Archiv für den Monat November 2017

Welche sind Deine Lieblings-Podcasts?

Meine Lieblingspodcasts sind derzeit:

  • The Tim Ferriss Show
  • The Tony Robbins Podcast
  • Blinkist Podcast
  • Resilience
  • The School of Greatness
  • Ted Talks
  • Hardcore History
  • The Chase Jarvis Show
  • CFO Thought Leader

Ich finde, dass Podcasts ein tolles Medium zum Lernen sind. Hinzu kommt, dass man die Podcasts ganz nebenbei hören kann. Dadurch nutze ich Zeit, die ich nicht anders produktiver einsetzen kann, bspw. Auto fahren, um etwas Neues zu erfahren, neue Menschen und Ideen kennenzulernen, in andere Gedankenwelten einzutauchen und diese zu reflektieren.

Daher auch meine Anregung:

https://drandreasruss.wordpress.com/2017/11/06/hoerst-du-regelmaessig-podcasts/

Ich kann es Dir nur wärmstens empfehlen, mal in einen Podcast reinzuhören.

Es gibt natürlich auch viele deutschsprachige Podcasts.

Hör doch einfach mal rein, bei einem Anbieter Deiner Wahl!

Und mach was draus:

Investiere in Deine Zukunft. Just Do It !

Probier es einfach mal aus!

Hast Du Fragen oder Kommentare dazu?

Ich freue mich auf Deine Nachricht.

Viele Grüße

Andreas

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Spüren Menschen, wenn sie mit dem Laufen angefangen haben, dass sie dann lernfähiger sind?

Laufen macht Deinen Kopf frei.

Du kannst es fast vergleichen mit einer Meditationsphase. Du läufst, lässt die Gedanken dabei kreisen (selbst wenn Du Dir beim Laufen Musik auf die Ohren gibst – ohne Musik kannst Du die Gedanken aber noch freier in deinem Kopf kreisen lassen).

Die Gedanken springen während dem Laufen hin und her. Du wirst Dir Deiner Gedanken bewusst und wirst Dir dadurch insbesondere bewusst, womit Du Dich gerade so beschäftigst, bzw. was Dein Gehirn gerade vor dem Hintergrund von gemachten Erfahrungen oder Ereignissen beschäftigt.

Wenn Du Dinge dann beim Laufen durchdacht hast, kommt Dein Gehirn auch etwas zur Ruhe. Unterstützend kommt hinzu, dass Du während des Laufens keine wesentlichen neuen Reize aus Interaktionen bekommst (mit Ausnahme des Gefühls des Laufens und Deiner Umgebung beim Laufen).

Nach dem Laufen ist Dein Gehirn durchgepustet und befreit von Ballast. Nicht nur von der frischen Luft – die natürlich auch einen wesentlichen Teil daran hat, dass Du danach wieder aufnahmefähiger bist – sondern auch davon, dass Dein Gehirn durch die Erholungsphase und die etwas meditativ geprägte Ablenkungsphase beim Laufen erfrischt ist. Du hast alte Themen durchdacht und abgehakt, vielleicht eine Weile lang während des Laufens mal für einige Minuten gar nichts gedacht, sondern nur Deinem Atem zugehört und Dich auf Deine Laufbewegungen konzentriert.

Das macht Dein Gehirn frisch und neugierig auf neue Impulse. Dazu gehören insbesondere neue Lern- und Erfahrungsimpulse. Du nimmst diese Impulse geistig schneller auf, weil Dein Gehirn bereit dafür ist.

Darüber hinaus ist Laufen per se eine gesunde Sache – sowohl für den Geist, als auch für den Körper. Und Du weißt ja: in einem gesunden Körper wohnt auch ein gesunder Geist.

Und ich gebe Dir einen weiteren wichtigen Hinweis:

Wie regelmäßige Bewegung Dein Leben verändern kann!

Hast Du Fragen oder Kommentare?

Ich freue mich auf Deine Impulse für mich!

Viele Grüße

Andreas

Sind Zinsen gerecht und warum gibt es den Zinseszins?

Zinsen sind gerecht.

Warum?

Zinsen sind der Preis dafür, dass Du Geld zur Verfügung gestellt bekommst für einen bestimmten Zeitraum. Dieses Geld kann derjenige, der Dir Geld leiht selbst nicht zum jetzigen Gebrauch bzw. Verbrauch nutzen. Der Geldgeber muss also warten, bis er das verliehene Geld wieder von Dir zurückbekommt. Damit ist der Zeitwert des Geldes eine wesentliche Wertkomponente des vereinbarten Zinses zwischen Geldgeber und Geldnehmer. Eine festgelegte Menge Geld in der Zukunft ist mehr wert als eine festgelegte Menge Geld heute.

