Archiv für den Monat August 2017

Frage mich in 10 Jahren nochmal!

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Denkst Du gerade darüber nach, eine neue Fähigkeit, eine neue Fertigkeit zu erlernen ?Wenn das so ist, hast Du Dich sicher vorab schon mehr oder weniger lange und intensiv gefragt, warum Du diese Fähigkeit erlernen möchtest:

  • Vielleicht magst Du eine neue Sprache lernen, weil Du Land und Leute besser kennen lernen möchtest.
  • Oder Du willst eine neue Sportart erlernen, weil Du Dir davon eine bestimmte Fitness erwartest.

Gesetzt den Fall, Du hast Dich für eine neue Fähigkeit entschieden, die Du angehen möchtest. Es stellt sich darüber hinaus noch die Frage, wie gut möchtest Du diese Fähigkeit beherrschen können…

Willst Du die Fähigkeit perfekt beherrschen oder reicht Dir bereits ein gutes Niveau für die Fähigkeit ?

Um eine Fähigkeit perfekt zu beherrschen, wird Du Dich sicher geraume Zeit binden müssen. Du wirst möglicherweise Jahre an der Fertigkeit arbeiten, um sie dann ganz langsam an eine Art von Perfektionismus heranzuführen. Mit Sicherheit wird dies aber unter erheblichem Aufwand erfolgen müssen. Und wirst Du dann nach 10 Jahren gefragt, ob Du die Fähigkeit gemeistert hast, wirst Du vielleicht sagen: Ja, jetzt habe ich es, jetzt bin ich perfekt. – oder auch (noch) nicht…

Klingt das vielversprechend ?

Für Einige sicherlich ja. Ich kenne einige Perfektionisten, die für sich in Anspruch nehmen, wenn sie etwas tun, es auch perfekt tun zu wollen. Der Nachteil: wenn sie es ernsthaft betreiben (würden), kämen sie nicht mehr zu anderen Aktivitäten

Ich verfolge einen anderen Ansatz.

Das System, welches ich für mich geschaffen und optimiert habe, ermöglicht mir, dass ich im Ergebnis nach 10 Jahren sagen kann:

  • ich habe X Fähigkeiten neu erworben.
  • Ich habe mir meine Zeit und meinen Einsatz so gut eingeteilt, dass ich ein optimales Aufwands-/Ertragsverhältnis für mich erreicht habe.
  • Ich kann diese neuen Fähigkeiten zumindest so gut einsetzen, dass ich mich damit im Kreis der Top 10% der Besten befinde.

.. und dies möglicherweise nach 10 Jahren für 20 Fähigkeiten, weil ich pro Jahr in der Lage war, zwei neue Fähigkeiten so weit zu entwickeln, dass ich diesen sehr guten Kenntnisstand erreicht habe.

Denn: Lieber habe ich nach 10 Jahren 20 Fähigkeiten, die ich sehr gut beherrsche – als eine Fähigkeit, die ich perfekt beherrsche.

Wie klingt das für Dich ?

An welchen Fähigkeiten arbeitest Du gerade ?

Viele Grüße

Andreas

P.S. Ich freue mich, von Dir zu lesen. Erzähl mir, was Dir wichtig ist.

 

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Die Zukunft der Arbeitswelt – lebenslanges Lernen und Verändern. 4/4

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Werde aktiv – Just Do It !

Also: Warte nicht ab, bis sich etwas an den allgemeinen Rahmenbedingungen oder in den Unternehmen ändert. Nimm Deine Zukunft selbst in die Hand und beginne damit Dir die Fähigkeiten zu erwerben, die Du benötigst, um in fünf Jahren weiterhin erfolgreich in deinem angestrebten Beruf zu sein. Egal, ob Du ein Lastwagenfahrer oder ein Big-Data-Forscher bist, eines ist sicher: die Sicherheit Deines Arbeitsplatzes hängt maßgeblich davon ab, welche neuen und zukunftsorientierten Fähigkeiten Du während deiner gesamten beruflichen Laufbahn erwirbst. Fang noch heute noch damit an !

