Archiv für den Monat Oktober 2017

Warum gibt es in der Welt keine Einheitswährung?

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Wäre es nicht schön, in einer Welt zu leben, in der wir alle mit nur einem Zahlungsmittel hantieren müssten ? Eine Welt, wo kein Geld umgetauscht werden muss. Du also nicht überlegen musst, in welchem Land Du gerade mit welcher Währung bezahlen musst ?

Nun ja, dazu bräuchten wir weltweit ein einheitliches Währungsregime. Das gibt es aber bis heute – und auf absehbare Zeit – nicht.

Warum ist das so?

Vornehmlich gibt es deshalb keine Einheitswährung, weil sich jeder Staat mit einer eigenen Währung eine eigenen Einnahmequellen schaffen wollte – bzw. im Zeitverlauf eine einmal geschaffene Einnahmequellen nicht wieder aufgeben wollte.

Denn was ist denn – bei Lichte betrachtet – eine Währung?

Es handelt sich grundsätzlich um ungedeckte Schuldscheine des emittierenden Staates. Der aufgedruckte Wert ist das Versprechen dieses Staates, dass ein Stück gedrucktes Papier genau diesen aufgedruckten Betrag wert ist. Dieses Versprechen muss aber dann im Nachgang eingehalten werden.

Dieses Versprechen wurde in der Vergangenheit von einzelnen Staaten unterlegt mit dem Hinweis darauf, dass der jeweilige Staat über genügend Goldvorräte verfügt, um jegliche Ansprüche aus der Emission solcher Zahlungsmittel zu bedienen. Diese unmittelbare Verbindung mit dem Gold wurde aber von diesen Staaten – hierbei steht die USA im Vordergrund – in den 70er Jahren endgültig aufgehoben. Seitdem sind diese Verpflichtungen zur Bedienung der Schuldscheine (also der Geldscheine) faktisch ungesichert. Warum wurde die Verbindung zwischen Gold und Verpflichtung der USA aus der Emission von Geldscheinen aufgehoben? Na ja, das kann man sich überlegen…Vielleicht wollten die USA mehr Geld drucken, als sie Goldvorräte hatten? Faktisch brauchten die USA erhebliche finanzielle Mittel, um den Vietnamkrieg zu finanzieren. Dafür wurde die Druckerpresse angeworfen und enorme Mengen an Geld gedruckt. Das Goldvermögen konnte damit aber nicht mehr stand halten. Das Vertrauen in die Währung, bzw. in die Zahlungsfähigkeit der USA hatte gelitten. Der sogenannten Goldstandard wurde aufgehoben. Geld konnte damit nunmehr in unbegrenztem Ausmaß gedruckt werden.

Darüber hinaus gab es in der Historie andere Staaten, die haben diese Versprechen tatsächlich nicht mehr erfüllt – oder konnten sie zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr erfüllen (so genannter Staatsbankrott). In solchen Fällen war vielfach ein Schuldenschnitt erforderlich, um die Staaten finanziell wieder auf die Beine zu stellen.

In anderen Fällen haben sich Staaten durch Inflation entschuldet, das heißt die Scheine mit den aufgedruckten Zahlen wurden durch Inflationen wurden mit der Zeit immer weniger Wert. Diese Möglichkeit machen sich auch aktuell viele Staaten zu Nutze, um die Staatsverschuldung (mehr oder weniger heimlich) zu reduzieren.

Also ist die Währung – das heißt Geld – ein sehr einfaches Mittel des Staates, an Geld zu kommen bzw. an Geld zu kommen, was eventuell nie mehr zurückgezahlt werden  muss. Diese Möglichkeit der Geldschöpfung wird kein Staat ohne Weiteres aus der Hand geben. Selbst bei der Einführung des Euros wurde darauf geachtet, dass die beteiligten Staaten anteilig an der Möglichkeit zur Geldschöpfung beteiligt blieben.

Moderne Zahlungsmittel, die sich derzeit entwickeln, wie Kryptocurrency, z.B. Bitcoin, untergraben diese nationalen Pfründe. Bitcoin ist keine traditionelle Währung mehr, die von Staaten geschaffen wird, sondern diese Währung befindet sich in der Hand der Allgemeinheit. Wenn sich diese Währungsmittel durchsetzen (was sicherlich noch Jahrzehnten dauern wird), werden nationalstaatlichen Möglichkeiten der Geldschöpfung dann natürliche Grenzen gesetzt. Vielleicht schaffen es die Nationalstaaten aber auch, auch diese Währung unter ihre Fittiche zu bekommen. Es könnte aber auch sein, dass es bis dahin gar nicht mehr so viele Nationalstaaten gibt. Das ist aber ein anderes Zukunftsthema.

