Archiv für den Tag 15. November 2017

Welche Arten von Menschen solltest Du meiden?

Du hast doch sicher auch schon mal die Erfahrung gemacht, dass es Menschen gibt, die nicht gut für Dich sind. Du hast es einfach im Gefühl, dass bestimmte Menschen einfach belastend für Dich sind.

Mit welcher Strategie gehst Du mit solchen Menschen am besten um?

  • Meide Menschen, die Dich emotional runterziehen. Diese Menschen belasten Dich emotional.
  • Meide Menschen, die Dich aussaugen, die Deine positive Energie von Dir abziehen. Sie zehren von Deiner Lebensenergie, von Deinem Optimismus und Deiner positiven Lebenseinstellung.

Suche das Positive.

Orientiere Dich eher an Menschen, an denen Du Dich aufrichtest, die ähnlich ticken wie Du. An Gleichgesinnten. Solche Menschen können auch ganz anders sein – nur sollte ein gegenseitiges positives Lernen angestrebt werden.

Orientiere Dich an positiven Menschen, mit einer positiven Lebenseinstellung.

Mein Aufruf: mache Dir bewusst, welche Menschen Dir gut tun, und welche nicht.

Suche die Nähe von Menschen, die Dir gut tun. Meide Menschen, die Dich ausnutzen, Menschen, die Dir als Person – körperlich wie emotional – nicht gut tun. Hier darfst Du durchaus eigennützig agieren. Denn eine Win-Win-Situation gibt es in solchen Fällen nicht.

Welche Erfahrungen hast Du mit solchen Menschen gemacht?

Hast Du derzeit Probleme mit Menschen, von denen Du Dich vielleicht nicht lösen kannst?

Ich bin offen für Dein Feedback.

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Wie findest Du eine gute Balance zwischen Berufs- und Privatleben?

Mit dem Begriff Balance habe ich mich persönlich in diesem Zusammenhang auch eine geraume Zeit herumgeschlagen.

Eine Balance ermöglicht den Ausgleich.

Denn eine Balance bedeutet ja tatsächlich dem Wortlaut nach, einen Ausgleich zu finden, eine Lösung, die alle Betroffenen zufrieden stellt. Leider ist und bleibt das ein Balanceakt – in Form eines sprichwörtlichen Tanzes auf dem Drahtseil.

Ich habe daher für mich Folgendes bestimmt:
• Die Arbeit muss Spaß machen.
• Wenn ich in der Arbeit bin, bin ich in der Arbeit.
• Die Zeit in der Arbeit muss effizient genutzt werden.
• Zu einem effizienten Arbeiten gehören definitiv auch geistige Abwechslung, Pausen und Bewegung.
• Jeder Arbeitstag hat ein Ende. Danach – und davor – ist Family Time bzw. Privatleben.
• Jedes Wochenende ist per Definition Family Time bzw. Privatleben.

Die Ausübung von Kontrolle sichert die verlässliche Umsetzung.

Diese wesentlichen Kriterien habe ich per Definition grundsätzlich selbst unter Kontrolle. Dazu gehört natürlich auch insbesondere, dem Druck aus der Arbeit nicht nachzugeben. Denn selbstverständlich könnte „man“ viel mehr arbeiten. Natürlich könnte ich selbst auch jeden Tag bis spät in den Abend hinein arbeiten. Arbeit gibt es immer genug.

Priorisierung erfordert Selbstdisziplin.

In meinen zwischenzeitlich rund 20 Berufsjahren habe ich aber auch immer wieder folgendes festgestellt: Es ist keine Arbeit so wichtig, dass sie nicht auch am nächsten Morgen mit frischen Blick nicht mindestens genauso gut erledigt werden kann. Und so dringend, dass sie sofort erledigt werden müssen, sind auf der beruflichen Seite so gut wie gar keine Aufgaben. Hier ist Selbstdisziplinierung gefragt.

Mein Aufruf: Investiere in Dich und nutze Dein persönliches Werte- und Zielbild, um für Dich den besten Weg zu finden. Dies gewährleistet Dir persönliche Zufriedenheit und Ausgeglichenheit.

Definiere für Dich Regeln und Leitplanken, mit denen Du Deinen Tag ordnest und priorisierst.

Halte Dich an Deinen Regeln und Leitplanken fest, die Du für Dich selbst bestimmt hast.
Dann wird es Dir mit Deinem Balanceakt gut gehen.

Wie sind Deine Erfahrungen mit der Balance zwischen Beruf und Privatleben?

Wie stellst Du eine zufriedenstellenden Ausgleich her?

Ich freue mich auf Deine Nachricht.