Darüber hinaus lässt sich der Geldgeber in der Regel das Risiko bezahlen, welches er mit dem Geldverleihen eingeht, die so genannte Risikoprämie. Denn es besteht ja ein gewisses Risiko, dass Du als Geldnehmer das Geld verbrauchst und nicht zum vereinbarten Termin zurückzahlen kannst. Damit müsste der Geldgeber den Verlust seines Geldes hinnehmen. Dies versucht der Geldgeber natürlich dadurch zu vermeiden, dass er kritisch prüft, wem er Geld leiht. Er wird also in der Regel nur vertrauenswürdigen und kreditfähigen Personen Geld verleihen. Es handelt sich im Übrigen um einen wesentlichen Kritikpunkt am gesamten Kreditwesen: wer zahlungsfähig ist, also Geld hat, oder glaubwürdig versprechen kann, Geld zu besorgen, bekommt viel leichter einen Kredit als jemand, der ihn vielleicht viel dringender bräuchte, der aber nicht nachweisen kann, dass er in der Lage ist, das Geld auch vereinbarungsgemäß wieder zurückzuzahlen. Also: wer Geld hat, dem wird mehr Geld gegeben. Wer kein Geld hat, bekommt auch keinen Kredit.

Insgesamt handelt es sich beim Zins als um den Preis für die Zurverfügungstellung von Geld für einen bestimmten Zeitraum, auch Kredit genannt. Der Geld- oder Kreditgeber erwartet aber, dass er das verliehene Geld wieder zurückerhält, mit Zins und Zinseszins. Der Zinseszins ist rein finanzmathematisch bedingt der Zins auf einen bereits verzinsten Betrag. Denn der Anspruch auf einen Zins, der nicht bezahlt wird, ist ja auch wieder ein Kredit bzw. ein Geld verleihen. Daher muss dieser Zinsanspruch vom Geldleiher auch wieder verzinst werden.

Hast Du Fragen oder Kommentare dazu?

Gerne helfe ich Dir weiter!

Viele Grüße

Andreas

Gutes Essen und gesunde Nahrungsmittel sind ein wichtiges und notwendiges Investment in Dich, Deine Gesundheit und Deine Fitness.

Welchen Regeln Du folgen solltest, um beim Essen einen gesunden und guten Weg einzuschlagen:

  • Reduziere Deinen Zuckerkonsum allgemein, ganz besonders aber den Konsum von prozessiertem Zucker.
  • Esse gute, regionale Produkte und esse viel Obst und Gemüse.
  • Esse nicht zu viel. Warte also nicht das Sättigungsgefühl ab. Es reicht aus, wenn Du während des Essens zu 80% satt bist. 10 Minuten später bist Du aufgrund der einsetzenden Verdauung gefühlt zu 100% gesättigt.
  • Esse nach Möglichkeit nichts, was mehr als fünf Bestandteile oder Inhaltsstoffe hat, oder Bestandteile, die Du nicht aussprechen kannst.
  • Esse nicht, was jemand, der im Dschungel lebt, nicht als Essen identifizieren würde.
  • Esse nicht, was nicht schlussendlich auch kaputt gehen kann. Ein Haltbarkeitsdatum für Nahrungsmitteln von mehr als vier Wochen ist sehr ungewöhnlich und kann nur durch ungesunde Zusatzstoffe erreicht werden.
  • Kaufe Essen nicht dort ein, wo Du tankst. Kaufe stattdessen beim Spezialisten.
  • Kaufe dort ein, wo ein hoher Umschlag gemacht wird, das heißt, die Regale ständig aufgefüllt werden. Kaufe nur frische Produkte.
  • Bleibe am Rande des Supermarktes, meide die Mitte.
  • Kaufe nur ein, was Du auf Deinen Einkaufszettel geschrieben hast.

Wie findest Du diese Regeln? Sind sie für Dich praktisch nutzbar?

Hast Du weitere Ideen, um Deine Nahrungsaufnahme mit klaren und nachvollziehbaren Systemen und Regeln noch besser und gesünder zu machen?

Ich freue mich auf Deine Nachricht, gerne auch auf Facebook oder Twitter.

Viele Grüße

Andreas

P.S. siehe zum Thema auch meine folgenden Blogposts:

https://drandreasruss.wordpress.com/2017/11/16/wie-kannst-du-optimal-abnehmen/

https://drandreasruss.wordpress.com/2017/10/01/wenn-dein-koerper-nach-zucker-verlangt-was-solltest-du-stattdessen-essen/

 

 

Werde Dir darüber bewusst, was Du erreichen willst.

„Absicht ohne Aufmerksamkeit ist kraftlos. Aufmerksamkeit ohne Absicht ist orientierungslos. Achtsame Produktivität erfordert Absicht + Aufmerksamkeit.“– Mike Vardy

Wenn Du nicht weißt, was Du erreichen willst oder wenn Du keinen klaren Blick auf Deine Ziele hast – woher weißt Du dann, ob Du an den richtigen Themen arbeitest?