Wir werden also faktisch – insbesondere aufgrund politischer und haushaltstechnischer Erwägungen – noch geraume Zeit mit eine Vielfalt an Währungen auf der ganzen Welt leben.

Welche Erfahrungen hast Du mit verschiedenen Währungen gemacht? Hättest Du Sympathien dafür, wenn es nur noch eine einzige Währung als Zahlungsmittel gäbe?

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Blogparade: Social-Media Strategien für Blogger

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„Hast Du eigentlich eine Social Media Strategie?“, fragte mich kürzlich ein befreundeter Blogger. Ich musste nur kurz nachdenken. Meine unmittelbare Antwort: „Ja, ich überlege mir regelmäßig, welche Social Media Kanäle mich besonders ansprechen. Und das kann sich ändern. Dadurch lege ich für mich fest, in welchen Social Media Kanälen ich aktiv sein möchte, um Wissen zu teilen. Magst Du wissen, wie ich derzeit vorgehe?“ Seine sofortige Reaktion: “Klar doch, inspiriere mich.“

Ich erklärte ihm Folgendes:

WordPress

Auf wordpress habe ich meinen täglichen Blog eingerichtet. Mit diesem Blog möchte ich neue Werte schaffen und teilen. Ich teile meine Regeln und Leitplanken für meine Investments in verschiedensten Lebensbereichen, um dadurch ein Beispiel zu geben. Damit möchte ich Dir die Möglichkeit geben, zu reflektieren: Machen meine Gedanken zu eigenen Investitionen, meine Systeme für meine verschiedenen Investments und meine konkreten Fragenstellungen und resultierende Maßnahmen für Dich Sinn? Macht es für Dich vielleicht sogar Sinn, auf der Basis gleicher oder ähnlicher Überlegungen ebenfalls und auf gleiche oder ähnliche Art und Weise über regelmäßige Investments in den von mir genannten Themengebieten (oder vielleicht auch in ganz anderen Themengebieten) nachzudenken?

Mit meinen Veröffentlichungen, Gedanken und Überlegungen möchte ich Dir einen Marktplatz der Ideen eröffnen. Suche Dir aus, was Dir gefällt. Probiere aus, betrachte, beobachte. Profitiere von dem reichhaltigen und täglich wachsenden Angebot. Es ist schön zu sehen, wenn der Marktplatz gut besucht und ein reges Treiben herrscht.

Facebook

Facebook ist eine große Community. Dort poste ich meine Blogs und freue mich – genau wie bei wordpress – über Feedback und Reaktionen. Die vielfältigen Rückmeldungen geben mir Anhaltspunkte, in welchen Bereichen meine Themen besonders inspirierend wirken bzw. zum Nachdenken und Reflektieren anregen. Dadurch dass die Community bereits eine beträchtliche Größe erreicht hat, kann ich mit meinem Marktplatz der Ideen auch viele Menschen erreichen. Ich möchte diesen Kanal beibehalten und intensiver nutzen, um weitere Gespräche auf meinem Marktplatz anzuregen.

Twitter

Twitter ist ein sehr schnelllebiger Kanal. Ich bin dort ebenfalls aktiv. Allerdings ist dieses Medium sehr auf schnelle und kurze Informationen angelegt. Die Ideen fliegen nur so vorbei – von allen Seiten. Dort ein Gehör zu finden ist nicht so einfach. Trotzdem handelt es sich auch hier um eine große und wachsende Community, an der ich gerne weiterhin mit meinen Ideen mitwirke.

LinkedIn / Xing

LinkedIn und Xing sind berufliche Netzwerke. LinkedIn ist dabei eher international ausgerichtet. Xing konzentriert sich stark auf den deutschsprachigen Raum. In beiden Netzwerken bin ich schon geraume Zeit aktiv, allerdings mit klarem Schwerpunkt auf die Pflege beruflicher Netzwerkkontakte. In diesen Netzwerken möchte ich auch weiterhin regelmäßig aktiv sein.

Pinterest

Auf Pinterest führe ich ebenfalls einen Account. Allerdings habe ich in diesem Kanal noch keine wesentlichen Aktivitäten entfaltet. Es gibt dort interessante Inhalte, stark komprimiert auf jeweils einzelne Übersichten. Für meine Themen habe ich den geeigneten und sinnstiftenden Zugang allerdings noch nicht so richtig gefunden. Pinterest läuft für mich daher momentan eher nebenher und ist von der Priorität her nicht besonders hoch aufgehängt.