 

Die Zukunft der Arbeitswelt – lebenslanges Lernen und Verändern. 3/4

Was können Unternehmen tun ?

Wir, als Gesellschaft, können nicht sämtliche Verpflichtungen den Menschen aufbürden. Unternehmen und Regierungen haben eine moralische Verpflichtung, Arbeitnehmer besser auszubilden, als sie es derzeit tun.

Unternehmen sollten bspw. mehr flexibles Training für alle Ihre Arbeiter anbieten, sowohl freiberufliche Mitarbeiter als auch festangestellte Mitarbeiter. Viele Unternehmen machen das noch nicht, da sie möglicherweise besorgt sind, dass sie die Mitarbeiter weiter ausbilden und diese nach ihrer Ausbildung dann zu einem Wettbewerber wechseln. Aber die Frage muss man vielmehr andersherum stellen: Was passiert, wenn Du sie als Arbeitgeber nicht weiter ausbildest – und sie bleiben langfristig bei Dir im Unternehmen ?

Unternehmen müssen lernen, über ihren Tellerrand hinaus zu schauen. Wenn es um den Erwerb von Fähigkeiten im Unternehmen, mithin also in der Mitarbeiterschaft geht, können die  Unternehmen sich nicht ausklinken und sagen „das ist nicht meine Aufgabe / fehlende Fähigkeiten sind nicht mein Problem“. Wenn sich gar niemand um die Ausbildung kümmert, einfach weil unterstellt wird, jemand anders kümmert sich (bspw. ein anderes Unternehmen, Universitäten, die Regierung), dann haben wir die klassische Tragödie der öffentlich verfügbaren Güter. Daher müssen wir alle dazu beitragen, in die Fähigkeiten unserer Mitarbeiter zu investieren.

Praktikantentätigkeiten und Ausbildungsberufe können diese Art der Kooperation wertvoll unterstützen. Eine berufsbegleitende Ausbildung ist erforderlich, welche junge Menschen für Jobs vorbereitet, die zwar nicht notwendigerweise einen Hochschulabschluss erfordern, aber doch spezielle Fähigkeiten benötigen. Deutschland hat hier ein beispielhaftes System, welches weltweit weiter ausgerollt werden könnte.

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Die Zukunft der Arbeitswelt – lebenslanges Lernen und Verändern. 2/4

Kann denn der Einzelne etwas tun, um diesem Teufelskreis zu entkommen ?

Unter Berücksichtigung dieser Entwicklungen und Rahmenbedingungen sollten Arbeitnehmer künftig noch proaktiver ihre eigenen Fähigkeiten entwickeln. Jeder Arbeitnehmer sollte verstehen, dass er nur durch laufendes Lernen und durch regelmäßige Weiterbildung mit den wachsenden Anforderungen mithält. Jeder ist für seine eigene Bildung mithin selbst verantwortlich. Wer diesem Pfad folgt, kann seine Marktgängigkeit und die Marktgängigkeit seiner Arbeit und/oder Dienstleistung für die nächsten Jahre deutlich verbessern.

Erster Schritt im Rahmen der Selbstanalyse:

  • Werden meine derzeitigen Fähigkeiten aktuell nachgefragt ?
  • Wie sieht der Blick in die Zukunft für diese Fähigkeiten aus ?
  • An welchen Fähigkeiten sollte ich heute arbeiten, so dass ich mein Einkommenspotenzial für die Zukunft stabilisieren oder sogar steigern kann ?

Wiederhole diese Selbstreflektion alle 2-3 Jahre. Unterstellt, dass die Halbwertszeit einer Fähigkeit etwa 5 Jahre beträgt (d.h. der Wert einer Fähigkeit halbiert sich alle 5 Jahre), wirst Du versuchen wollen, diesen Verfall durch neue Fähigkeiten mehr als auszugleichen. Bewerte deine eigenen Fähigkeiten alle 2-3 Jahre und beginne damit, neue Fähigkeiten eher früher als später zu erlernen.

