mittel, die ich nicht für mein momentanes Leben benötige. Diese Mittel stehen mir dann zu einem anderen Zeitpunkt zur Verfügung, wo ich sie vielleicht benötige. Möglicherweise machen es künftige Lebensumstände notwendig oder sinnvoll, diese verfügbaren Mittel dann einzusetzen.

Es geht mir aber nicht darum, in 5,  10 oder 15 Jahren finanzielle Freiheit erreicht zu haben. Finanzielle Freiheit verstehe ich als die Freiheit, die Verfügbarkeit von finanziellen Mitteln (weitgehend) selbst gestalten zu können, das heißt beispielsweise für die laufende Lebenshaltung nicht abhängig zu sein, von einem abhängigen Arbeitsverhältnis. Es bedeutet eigene Kontrolle über die finanziellen Mittel (die wieder natürlich nie komplett unabhängig sein können, bspw. von Entwicklungen an den internationalen Kapitalmärkten). Finanzielle Freiheit ist aber kein Selbstzweck.

Mir selbst geht es zuvorderst darum, ein zufriedenes, erfülltes Leben an jedem Tag meines Lebens zu leben. Und da wäre es grundfalsch, auf eine Zeit in X Jahren zu warten und zu sagen: „In 5 Jahren bin ich finanziell frei – dann kann ich endlich tun und lassen was ich will. Dann fängt das Leben an.“ Nein, das ist nicht richtig. Dein Leben wird an jedem Tag um einen Tag kürzer. Die Uhr tickt. Das heißt aber nicht, auf Teufel komm´ raus zu konsumieren.

Vielmehr ist es auch möglich, Genuss daraus zu ziehen, in seiner Zeit das tun zu können, was einem Spaß macht, was einen also zufrieden stellt. Beispielsweise mit Aktivitäten, die ein persönliches Wachstum ermöglichen.

Und wenn in deinem täglichen Tätigkeitsspektrum ein Arbeitsverhältnis im Angestellten-Status als Einkommensbestandteil enthalten ist, kannst Du Dir jeden Tag überlegen, ob Dir Phasen von Stress mit Arbeitskollegen diese Aktivität noch Wert ist oder nicht. Und wenn nicht, suchst Du Dir was Neues. Das ist ein großartiges Gefühl von Freiheit. Das ist der wirkliche Kick!

Daher, Investiere jeden Tag in Dich selbst und nutze die Erträge aus Deinen erworbenen Kenntnissen und Fähigkeiten für Deine persönlichen Ziele! Just Do It!

Viele Grüße

Andreas

Achtsamkeit

Was bedeutet Achtsamkeit?

„Achtsamkeit bedeutet, auf eine bestimmte Weise aufmerksam zu sein:

bewusst im gegenwärtigen Augenblick und ohne zu urteilen.

Diese Art der Aufmerksamkeit steigert das Gewahrsein und fördert die Klarheit, sowie die Fähigkeit, die Realität des gegenwärtigen Augenblicks zu akzeptieren.

Sie macht uns die Tatsache bewusst, dass unser Leben aus einer Folge von Augenblicken besteht.

Wenn wir in vielen dieser Augenblicke nicht völlig gegenwärtig sind, so übersehen wir nicht nur das, was in unserem Leben am wertvollsten ist, sondern wir erkennen auch nicht den Reichtum und die Tiefe unserer Möglichkeiten zu wachsen und uns zu verändern.

Achtsamkeit ist eine einfache und zugleich hochwirksame Methode, uns wieder in den Fluss des Lebens zu integrieren, uns wieder mit unserer Weisheit und Vitalität in Berührung zu bringen.“

Jon Kabat-Zinn

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Was bedeutet Dir ganz persönlich Achtsamkeit?

Bist Du achtsam?

Wie übst Du Deine Achtsamkeit?

Spürst Du, wie Deine Achtsamkeit Dich stärker mit den Augenblicken Deines Lebens vereint – Du präsenter und gegenwärtiger bist?

Ich freue mich auf Deine Nachricht.

Viele Grüße

Andreas

Reserviere Dir Zeit, um Dich zu erholen und abzuschalten.

Warum?