Instagram

Auch auf Instagram habe ich schon länger einen Account angelegt. Allerdings ist es auch hier – ähnlich wie in Pinterest – für mich so, dass ich den richtigen Zugang für meinen Themen noch nicht wirklich identifizieren konnte. Instagram lebt stark über schnelle und viele Bilder. Ideen wirklich auszubreiten, ist über diesen Kanal für mich noch nicht so richtig möglich. Daher auch kein Kanal mit Priorität für mich. Ich beobachte aber, wie sich das Medium weiterentwickelt und werde mich gegebenenfalls darauf einrichten, wenn ich geeignete Themen habe, die ich dort platzieren mag.

Tumblr / Path

Auf Tumblr und Path bin ich ebenfalls mit einem Account angelegt. Wesentliche Aktivitäten habe ich dort aber noch nicht entwickelt. Auch hier bin ich eher beobachtend tätig. Sofern ich für diese Kanäle eine sinnstiftende Verwendung finde, würde ich dort auch aktiver werden. Derzeit von der Priorität her ebenfalls kein Fokusbereich.

Homepage

Ich denke darüber hinaus regelmäßig nach, ob ich eine gesonderte Homepage – neben der WordPress-Homepage – benötige. Bislang habe ich diese Frage für mich verneint. Aber auch diese Einschätzung überprüfe ich regelmäßig und würde diesbezüglich aktiv werden, wenn es mir sinnvoll erscheint.

Zusammenfassung

Im Ergebnis ist wordpress für mich derzeit der wichtigste Social Media Kanal. Dort verwirkliche ich mein privates Herzensprojekt, nämlich den Marktplatz der Ideen. Auf weiteren Kanälen wie Facebook und Twitter bin ich ebenfalls als Privatperson aktiv, um meine Überlegungen zu teilen und zu diskutieren. LinkedIn und Xing sind von mir schon lange und im beruflichen Zusammenhang genutzte Netzwerke. Weitere Social Media Kanäle beobachte ich und überprüfe für mich regelmäßig, ob eine aktivere Teilnahme dort künftig Sinn machen kann.

Welche weiteren Erfahrungen hast Du schon gemacht mit diesen oder anderen Kanälen? Ich freue mich über Deine Nachricht.

P.S. Dieser Beitrag ist inspiriert durch die aktuelle Blogparade von Raphael. Anbei der Link: http://www.raphael-bolius.com/webdesignblog/blogparade-social-media-strategien-fuer-blogger/

 

Finanzen für Paare – was gehört dazu?

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In einer Beziehung stehen normalerweise Finanzfragen nicht an allererster Stelle. Trotzdem ist es sinnvoll, auch in diesem Thema ein harmonisches, vor allem aber auch faires Miteinander zu finden.

Ich bin schon öfters gefragt worden, wie ich mit dem Thema Finanzen in der Partnerschaft umgehe. Paare finden und verlieben sich, ziehen nach einer Weile zusammen. Die Finanzen vermischen sich zunehmen und es stellt sich immer öfter die Frage: wer bezahlt was?

Eine Lösung zur sinnvollen Gestaltung und Steuerung dieser Finanzfrage kann ein gemeinsames Bankkonto sein.

Ich halte es für sinnvoll, wenn das Paar zumindest ein gemeinsames Bankkonto haben, um gemeinsame Ausgaben darüber abzuwickeln. Das heißt nicht, dass jeder Partner sämtliche seiner/ihrer Konten teilen muss. Aber zumindest ein gemeinsames Konto empfiehlt sich.

Was spricht dafür ?

  1. Wenn Zahlungen immer durch einen Ehepartner vom jeweiligen Individual-Konto übernommen werden, müsste in jedem Einzelfall ein Ausgleich durch den anderen Ehepartner erfolgen  – wenn eine gleich verteilte Kostenübernahme erfolgen soll. Das erhöht den Aufwand. Einfach ist anders.
  2. Mit einem gemeinsamen Bankkonto sind klare Regelungen verbunden, wie die beiden Partner das gemeinsame Konto in welchem Zyklus mit welchem Betrag auffüllen. Möglicherweise findet man dabei auch eine Lösung, die in Abhängigkeit von den individuellen Einkommensverhältnissen eine Gewichtung und damit eine einkommensbasierte Lastenteilung vorsehen kann.
  3. Es sind gleichfalls damit Regelungen verbunden bzw. von den Ehepartnern zu vereinbaren, was von diesem Konto grundsätzlich abgebucht werden soll – und welche anderen Kosten gegebenenfalls von den Ehepartnern von deren jeweiligem Individual-Konten getragen werden sollen.
  4. Eine erhöhte Transparenz ergibt sich durch diese Kontenstruktur (gemeinsames Konto, individuelle Konten) sowohl hinsichtlich der Einzahlungen auf dieses Konto als auch hinsichtlich der Art der Aufwendungen, die von diesem Konto aus bedient werden sollen. Es eröffnen sich sinnvolle und gleichberechtigte Gespräche für die Ehepartner über finanzielle Fragen, die ansonsten gar nicht erörtert würden.