Wenn Du beispielsweise ein LKW-Fahrer bist, wirst Du Dir vergegenwärtigen, dass selbstfahrende Fahrzeuge wahrscheinlich deine berufliche Tätigkeit in der Zukunft untergraben werden. Möglicherweise nicht dieses oder nächstes Jahr, aber sehr wahrscheinlich innerhalb von 5-10 Jahren. Warte nicht darauf, bis selbstfahrende LKWs auf den Autobahnen allgegenwärtig werden, bevor Du damit anfängst, Dir Fähigkeiten für den nächsten Job zu erwerben. Fange dieses Jahr damit an, so dass Du bereit bist, wenn die Zeit reif ist.

Das heißt nicht, Du musst Dich auf einen Schlag komplett verändern und völlig neu ausrichten. Vielmehr kannst Du einige der Fähigkeiten aus verschwindenden Jobs einsetzen für neue Wachstumsbereiche. Für neue Fähigkeiten, die Du darüber hinaus benötigst, mache kleine Schritte. Große Herausforderungen aus großen Veränderungen solltest Du herunterbrechen und aufteilen auf kleine Schritte, die einfacher und sichtbarer gelöst werden können. Ein Schritt nach dem anderen. Du kannst nicht von heute auf Morgen vom LKW-Fahrer zum Google-Analysten mutieren. Aber Du kannst Schritt für Schritt Fähigkeiten erlernen, die dich in die Richtung leiten, in die Du gehen möchtest.

Während Deines Karrierewegs mache Deine Entscheidungen über neue Jobs davon abhängig, was und wie viel Du bei den neuen Aufgaben lernen kannst. Bevorzuge Jobs, in denen du wertvolle neue Fähigkeiten erlernen und erwerben kannst.

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Die Zukunft der Arbeitswelt – lebenslanges Lernen und Verändern. 1/4

Das derzeitige Bildungssystem bereitet nicht mehr ausreichend auf aktuelle Arbeitsumgebungen vor.

Berufe, die heute am Markt zur Verfügung stehen, sind moderne Jobs des 21. Jahrhunderts. Allerdings führen die meisten Arbeitnehmer diese Berufe auf eine veraltete Art und Weise aus dem vorherigen Jahrhundert aus. Nämlich so, wie unsere Gesellschaft die Menschen im vorigen Jahrhundert trainiert und ausgebildet hat.

Zur historischen Entwicklung unseres heutigen Bildungssystems:

  • Im 19. Jahrhundert gab es eine massive Bewegung der Bevölkerung von den ländlichen in den städtischen Raum. Das Bildungssystem wurde damals aufgebaut, um die überwiegend vom Land hinzugezogenen Arbeitskräfte für die stark manuell geprägte Arbeitswelt in den wachsenden Städten vorzubereiten und auszubilden (insbesondere handwerkliche Betriebe).
  • Im 20. Jahrhundert wurde die Arbeitstätigkeit zunehmend durch standardisierte Fabrikarbeit im großen Format dominiert. Es entstanden erste Großunternehmen. Aus damaliger Sicht war das aufgebaute Bildungssystem – mit wenigen Modifikationen und Erweiterungen – weiterhin geeignet, um gute Fabrikarbeiter und ihre Vorarbeiter und Führungskräfte auszubilden. Das Management der Fabriken konzentrierte sich auf eine Reihe von Werkzeugen, um diese Art der Arbeit noch weiter zu optimieren: Operationelle Effizienz und Standardisierung, sog. Taylorimus und schließlich Managementphilosophien, wie z.B. Six Sigma. Alle Arbeiter und Führungskräfte waren vor Ort in der Fabrik bzw. im Unternehmen tätig und rund um die in der Regel recht starren Arbeitsverträge wurde ein Sozialversicherungsnetz gebaut.

