Bundesverband Crowdfunding fordert die neue Bundesregierung auf, die Rahmenbedingungen für Crowdfunding positiv zu gestalten

Der Finanzstratege.


Der Bundesverband Crowdfunding hat anlässlich der Bildung einer neuen Bundesregierung eine Pressemitteilung veröffentlicht. Die wichtigsten Statements zu den einzelnen Themen findest Du im Überblick:

Koalitionsvertrag
Jamal El Mallouki (Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands) kommentiert: „Wir freuen uns sehr, dass CDU, CSU und SPD sich klar zur Stärkung des Crowdfundings in Deutschland im Koalitionsvertrag ausgesprochen haben.“.

Umsetzung der Wertpapierprospektverordnung
Tamo Zwinge (Vorstandsmitglied zuständig für Regulierung) kommentiert: „Die EU-Prospektverordnung böte Deutschland die Möglichkeit, prospektfreie Emissionen von Wertpapieren bis zu einem Schwellenwert von 8 Mio. Euro zuzulassen. Nach dem Referentenentwurf soll von dieser Möglichkeit aber kein Gebrauch gemacht werden, sondern lediglich die Minimalanforderung einer prospektfreien Emission bis 1 Mio Euro umgesetzt werden. Hier verpasst die Bundesregierung die Chance, bei Wertpapieren einen geordneten Crowdfunding-Markt zu schaffen.“

Steuerliche Anreizen für Wagniskapital
Uli Fricke (stellvertretende Vorstandsvorsitzende) kommentiert: „Bisher können Investoren, die über Crowdfunding-Plattformen Unternehmen unterstützen, nicht den Wagniskapitalzuschuss nutzen. Wenn die Bundesregierung Wagniskapital stärken will, sollte sie Crowdinvestoren…

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