Im Ergebnis kann ich es aus pragmatischen und finanzökonomischen Gründen nur empfehlen, zumindest ein gemeinsames Konto einzurichten, auf das beide Ehepartner – je nach Zahlungsfähigkeit bzw. nach Vereinbarung – einzahlen. Klarheit, Transparenz, Konsens und Offenheit in Finanzfragen sind in der Ehe wichtige Bausteine einer langfristigen Beziehung.

Hast Du schon darüber nachgedacht?

Die nächste Wirtschaftskrise – ist es bald soweit?

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Eine Wirtschaftskrise gehört zu einer Wirtschafts dazu. In unregelmäßigen Abständen zeigt uns die Wirtschaftsgeschichte, dass Krisen wie ein reinigendes Gewitter für eine Erneuerung der Wirtschaft dienen können. Der folgende Beitrag gibt Dir einige wichtige Hinweise, in welchem Zeitpunkt dieses Kreislaufs wir uns derzeit befinden.

Meine Botschaft: Die nächste Wirtschaftskrise wird nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen.

Allerdings: Ein genauer Zeitpunkt lässt sich dafür leider nicht voraussagen.

Wenn eine solche Aussage verbindlich möglich wäre, könntest Du an der Börse wirklich sehr schnell sehr reich werden. Aber wie der Wirtschaftswissenschaftler sagen würde: „there is no free lunch“, oder auf Deutsch: „geschenkt gibt es an den Märkten nichts“.

Es lässt sich aber zumindest eine Aussage darüber treffen, welche Vorboten dafür sprechen, dass die nächste Wirtschaftskrise sich konkret andeutet:

  1. Die Wirtschaft boomt bereits seit Jahren. Seit der Finanzmarktkrise 2007 haben sich die Märkte grundlegend aufs Neue erholt. Es ist ein stetiger und sich ständig verstärkender Anstieg der Börsenkurse an den internationalen Märkten zu beobachten.
  2. Die Kennzahlen an der Börse zeigen bereits ein – auch im historischen Vergleich –  hohes Bewertungsniveau der Unternehmen. Das heißt, es werden zunehmend Hoffnungswerte in die Bewertungen der Unternehmen eingepreist. Zukünftige Ertragschancen werden tendenziell sehr positiv gezeichnet.
  3. Risiken sind relativ preiswert. Investoren sind bereit, Risiken zu übernehmen zu relativ niedrigen Preisen. Das heißt die Risikoübernahme ist derzeit extrem günstig. Sowohl Banken als auch sonstige Investoren sind bereit, Risiken zu relativ geringen Zinsen bzw. Preisen zu übernehmen.
  4. Das Zinsniveau ist seit geraumer Zeit auf extrem niedrigem Stand. Dadurch werden Investitionen und Bewertungsniveaus weiter angefeuert, da Sparen nicht belohnt wird. Es lohnt sich nicht, Geld auf die „hohe Kante“ zu legen. Es muss – teilweise durch Akzeptanz hoher Risiken – investiert werden, um eine vernünftige Rendite zu realisieren.
  5. Renditen für die Übernahme von Risiken sind auf einem – im langfristigen Vergleich – sehr niedrigem Niveau.
  6. Asset-Bubble: es ist eine Bewertungsblase entstanden bei Sachwerten. Immobilien, Kunst, klassische Autos, Aktien, Unternehmensbeteiligungen, Gold, etc. sind auf einem historisch hohen Bewertungsniveau, da die Leute in Sachwerte „flüchten“.

Du siehst, diese Vorboten zeigen eine Zuspitzung der Situation. Trotzdem könnte es bis zur nächsten Wirtschaftskrise noch ein paar Jahre dauern. Die sehr freundliche Marktsituation und die positive Entwicklung an den Börsen könnte also weiter anhalten … oder auch nicht …

Wie ist Deine Einschätzung ?

Was beeinflusst den Wert einer Währung ?

Währung

Ziel meines Beitrags

Im folgenden Beitrag möchte ich Dir prägnant und komprimiert einige Informationen mitgeben, die Dir einen besseren Überblick geben sollen, wie der Wert einer Währung – im Euroraum ist dies der Euro (EUR), in den USA der US-amerikanische Dollar (USD)  – einzuschätzen ist.

Wie entsteht grundsätzlich der Wert einer Währung ?

Der Wert einer Währung wird grundsätzlich durch die Stärke der jeweiligen nationalen Wirtschaft (oder des gemeinsamen Währungsraums, dies gilt für den Euroraum) geprägt. Es gilt: Je stärker die Wirtschaft, desto stärker die Währung.