Im heutigen 21. Jahrhundert beobachten wir den Aufstieg neuer Arbeitsmodelle, wie z.B. freiberufliche Tätigkeiten, flexibles Arbeiten und Arbeiten von zu Hause oder aus der Ferne. In den meisten modernen Unternehmen lernen es Teams agiler zusammenzuarbeiten, mit den unterschiedlichsten Arbeitszeit- und Anwesenheitsmodellen umzugehen und personelle und fachliche Kapazitäten flexibel hoch- und runterzufahren, je nach den sich laufend ändernden Rahmenbedingungen in einer sich rapide verändernden Welt. Auf diese Veränderungsgeschwindigkeit und entsprechende Unsicherheiten müssen sich die Unternehmen, und damit auch die Arbeitnehmer, zunehmend einstellen. Das sind die Anforderungen der Arbeitswelt aktuelle und in der Zukunft.

Unser heutiges Bildungssystem hat allerdings mit diesen Entwicklungen nicht Schritt halten können. Wir schicken unsere Kinder unverändert durch ein vergleichsweise starres Schulsystem, ein Hochschulabschluss wurde inzwischen zur unsichtbaren Zugangsschwelle für zukunftsorientierte Berufsbilder. Allerdings bereitet das Modell tatsächlich niemanden mehr wirklich auf die zunehmend flexible Arbeitswelt vor. Fachliches Know-how veraltet aufgrund der umfassenden Veränderungsprozesse inzwischen innerhalb weniger Jahre, in jeden Fall innerhalb eines regelmäßigen Studiums von derzeit rd. vier Jahren, welches auf einem starren, vor Jahren entwickelten Lehrplan basiert.

Auch ein Lernen „on-the-job“ kann diese Defizite nicht komplett beseitigen.

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Ärgere Dich nicht.

„Ärgere Dich nicht – halte Diesen Gedanken griffbereit, wenn Du Ärger in Dir aufsteigen fühlst – denn es ist nicht gut, sich verärgert zu fühlen. Es ist besser, wenn Du Dich ausgeglichen fühlst. Eine starke Person lässt keinen Ärger und keine Unzufriedenheit zu – stattdessen zeigt eine solche Person Stärke, Mut und Ausdauer. Je näher man zu einer gelassenen Einstellung kommt, desto näher ist man den Stärke.“ – Marcus Aurelius

Also, denke nach: Heute könnte noch etwas passieren, was Dich ärgert oder aufregt. Jemand könnte unfreundlich zu Dir sein, Dich anschreien, oder Dein Auto könnte liegen bleiben, oder Deine Arbeitskollegen haben etwas falsch gemacht, was Du nun ausbaden musst.

Dein erster Gedanke in dieser Situation mag es sein, laut aufzustöhnen und Dich zu ärgern. Das ist ganz natürlich und menschlich.

Aber nur, weil es ganz normal zu sein scheint, ist es nicht notwendigerweise eine gute Idee. Denke an die Beobachtung von Marcus Aurelius „um wie viel schlimmer sind die Auswirkungen des Ärgers für Dich als das tatsächliche Ereignis, die Umstände, die dieses Gefühl in Dir hervorgerufen haben.“

Nach einem lauten Aufschrei magst Du Dich für eine Sekunde besser fühlen, aber löst es das Problem ? Natürlich nicht. Mit einer unfreundlichen Person zu streiten gibt dieser Person weitere Möglichkeiten, in bösartiger Weise nachzulegen. Sich über das kaputte Auto aufzuregen, repariert das Auto nicht. Dein Blutdruck steigt möglicherweise – aber sonst? Den Arbeitskollegen, der einen Fehler gemacht hat, runterputzen? Dadurch wird der Fehler nicht behoben, und ob er für die Zukunft daraus in positivem Sinne gelernt hat, ist auch damit nicht sichergestellt.