Wenn Du nicht weißt, ob Du an den richtigen Themen arbeitest, woher weißt Du dann, ob Du Deine Zeit sinnvoll nutzt?

Nimm Dir die Zeit, Deine Ziele zu definieren und sie in regelmäßigen Abständen zu überprüfen.

Absolviere für Dich einen wöchentlichen Review, um Deine Zeit zu planen, und um sicherzustellen, dass Du Deine Zeit auf die für Dich effektivste, auf jeden Fall aber auf eine für Dich sinnvolle Weise nutzt – und für Dich Nutzen daraus ziehst.

Und stelle sicher, dass Du bestimmte Zeiten des Tages bzw. der Woche ganz bewusst in Deine Ziele investierst.

Wie klingt das für Dich?

Wann hast Du zuletzt darüber nachgedacht, was Du erreichen willst?

Wann hast Du zuletzt darüber nachgedacht, wie Du erreichen willst, was Du Dir vorgenommen hast?

Wann hast Du zuletzt darüber nachgedacht, wie weit Du mit Deinen Systemen, Verfahren und Routinen auf Deinem selbst gewählten Pfad gekommen bist?

Bist Du noch auf dem richtigen Pfad?

Ich freue mich auf Deine Nachricht, gerne auch auf Facebook oder Twitter.

Viele Grüße

Andreas

P.S. siehe hier auch ähnliche Beiträge:

https://drandreasruss.wordpress.com/2017/11/18/sage-nein-zu-allem-was-dir-nicht-wichtig-ist/

https://drandreasruss.wordpress.com/2017/11/15/wie-findest-du-eine-gute-balance-zwischen-berufs-und-privatleben/

https://drandreasruss.wordpress.com/2017/10/29/planung-ist-alles-ohne-planung-ist-alles-nichts/

https://drandreasruss.wordpress.com/2017/10/23/hast-du-deinen-kalender-im-griff/

https://drandreasruss.wordpress.com/2017/10/20/wie-sind-leute-in-der-lage-80-bis-100-stunden-pro-woche-zu-arbeiten-und-kein-burnout-zu-bekommen-ich-ergaenze-diesen-gedanken-mit-der-frage-warum-verbringst-du-deine-zeit-so-wie-du-sie-tatsaechlic/

 

Plane feste Zeiten ein, um deine Emails zu checken.

Überlege Dir mal, was sind so die größten Zeitfresser an einem ganz normalen Tag für Dich? Ist es das lernen? Das Nachdenken? Das Gespräch mit Dir selbst oder mit Anderen?

Nein, häufig wirst Du feststellen, dass Du recht viel Zeit mit fremdbestimmten Dingen verbringst, zum Beispiel mit dem Checken und Beantworten eingegangener Emails.

Emails sind also häufig einer der größten Zeitfresser. Und leider tragen diese Emails, die Du bearbeitest, nicht viel (wenn überhaupt) bei, um Dir dabei zu helfen, Deine Projekte voranzutreiben, Deine Aufgaben zu bewältigen und um Deine Ziele zu erreichen.

Und leider ist es sogar häufig eine der ersten Tätigkeiten, die wir am Morgen erledigen. Wenn unser Gehirn noch frisch und voll mit Energie und Kraft, insbesondere Willenskraft ist.

Anstatt diese Kraft zum Email Lesen und Beantworten zu verbrauchen, sollten wir dafür Zeit später am Tag einplanen. Es reicht aus, später am Tag und zu bestimmten Zeiten Mails zu lesen und zu beantworten. Nutze Deine frische Kraft, Energie und Kreativität am Morgen lieber für produktivere Aktivitäten.

Wenn wir diese Zeit für Emails im Kalender fest einplanen, können wir damit auch sicherstellen, dass wir beim Email Checken auch nicht mehr Zeit verbrauchen, als wir verbrauchen wollen bzw. als wir dafür vorgesehen haben.

Wenn Du zum Beispiel weniger als 60 Minuten täglich mit dem Emailen verbrauchen willst, kannst Du beispielsweise zwei 30-minütige Zeitfenster dafür einplanen. Eines am Vormittag und eines am Nachmittag oder Abend. Du musst dann aber sicherstellen, dass Du Dich an diese Vereinbarung mit Dir selbst auch einhältst.

Wie klingt das für Dich?

Welche Erfahrungen machst Du mit Deinem Email-Postfach?

Ich freue mich auf Deine Nachricht, gerne auch bei Facebook oder Twitter.