Daneben wird der Wert einer Währung – wie bei allen anderen Finanzprodukten auch – durch Angebot und Nachfrage nach diesen Gütern, beeinflusst. Eine hohe Nachfrage bzw. ein geringes Angebot bedeutet grundsätzlich eine Erhöhung des Werts, eine geringe Nachfrage bzw. ein hohes Angebot bedeutet in der Regel eine Reduzierung des Wertes.

Wie bemisst sich die Stärke einer Wirtschaft ?

Hier stehen volkswirtschaftliche Kennzahlen im Vordergrund.  Als besonders bedeutsam an dieser Stelle gelten die Staatsverschuldung, das Haushaltsdefizit, aber auch ein Handelsüberschuss/-defizit. Eine starke Volkswirtschaft zeichnet sich aber auch durch einen leistungsfähigen Arbeitsmarkt aus, durch eine starke und gut ausgelastete Industrie bzw. einen hochwertigen Dienstleistungssektor oder auch durch eine gut ausgebaute Infrastruktur (u.a. Autobahnen, Datenleitungen, Stromversorgung, etc.).

Exkurs: in der Regel handelt es sich bei den Wirtschaftsräumen, die zugleich Währungsräume sind, um homogene Volkswirtschaften. Driften einzelne Länder eines Währungsraums in ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit auseinander (oder waren noch nie auf einem vergleichbaren Level), entstehen Probleme für den Währungsraum, die Währung und einzelne Länder – siehe Euroraum.

Lässt sich die Stärke einer Währung durch das jeweilige Land / Staat bzw. durch den Währungsraum beeinflussen ?

Natürlich kann ein Land bzw. ein Währungsraum die eigene Währung dadurch stärken, dass sie die o.g. Kennzahlen verbessert, sei es durch politische und/oder strukturelle Verbesserungen im Bereich Verschuldung, Arbeitsmarkt, Infrastruktur, etc.

Darüber hinaus können weitere vertrauensbildende Maßnahmen in die Zahlungsfähigkeit bzw. die Leistungsfähigkeit des jeweiligen Landes eine Währung weiter stützen und stärken. Diese vertrauensbildenden/ vertrauensstärkenden Maßnahmen können beispielsweise die Höhe der Goldvorräte, sonstige werthaltige Vermögenswerte (bspw. Unternehmensanteile, Staatsfonds, Entdeckung von Ölvorkommen) oder auch das Versprechen sein, die Landes-Währung nicht unter einen bestimmten Wert fallen zu lassen. Eine solche Aussage könnte beispielsweise beinhalten, alle Maßnahmen einzuleiten, die notwendig sind, um eine Währung zu stabilisieren. Solche Maßnahmen können – neben der rein verbalen Aussage, eine solche Stützung der Währung anzudrohen – hauptsächlich der Kauf dieser Währung an den internationalen Finanzmärkten durch die jeweilige Zentralbank sein.

Was sind Wechselkurse ?

Wechselkurse sind bestimmt durch den Wert verschiedener Währungen untereinander. Der Wechselkurs zwischen EUR und USD zeigt, wie viel EUR man für einen USD erhält. Je mehr EUR man für einen USD erhält, desto stärker ist der EUR im Vergleich zum USD. Letztlich wird durch den Wechselkurs der Preis bzw. Wert einer Währung bestimmt, ausgedrückt mit dem Wert einer anderen Währung.

Eine starke Wirtschaft in einem Währungsraum führt grundsätzlich zu einer starken Währung im Vergleich zur Währung einer schwächeren Wirtschaft.

Exkurs: fehlende Möglichkeiten eines ökonomischen Ausgleichs unterschiedlich starker Wirtschaftsräume durch fehlende Wechselkurse führen wiederum zu Verwerfungen und systemischen Ungleichgewichten. Auch hier ist der Euroraum das beste Beispiel. Länder mit schwacher Volkswirtschaft haben keine Möglichkeit, diese Nachteile durch eine schwächere Währung im internationalen Handel auszugleichen. Bevor der einheitliche Währungsraum entstanden ist, konnten auseinanderdriftende wirtschaftliche Leistungsfähigkeiten durch gegenläufige Wechselkursentwicklungen wieder tendenziell ausgeglichen werden. Diese Option ist den schwachen Euro-Ländern nun abgeschnitten. Oder anders gesagt: ein ökonomisch eher schwach aufgestelltes Land wie Italien muss mit einer relativ starken Währung leben (oder eher: darunter leiden), weil die Stärke der Währung hauptsächlich durch die eher starke Wirtschaft in Deutschland angetrieben wird.

Wie wird mit Währungen spekuliert ?