Es ist wichtig für Dich, in Deine Tage einen Zeitraum der Erholung, des „Runter kommens“ einzuplanen. Du kannst nicht durchweg Vollgas geben. Dadurch leidet zum einen Deine Effizienz und Produktivität, zum anderen ist es aber auch nicht gesund für dich. Schon gar nicht ist es ein nachhaltiges Konzept.

Damit Du mit neuer Kraft und neuer Energie den Tag fortsetzen kannst, Deine Tanks sozusagen neu auflädst, brauchst Du diese Ruhe-Zeitfenster während des Tages, vor allem aber zusätzlich auch gegen Ende des Tages.

Nimm Dir also die Zeit, Dich zu erholen und abzuschalten. Dadurch stellst Du eine ausgeglichene Balance in Deinem Leben sicher.

Nimm Dir vor, während des Tages immer wieder kurze Pausen von etwa 5-10 Minuten einzubauen. Versuche dabei, etwas abzuschalten, kurz nicht an die Arbeit oder gerade laufende Aktivität zu denken. Etwas ganz anderes zu tun, beispielsweise einen kleinen Spaziergang machen, oder auch in die Küche gehen und Dir einen frischen Kaffee machen.

Nimm Dir vor, dass Du Deine persönliche Nachtruhe am Abend einhältst und alle Arbeit einstellst. Bereite alles so vor, dass Du hierbei keine unliebsamen Unterbrechungen erfährst. Beispielsweise kannst Du dazu Dein Handy ausschalten und außerhalb Deiner Sicht weglegen. Dann kannst Du Dich erholen mit Familie und Freunden oder auch abschalten mit einem Buch. Alternativ kannst Du auch etwas Fern sehen, ohne Dich dabei schuldig zu fühlen.

Es ist unmöglich, immer Vollgas zu fahren und 100% für die Arbeit oder für Deine anderen Aufgaben, denen Du Dich angenommen hast, zu geben. Zeit zum Aufladen des Akkus hilft Dir, um später oder am nächsten Tag wieder mehr auf effizientere Weise und mit Nachhaltigkeit erledigen zu können.

Wie schaffst Du es, Dich nicht komplett leer zu fahren?

Welche Erfahrungen machst Du mit intensiven Belastungsphasen?

Ich freue mich auf Deine Nachricht.

Viele Grüße

Andreas

Sage “Nein” zu allem, was Dir nicht wichtig ist.

Warum?

Häufig überlegst Du Dir am Nachmittag: „Was habe ich heute eigentlich geschafft, was für mich wichtig war?“ Und Deine Antwort geht in die Richtung, dass Du viele Emails, eingehende Anfragen beantwortet hast, Aufträge entgegengenommen hast, die von Anderen angestoßen wurden bzw. im Interesse von Dritten ist. Dabei stellt sich doch die Frage, hättest Du das auch alles gemacht, wenn Du Dir selbst hättest aussuchen können, was Du tun möchtest. Und Du diese Auswahl triffst vor dem Hintergrund Deiner persönlichen Ziele, oder der Dinge und Themen, die Dir wichtig sind und/oder Spass machen?

Hast Du vielleicht „Ja“ zu Dingen und Themen gesagt, eher halbherzig, einfach weil Du nicht „Nein“ sagen wolltest?

Mein Vorschlag für Dein Investment in Deine Zukunft:

Du solltest “Nein” sagen, zu den vielen trivialen kleinen Dingen (all die Möglichkeiten, die Dir über den Weg laufen, die aber nicht wirklich wichtig sind). So kannst Du dann „JA“ zu den wesentlichen Dingen sagen (die wenigen Aufgaben, die wirklich wichtig sind, die Dich persönlich bei Deinen Projekten voran bringen).

Wenn Du Dich entscheiden willst, ob Du Dich auf etwas verpflichtest, solltest Du es nur tun, wenn Deine Antwort ist “Zum Teufel, Ja, ich will das unbedingt!”. Ansonsten, sage “Nein”. Wenn Du “Nein” zu den meisten Dingen und Anfragen sagst, hast Du mehr Zeit und Energie in Deinem Leben, um Dich intensive mit den “Ja, ich will das unbedingt!“ Themen zu beschäftigen.

Klingt das nicht viel versprechend?

Also: probier es aus.

Just Do It!