Viele Grüße

Andreas

P.S. siehe hierzu auch meine thematisch ähnlichen Beiträge zum Thema:

https://drandreasruss.wordpress.com/2017/11/22/sei-online-nicht-zu-leicht-ablenkbar/

https://drandreasruss.wordpress.com/2017/10/29/planung-ist-alles-ohne-planung-ist-alles-nichts/

https://drandreasruss.wordpress.com/2017/10/23/hast-du-deinen-kalender-im-griff/

Umgebe Dich mit produktiven, motivierten und inspirierenden Menschen.

Es wird oft gesagt, man sei der Durchschnitt der fünf Menschen, mit denen Du am meisten Zeit verbringst.

Mit wem verbringst Du am meisten Zeit?

Sind es Familie, Freunde, Sport- oder Vereinsbekanntschaften oder vielleicht auch bestimmte Arbeitskollegen, mit denen Du viel von Deiner Zeit verbringst?

Zum einen zeigt Dir diese Überlegung, in welchem Umfeld Du am meisten unterwegs bist. Du wirst Dir auch bewusst, welcher Art von Interaktion Du in welcher Intensität am häufigsten begegnest.

Als Folgefrage stellst Du dir sicherlich: Ist das gut so? Umgebe ich mich mit den richtigen Menschen? Bin ich mit den Menschen oft zusammen, mit denen ich auch oft zusammen sein möchte? Oder sind einige Kontakte vielleicht nur externen Notwendigkeiten geschuldet? Sind vielleicht einzelne Kontakte auch nur deswegen intensiv, weil sie von der anderen Person eingefordert bzw. erzwungen werden, aus Deiner Sicht sind diese Kontakte Dir aber nicht so wichtig?

Grundsätzlich ist es förderlich, wenn Du Dich hauptsächlich mit Menschen umgibst, mit denen Du gerne zusammen bist. Du genießt das Zusammen sein, den gemeinsamen Kontakt, die regelmäßigen Interaktionen, das gemeinsame Verbringen von Zeit, Du erfreust Dich der gemeinsamen Erlebnisse und Erinnerungen.

Vielleicht umgibst Du Dich darüber hinaus gerne mit Menschen, die Du bewunderst. Menschen, die Eigenschaften haben, welche Du gerne annehmen würdest. Beispielsweise besonders positive oder auch mutige Menschen.

Von den Menschen, die Du bewunderst, lerne. Lerne, was Du kannst über ihre Eigenschaften und Routinen. Nutze Deine Beobachtungen die mit ihnen gemeinsam gemachten Erfahrungen, um herauszufinden, was sie konkret tun, um ihre Eigenschaften und Gewohnheiten zu unterstützen. Überlege vor diesem Hintergrund, welche dieser Routinen und Systeme Du aufgreifen und lernen möchtest.

Wenn du andererseits Personen in Deinem regelmäßigen Lebensalltag hast, die Dich emotional runterziehen, mache einen Plan wie Du sie unterstützen kannst und sie wieder hochziehen kannst. Sie sollen von Deiner positiven Energie profitieren, dürfen Dich aber natürlich nicht ausnutzen. Wenn Du ein solches Verhalten über längere Zeit feststellst, solltest Du den Kontakt mit solchen Menschen reduzieren.

Insgesamt solltest Du für Dich regelmäßig hinterfragen. Dich fragen, mit wem Du so zusammen bist. Und ob das von Dir so gewollt ist, Dir gut tut – oder ob das eine völlig willkürliche und zufällige Zusammenstellung von Kontakten ist. Ein Bewusstwerden der gemeinsam verbrachten Zeit halte ich für wichtig, um nicht gedankenlos in Situationen zu stürzen, die schädlich für Dich sein können, die Dich selbst auch emotional runterziehen können.

Am Schönsten ist es natürlich, wenn Du mit Menschen zusammen bist, die Du Dir bewusst als Kontakte ausgesucht hast – weil Du gerne mit Ihnen Zeit verbringst, weil sie lustig sind, weil sie produktiv, motivierend und inspirierend sind für Dich. So wie Du für sie auch gleiches wiederspiegelst. Damit könnt ihr auf Augenhöhe Eure wertvolle Zeit gemeinsam verbringen.

Was stellst Du für Dich fest. Sind die Menschen, die Dir wichtig sind auch deine häufigsten Kontakte?

Verbringst Du genug Zeit mit den Menschen, die Dir wichtig sind?

Beobachte Dich ein paar Tage lang und überlege, wie sich das bei Dir verhält. Ob Du die Situation so beibehalten möchtest, oder ob Dir Änderungen wichtig sind. Ob Du Deine Zeit anders auf Menschen und Kontakte verteilen möchtest.

Ich freue mich über Dein Feedback, gerne auch über Facebook oder Twitter.

Viele Grüße

Andreas

P.S. Siehe zu diesem Thema unter anderem auch meinen folgenden Beitrag:

https://drandreasruss.wordpress.com/2017/11/15/welche-arten-von-menschen-solltest-du-meiden/