Sei positiv.

Es ist leicht und einfach, negativ zu sein, alles in Frage zu stellen. Sich zu beklagen und Problemen nicht zu stellen. Sich kontraproduktiv zu verhalten.

Weit schwieriger ist es, positiv zu sein, Optimismus zu leben. Seinen Problemen zu begegnen. Herausforderungen anzunehmen und Hindernisse zu überwinden.

Wenn Du negativ bist, und Dir erlaubst, dass Hindernisse Dich beherrschen, wird Deine Motivation zerstört. Du zauderst und zögerst. Du bist unzufrieden mit Dir selbst.

Auf der anderen Seite: was passiert, wenn Du positiv bist?

Als positiver Mensch bist Du fähig, persönliche Fortschritte zu ermöglichen. Du wirst zum Optimisten. Du siehst die gute Seite an Problemen und Hindernissen. Du siehst sie nämlich als Herausforderung, an denen Du wachsen kannst.

Es lohnt sich auch gar nicht, negativ zu sein. Was soll das Dir persönlich denn bringen? Dich in deinem Leid zu suhlen, Dich zu bemitleiden. Das bringt Dir und den Menschen um Dich herum gar nichts.

Als positiver Mensch strahlst Du. Deine Umwelt nimmt Dich mit Deiner Energie und Deinem Willen wahr, die Themen und Aufgaben anpacken zu wollen. Es lohnt sich, positiv zu sein. Denn es wirkt sich auf Deine Selbstwahrnehmung, Deine Stimmung und die Wahrnehmung Deiner Umgebung aus. Deine Mitmenschen nehmen Dich als positiven Menschen wahr und erfreuen sich an Deinem Optimismus.

Gibt es denn aus Deiner Sicht wirklich gute Gründe, nicht positiv zu sein?

Wie sind Deine Erfahrungen mit optimistischen Menschen?

Wie stärkst Du im täglichen Alltag Deinen Optimismus?

Ich freue mich auf Deine Nachricht.

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7 Gedanken zu „Sei positiv.

  1. mikesch1234

    Eine gute Botschaft eigentlich, aber für viele oft kaum annehmbar, weil ihre Wirklichkeit, ihr Leben gerade den Blick auf das Positive völlig verstellt …
    Wer gerade eine schlimme Diagnose bekommen hat, wer trauert oder gar an Depression leidet, kann sie nicht für sich annehmen.
    Noch ein Blitzgedanke: ohne das „Negative“ wäre das Positive ja nicht zu unterscheiden.
    LG

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  2. summerruby

    Hi Andreas, wenn ich mich „zwinge“ Dinge positiv zu sehen, die ich von innen heraus aber zuerst mal als negativ betrachte, dann schneide ich damit gewissermaßen ein Stück von mir ab. Mich selbst bringt es immer besser voran, wenn ich mich frage: „Warum sehe ich das jetzt so negativ?“
    Ich denke auch, es braucht beides, plus und minus 🙂
    Gut nachempfinden kann ich, was du über eine generelle positive Grundhaltung sagst. Wenn ich mit einem Lächeln auf den Lippen durch die Welt gehe, lächelt die Welt häufig zurück. Aber immer geht’s halt nicht 🙂
    LG, Ruby

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  3. Andreas Autor

    Hallo Ruby, vielen Dank für Deine Rückmeldung. Du hast recht, ohne minus kann es kein plus geben..:-). Trotzdem ist eine Grundeinstellung, die das Glas grundsätzlich eher halb voll als halb leer sieht, meines Erachtens auch gesünder und angenehmer. LG Andreas

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  4. Regenbogenträumchen

    Tolle Worte! Ich glaube auch, dass es vielen Menschen schwer fällt stets das Positive zu sehen. Aber ich finde, wenn man so jemandem begegnet, dann sollte man denjenigen darin unterstützen seine Perspektive zu wechseln. 😊 Ich gehe immer mit dem Motto „wer weiß, wofür es gut war“ durch die Welt, das hilft mir. 😊

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