Dadurch nutzt Du Deine Zeit besser und konzentrierst Dich und Deine Energie auf die Themen, die Dir wirklich wichtig sind, die Dir Spaß machen und/oder die Dir Deinen Zielen näher bringen.

Welche Erfahrungen hast Du damit gemacht?

Was hindert Dich daran, diesen nachvollziehbaren Weg zu gehen?

Ich freue mich auf Dein Feedback.

Viele Grüße

Andreas

Wie regelmäßige Bewegung Dein Leben verändern kann!

„Regelmäßige Bewegung hat mich fitter und gesünder gemacht. Ich fühle mich einfach besser, wenn ich mich regelmäßig bewege.“ Solche Stimmen hatte ich früher von Anderen schon gehört. Nun kann ich es auch für mich selbst bestätigen.

Sei es der Spaziergang nach dem Mittagessen oder der kurze Weg in der Pause während der Arbeit. Oder auch die Wanderungen am Wochenende.

Bewegung ist wichtig und gesund.

Darüber hinaus gehe ich seit 2016 auch regelmäßig Laufen. Damit habe ich meine Ausdauer gesteigert. Ich fühle mich besser in meinem Körper. Außerdem wirkt der Sport deutlich Stress reduzierend.

Ich selbst habe durch die sehr konsequente und disziplinierte Bewegung auch 8 kg abgenommen und dabei erheblich Körperfett abgebaut.

Insgesamt fühle ich mich durch meine Bewegung körperlich, geistig und emotional fit und gesund. Ich bin leistungsfähiger und ausdauernder.

Was will der Mensch mehr!

Mit der regelmäßigen Bewegung investiere ich in meine Zukunft und ziehe den Nutzen daraus bereits heute!

Willst Du auch in deine Zukunft investieren und sofort profitieren von Deinen Aktivitäten?

Dann mach mit.

Ich freue mich, wenn Du dabei bist.

Viele Grüße

Andreas

Wie kannst Du optimal abnehmen?

Kernaussage: Mache Sport und sse bewusst.

Meine Erfahrung

Ich habe innerhalb von 3 Monaten 8kg abgenommen. Und das ohne zu Hungern. Auch eine größere sportliche Anstrengung war nicht erforderlich.

Meine Maßnahmen

Maßnahme 1:

Mache regelmäßig Sport mit hohem Kalorienverbrauch pro Minute!

Gehe beispielsweise 2–3 mal pro Woche eine halbe Stunde Laufen.

Alternativ kannst Du auch einen Workout im Fitnessstudio machen, Rad fahren oder andere sportliche Aktivitäten anstreben, bei denen Du intensiv Kalorien verbrennst.

Maßnahme 2:

Esse bewusster, reduziere schädliche, zuckerhaltige und besonders kalorienhaltige Nahrungsmittel. Sei diszipliniert bei der Einnahme der Mahlzeiten!

Die Ernährung brauchst Du nicht großartig umstellen. Überprüfe lediglich, was Du derzeit so isst und trinkst. Reduziere den Konsum von Schokolade, Marmelade, Zucker, Bier, Alkohol. Reichere Deine Mahlzeiten an durch Gemüse und Salat.

Maßnahme 3:

Iss nur, solange Du Hunger hasst. Wenn bereits ein leichtes Sättigungsgefühl einsetzt, höre auf zu Essen. Wenige Minuten später wirst Du Dich schon sehr satt fühlen, weil Deine Verdauung einsetzt.

Maßnahme 4:

Iss nichts mehr spät am Abend und iss diszipliniert während des Tages. Das heißt, nicht alle 30 Minuten etwas einwerfen, sondern konzentriere Dich auf die Hauptmahlzeiten. Der Magen braucht Ruhe zum Verdauen und Verarbeiten.

Mein Aufruf

Probiere es aus, Just Do It! Mit diesen Maßnahmen investierst Du in Deine Zukunft, insbesondere in Deine körperliche Gesundheit. Du ermöglichst Dir dadurch ein gewünschtes Abnehmen, ohne übermäßige Willenskraft einsetzen zu müssen.

Wie sind Deine Erfahrungen mit diesen Maßnahmen?

Hast Du für Dich noch andere erfolgreiche Maßnahmen zum Abnehmen identifiziert?

Ich freue mich auf Deine Nachricht.

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