Seneca schreibt „der beste Weg ist es, bereits die ersten Anzeichen von Ärger sofort wegzudrängen, jeglichen Anfängen zu begegnen und stattdessen sicherzustellen, sich nicht in den Ärger hineinzubegeben: sobald der Ärger uns mit sich wegträgt, wird es schwierig, in eine positive Stimmung zurückzukehren. Denn die Vernunft hat keine Chance mehr, sobald die Leidenschaft unseren Körper dominiert. Dem Feind, also dem Ärger, muss direkt begegnet werden und er muss bereits an den äußersten Grenzen zurückgeschlagen werden: wenn er erst die Stadt erreicht hat und die Tore passiert hat, wird er den Gefangenen nicht erlauben, seinem Sieg Grenzen zu setzen.“

Deine Gefühle, deine Gefühlslage basieren auf bewussten Entscheidungen: Entscheidest Du dich für Ärger oder Gelassenheit? Entscheidest Du Dich für Angst oder Mut? Entscheidest Du Dich für Leid oder Freude? Frage Dich: Welche Wahl ist produktiver? Welche Wahl bestraft Dich selbst und welche Wahl bestraft die externen Umstände? Denke daran, die Umstände ändern sich nicht dadurch, dass Du Dich über sie ärgerst. Denn die Umstände sind keine Menschen.

Höre auf, Deine Zeit damit zu verschwenden, Dich über Dinge oder Umstände aufzuregen. Dinge, die es ohnehin nicht interessiert, was Du fühlst. Höre auf zu denken, dass Deine Gefühle gegenüber Objekten oder Situationen oder Umstände irgendetwas ändern. Das wäre vergleichbar damit über die Einnahme von Gift zu sprechen und gleichzeitig zu erwarten, dass die andere Person daran stirbt.

Es hilft nichts. Tatsächlich macht Dein Ärger die Dinge für Dich nur noch schlimmer.

Jede Situation ist mit einem kühlen Kopf besser zu meisten. Selbst mächtige Menschen, die wissen, dass Ärger ein mächtiges und effizientes Werkzeug ist, werden Dir sagen, dass ein großer Unterschied besteht zwischen einem absichtlichen Äußern von Frustration oder Verärgerung (bspw. um auf eine bestimmte Sache hinzuweisen, um jemanden zu motivieren, um jemanden zu verteidigen) und einem unkontrollierten emotionalen Ausbruch. Wenn Du Deine Emotionen nicht greifen, kontrollieren und in eine bestimmte Richtung leiten kannst, wirst Du von Ihnen abhängig sein und von Ihnen weggetragen.

Also: Behalte Deine Emotionen im Griff und setze Sie für Deine Zwecke ein. Dadurch kannst Du den Unterschied machen und den Einfluss nehmen, der Dich und die Gesellschaft voranbringt.

Ärger

Egal was passiert, Du hast die Wahl.

Du wirst beschimpft oder geärgert ?

Dann entscheidest Du, ob Du Dich beleidigt fühlst. Du allein entscheidest, wie Du darauf reagierst – und ob Du überhaupt etwas darauf antworten wirst.

Ein teurer Gegenstand geht Dir kaputt ?

Dann entscheidest Du, ob Du am Boden zerstört bist und für wie lange es Dich ärgert.

Du wirst zu Unrecht beschuldigt ?

Dann entscheidest Du, wie Du mit diesem Tatbestand umgehst. Du legst fest, was diese Anschuldigungen für Dich bedeuten.

Du triffst immer eine Wahl – es ist Deine Entscheidung.

Und bedenke: „Wenn Du entscheidest, Dich nicht zu entscheiden, hast Du immer noch eine Wahl getroffen.“

Wir haben stets die Wahl. Es ist eine starke und positiv belegte Macht, die damit verbunden ist. Möchtest Du diesen Einfluss wirklich aus der Hand geben ? Möchtest Du Dich darüber aufregen, was Dir passiert ist ? Ärgerst Du dich, dass Du die Zeit nicht zurückdrehen kannst ? Auch das ist eine Wahl.

Weil Du immer eine Wahl hast.

Wähle und Entscheide mit Bedacht !

 

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