Eine Währung ist an den internationalen Finanzmärkten ein Asset (Vermögenswert), wie Aktien, Anleihen und Fonds auch. Währungen können daher Gegenstand von Spekulationen sein, das heißt Teilnehmer an den Finanzmärkten können darauf wetten, dass sich Wechselkurse von Währungen in eine bestimmte Richtung entwickeln. Diese Spekulation stützen sie dann häufig auf die subjektive Auffassung, dass die jeweilige Währung über- oder unterbewertet ist. Spekulationen zeigen sich an den Märkten häufig, wenn überdurchschnittlich hohe Bestände an Währungsmitteln gekauft oder verkauft werden oder wenn besonders viele derivative Produkte mit dem Basiswert einer Währung abgeschlossen werden. Auf der Grundlage der Marktaktivitäten der Spekulanten können sich Bewertungen von Währungen – aufgrund des veränderten Angebots-/Nachfrageverhältnisses ebenfalls ändern.

Exkurs: Spekulanten haben auch schon mehrfach versucht, den Euro-Währungsraum zu sprengen, weil sie darauf gesetzt haben, dass die unterschiedliche wirtschaftliche Kraft innerhalb des Euroraumes dort Fliehkräfte in Bewegung setzen könnte.

Einschätzung von Ratingagenturen

Da Währungen Produkte an den internationalen Finanzmärkten sind, wie bspw. Aktien und Anleihen auch, werden diese Produkte auch regelmäßig von Ratingagenturen bewertet. Dabei stützen sich die Ratingagenturen in der Regel auf die oben genannten Kennzahlen zur Stärke der Volkswirtschaft und zur Verschuldung des jeweiligen Landes. Wird ein Land von einer Ratingagentur herabgestuft, das heißt wenn eine Ratingagentur die Zahlungsfähigkeit bzw. Bonität eines Landes schwächer einschätzt als zuvor, hat dies grundsätzlich auch Auswirkungen auf die Stärke der jeweiligen Währung. Denn – wie oben bereits erwähnt – eine Währung ist nichts anderes als ein Zahlungsversprechen der ausgebenden Stelle – hier der Staat, vertreten durch die jeweilige Zentralbank – dass der aufgedruckte Betrag jederzeit vom Staat bedient werden kann. Sofern die Zahlungsfähigkeit des Landes / Staates rückläufig ist, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die Zahlungsmittel nicht mehr bedient werden können. Der Wert der Währung sinkt also.

Zusammenfassung

Der Wert einer Währung hängt wesentlich von der Stärke der Volkswirtschaft des jeweiligen Landes / Staates ab, welches entsprechende Zahlungsmittel emittiert. Weitere bedeutsame Einflussfaktoren auf den aktuellen Wert einer Währung sind Angebot/Nachfrage nach diesem Gut an den verschiedenen Marktplätzen, Einflussnahmen der Zentralbanken bzw. der Staaten, Spekulationen durch Finanzmarktteilnehmer oder auch Veränderungen in der Einschätzung von externen Ratingagenturen.

Viele Grüße

Andreas

P.S. Welche Fragen ergeben sich nach der Lektüre des Beitrags für Dich? Für welche Aspekte dieses Finanzmarktprodukts Währung wünschst Du Dir eine Vertiefung? Ich freue mich auf Deine Nachricht.

Wie werden wir in der Zukunft bezahlen?

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Nach einem aktuellen Bericht der UN (Vereinte Nationen über Handel und Entwicklung – UNCTAD) werden mobile Zahlungen die Zahlungen mittels Kreditkarte weltweit bis 2019 überholen. Damit werden Waren und Dienstleistungen künftig überwiegend über mobile Anwendungen auf dem Smartphone bezahlt. Diese Einschätzung gilt nach Angaben des Berichts vor allem für entwickelte Länder, während das Bargeld in den Entwicklungsländern immer noch dominierend bleibt.

Welche Zahlungsarten gibt es derzeit ?

Bargeld:

Zahlung mit Scheinen und Münzen, in Euro oder anderen Währungen.

Kreditkarte:

Zahlung durch Bereitstellung einer Kreditkarte, die belastet wird. Eine regelmäßige Abrechnung erfolgt anschließend über das Kreditkartenunternehmen.

Sonstige Zahlkarte (z.B. Giropay):

Zahlung durch Bereitstellung einer Zahlkarte, die mit einem Konto verbunden ist, welches dann belastet wird.

Lastschrift:

Genehmigung des Einzugs vom eigenen Konto.

Mobile Zahlung:

verschiedene Varianten, Zahlungen über das eigene Smartphone auszuführen bzw. freizugeben.

Welche Entwicklungen zeichnen sich international ab ?

Im Jahr 2014 wurden gemäß der besagten UN-Studie 51 Prozent der Zahlungen in den entwickelten Ländern auf der Grundlage von Kreditkarten ausgeführt. Allerdings wird diese Zahl voraussichtlich bis 2019 auf 46 Prozent fallen, da technische Fortschritte es den Menschen auf der Welt immer leichter machen, mit Hilfe von Smartphones zu bezahlen. Dies gilt nicht für die Entwicklungsländer. Dort ist Bargeld immer noch die bevorzugte Wahl.

Beispielsweise werden in Ägypten selbst E-Commerce-Einkäufe häufig noch Cash-on-Delivery durchgeführt, d.h. Zahlung bei Lieferung. In Kenia allerdings werden Online-Transaktionen inzwischen schon vielfach mobil bezahlt. Trotzdem herrscht in Kenia noch das Bargeld vor.

Ein Beispiel für ein Land, welches bereits jetzt ganz überwiegend auf mobile Zahlarten setzt, ist China. Das Land hat Dienstleistungen wie WeChat Pay und Alipay eingeführt. Letzteres wird von 68 % der Online-Shopper verwendet. Beide Dienste haben im Jahr 2016 laut TechCrunch Einkäufe im Wert von rund 3 Billionen USD abgewickelt.

In Zukunft wird darüber hinaus die Blockchain-Technologie für grenzüberschreitende Zahlungen zunehmend zum Einsatz kommen. Diese Technik könnte dazu beitragen, bislang hohe Transaktionsgebühren von Banken im internationalen Zahlungsverkehr zu umgehen, da diese Dienste Peer-to-Peer, d.h. direkt, sicher und deutlich preiswerter sind. Das heißt nicht, dass diese Art der Zahlung bereits heute häufig verwendet wird. Aber der UN-Bericht stellt fest, dass Verbesserungen bei der Sicherheit der Transaktionen und Optimierungen bei der Mindestlosgröße von entsprechenden Transaktionen künftig weltweit eine deutliche Erhöhung dieser Zahlart erwarten lassen.

Wie ist Deutschland hier aufgestellt ?

Deutschland muss man wohl aus heutiger Sicht mit Fug und Recht als klassisches Entwicklungsland betrachten – nach der Definition des UN-Berichts. Es gibt nur noch wenige entwickelte Länder auf der Welt, in der das Bargeld so vehement als Zahlungsmittel verteidigt wird, wie in Deutschland. Dafür mag es historische Gründe geben. Die Deutschen liebten die Deutsche Mark (DM), haben sich seit Jahrzehnten sehr stark damit identifiziert, auch mit dem Hintergrund der Erfahrung aus zwei Hyperinflationen innerhalb weniger Jahrzehnte. Nun haben sie sich – schweren Herzens – an den Euro gewöhnt, wohl wissend – und damals fest versprochen von Herrn Weigel, dem damaligen deutschen Finanzminister – dass der Euro unverändert stark durch deutsche Politik und die deutsche Wirtschaft dominiert wird. Letztlich bleibt das Bargeld der Deutschen liebstes Zahlungsmittel.

Nun gibt es ja gute Gründe, warum bspw. viele andere, insbesondere nord-europäische und angloamerikanische sowie fernöstliche Länder teilweise schon lange auf einfachere, bargeldlose Zahlmethoden umgestiegen sind. Die Einfachheit der Zahlung hatte ich schon angesprochen. Preiswerter sind diese Zahlmethoden ebenfalls, da keine Kosten für Bargeldbesorgung und Bargeldhaltung – sowohl beim Endnutzer als auch bei den Banken – entstehen. Es müssen keine schweren Geldbeutel mehr mitgeführt werden, um beim Bäcker und im Restaurant bezahlen zu können. Auch wäre es für die Nutzer nicht mehr erforderlich, den nächsten Bargeldautomaten lange suchen zu müssen. Banken müssten nicht mehr in so großer Zahl entsprechende Automaten vorhalten und pflegen. Auch werden traditionelle Aufwände und Kosten für den Umtausch von Bargeld zwischen verschiedenen Währungen bei internationalen Aktivitäten vermindert bzw. ausgeschlossen.

Allerdings bringen – insbesondere deutsche Anwender – auch gute Gründe vor, warum sie auf das Bargeld nicht verzichten möchten. Hier werden insbesondere die Gefahren des „gläsernen Bürgers“ gesehen: Dadurch, dass bargeldlose Transaktionen leichter nachvollziehbar und prüfbar sind, bestehen auch die Gefahren und Risiken, dass solche vorliegenden Daten missbräuchlich verwendet werden. Oder sie werden vom Staat oder anderen Interessenträgern gesammelt und für ihre Zwecke eingesetzt. Dem gegenüber stehen die Chancen, Geldwäsche, Steuerhinterziehung und Betrug international besser und effizienter bekämpfen zu können.

Zusammenfassung

International sind bargeldlose Zahlungsmittel seit Jahren auf dem Vormarsch. Bargeld wird zunehmend zurückgedrängt, weil dieses Zahlungsmittel für den Nutzer in Besorgung und Verwaltung vergleichsweise aufwendig und kostenträchtig ist. Bargeldlose, insbesondere mobile Zahlungen sind deutlich einfacher, praktischer und kostengünstiger abzuwickeln. Auch für die Bekämpfung von Geldwäsche-, Steuerhinterziehungs- und Betrugssachverhalten wird die bargeldlose Zahlung insbesondere auch politisch unterstützt und vorangetrieben. Zu Recht werden im Gegenzug allerdings auch die Gefahren des „gläsernen Bürgers“ gesehen. Eine missbräuchliche Verwendung der entstehenden Daten ist eine große Sorge der Verfechter des Bargelds. Dieser Besorgnis muss durch entsprechende Maßnahmen Rechnung getragen werden, so dass auch in Deutschland das bargeldlose Zahlen mehr Unterstützung und Dynamik erfährt. Denn sonst wird Deutschland diesbezüglich international zunehmend abhängt. Wir in Deutschland können nicht wollen, dass wir bei solchen wichtigen technologischen Neuerungen auf internationaler Ebene erneut nur Nachläufer bzw. bestenfalls Mitläufer bleiben.

Viele Grüße

Andreas

P.S. Wie sind Deine Erfahrungen mit Zahlarten? Auf welche Weise zahlst Du besonders gern?

Modernes Leadership in Unternehmen: Neue Wege im digitalen Zeitalter

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Wie sollte modernes Leadership in Unternehmen aussehen?
Ich möchte dazu gerne 3 Gedanken mit Dir teilen:
Gedanke 1 – Moderne Unternehmen schaffen eine Kultur des Teilens.
In modernen Unternehmen werden Informationen umfassend zwischen allen Mitarbeitern geteilt. Inselwissen, Kopfmonopole oder das Zurückhalten von Informationen über die Hierarchien hinweg wird von keiner Seite im Unternehmen unterstützt und fällt auf den „Geheimhalter“ zurück. Jeder Kollege leistet seinen Beitrag leisten auf der Grundlage einer angemessenen Wissensbasis, um das Unternehmen, mithin eine Einheit von Kollegen, weiter nach vorne, in die Zukunft, zu bringen.
Gedanke 2 – Moderne Unternehmen schaffen Gefolgschaften.
Moderne Unternehmen schaffen es, die Kollegen hinter überzeugenden Ideen und Innovationen zu versammeln und zu vereinen. Die Mitarbeiterschaft wird unter einem gemeinsamen Gedankengut, gemeinsamen Visionen, zusammengeführt. Auf Basis eines vergleichbaren Informationsstandes und auf der Grundlage einer selbständigen Überprüfung der Argumente werden beste Lösungen gemeinsam erarbeitet. Hierarchien spielen bei der Lösungsfindung für zukunftsorientierte Themen keine Rolle. Jeder versteht auch genau, „Warum“ etwas wie getan wird.
Gedanke 3 – Moderne Unternehmen entscheiden als einheitlicher Organismus.
Moderne Unternehmen sind in der Lage, auf der Grundlage transparenter Informationen, auf der Basis eines umfassenden Netzwerks von qualifizierten Kollegen, die über den gleichen Kenntnisstand verfügen, Entscheidungen gemeinsam und unter Außerachtlassung persönlicher oder hierarchischer Interessen voranzutreiben. Diesen Entscheidungen liegt ein gleichwertiges Verständnis von der gemeinsamen Strategie und dem „Warum“ zugrunde. Alle Kollegen können und wollen ihr jeweiliges Spezial-Know-How sinnvoll in Entscheidungsprozesse einbringen.
Die Gedanken führen mich abschließend zu folgender Einschätzung:
Klassische, hierarchische Systeme oder starre organisatorische Baumstrukturen sind für wirklich moderne Unternehmen nicht wirklich geeignet.
Transparenz und Vertrauen in der Mannschaft schafft Leistung und tragfähige, nachhaltige Ergebnisse in modernen Unternehmen.
Auf lange Sicht werden die modern organisierten Unternehmen die klassischen Strukturen überholen. Dabei wird sich der Erfolg dieser neuen Strukturen aus dem stärkeren Miteinander in der Zusammenarbeit und in der Verzahnung und Verstärkung bzw. Potenzierung des gemeinsamen, organischen Wissens ergeben.
Viele Grüße
Andreas
P.S. Was macht für Dich ein modernes Unternehmen aus? Welche Erfahrungen hast Du in deinem persönlichen betrieblichen Umfeld gesammelt? Ich freue mich auf Deinen Kommentar.