Archiv der Kategorie: Bildung & Lernen

Was in den letzten 7 Tagen geschah…

Ich probiere heute etwas Neues aus: Beginnend mit dem heutigen Tage werde ich – wenn es Dir gefällt – künftig jeden Freitag die jeweils letzte Woche, damit meine ich die letzten 7 Kalendertage, Revue passieren lassen: Womit habe ich mich im blog beschäftigt, was waren meine wesentlichen Themen und Erkenntnisse?

Meine Themen der Woche:

Am Samstag, den 21. Oktober habe ich mich mit Trainingsgewohnheiten beschäftigt bzw. damit, wie Du am besten solche Gewohnheiten aufbaust. Denn Trainieren ist richtig und wichtig. Warum? Weil es Dich fit macht, Du Deine Ausdauer stärken kannst und Du damit auch einiges für Deine Gesundheit tust. Und wir alle wollen doch gesund sein, oder? Hier der ausführliche Beitrag:

https://drandreasruss.wordpress.com/2017/10/21/du-willst-jeden-morgen-trainieren-just-do-it/

Am Sonntag, den 22. Oktober habe ich mich mit der Frage beschäftigt, inwiefern Gold eine neue Leitwährung werden könnte und was dies für Dein persönliches Investment-Universum bedeutet. In Anbetracht der Flut von Geld, welches aufgrund der niedrigen Zinsen weltweit Anlagemöglichkeiten sucht, steht als Überlegung im Raum, ob es nicht alternative Währungen gibt, die eine größere Stabilität aufweisen. Traditionell wird dabei immer wieder auf das Gold verwiesen. Ist das auch für Dich ein konkretes Thema? Hier mein ausführlicher Beitrag:

https://drandreasruss.wordpress.com/2017/10/22/ist-gold-die-neue-waehrung-welche-bedeutung-haben-goldreserven-fuer-den-wert-einer-waehrung/

Am Montag, den 23. Oktober bin ich der Frage nachgegangen, wie Du die Kontrolle über Deinen Tag übernimmst. Das Mittel der Wahl, welches ich in meinem Beitrag diskutiere, ist Dein Kalender. Dort legst Du selbst fest, wie Du Deine Zeit verbringst. Nutzt Du Deinen Kalender auf diese Weise für Dich? Hier mein ausführlicher Beitrag:

https://drandreasruss.wordpress.com/2017/10/23/hast-du-deinen-kalender-im-griff/

Am Dienstag, den 24. Oktober habe ich mir überlegt, wie Du das Wissen und die Erfahrung anderer für Deine persönliche Entwicklung nutzen kannst. Ein wichtiges Instrument ist aus meiner Sicht das regelmäßige Lesen von Büchern. Hast Du Dir denn feste Zeiten eingeplant, um an Deinem aktuellen Buch zu lesen? Hier mein ausführlicher Beitrag:

https://drandreasruss.wordpress.com/2017/10/24/nutze-das-wissen-und-die-erfahrung-anderer-fuer-deine-persoenliche-entwicklung/

Am Mittwoch, den 25. Oktober beschäftige ich mich mit dem Wetter im Herbst und den Möglichkeiten, gemeinsam mit den Kindern aus den Gegebenheiten in dieser in der Regel kühlen und nassen Jahreszeit ein tolles Outdoor-Event zu machen. Warst Du heute schon an der frischen herbstlichen Luft? Hier mein ausführlicher Beitrag:

https://drandreasruss.wordpress.com/2017/10/25/blogparade-draussenzeit-trotz-novembergrau/

Am Donnerstag, den 26. Oktober stand das Thema Glück im Vordergrund. Was ist Glück? Hier mein ausführlicher Beitrag:

https://drandreasruss.wordpress.com/2017/10/26/was-ist-glueck/

Mein Gedanke der Woche:

„Augen können nur leuchten, wenn es etwas gibt, was das Innere zum Leuchten bringt.“

Mein Buch der Woche:

Tim Ferriss – Tools der Titanen (oder besser auf Englisch: Tools of Titans)

Fußnote zu diesem Bild: dies ist mein erster Test mit einem so genannten Affiliate Links. Solltest Du diesen Link drücken, wirst Du auf die website eines Buchanbieters geleitet. Dadurch entstehen Dir keine Kosten. Selbst wenn Du das Buch auf der Grundlage dieses Links erwerben solltest, entstehen Dir außer dem Buchpreis keine Kosten.

Ich habe mir im Übrigen vorgenommen, dass ich Dir auch noch eine persönlichen Einschätzung zu diesem Buch in einem gesonderten Blog mitgebe. Vorab kann ich soviel sagen: mir gefällt das Buch gut, wie auch seine vorherigen Bücher. Ich verfolge die Aktivitäten von Tim Ferriss also schon seit geraumer Zeit. Daher auch meine nachfolgende Empfehlung in Sachen Podcast.

Mein Podcast der Woche:

Arianna Huffington, Media Maven

Ein interessanter Podcast mit einer spannenden Persönlichkeit.

So, das war mein erster Wochenreview.

Meine Frage an Dich: findest Du – auch nach Deiner persönlichen Erfahrung – einen Wochenreview für Dich sinnvoll und hilfreich? Was gefällt Dir gut? Was könnte ich noch besser machen? Was würde Dich thematisch / inhaltlich sonst noch interessieren?

Ich freue mich auf Deine Nachricht.

Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende!

Viele Grüße

Andreas

Stell Dir vor es ist Frieden … und alle machen mit !

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„Friede für alle!“. Das klingt gut. Aber gibt es denn auch gute Gründe, warum Friede für alle sinnvoll ist? Manche Menschen in der Historie unserer gemeinsamen Welt sind möglicherweise der Auffassung, dass Unfriede und/oder Krieg bestimmte Dinge effizienter in eine Richtung entwickelt, die individuell gewünscht wird…

Ich möchte an dieser Stelle gleich klarstellen, dass ich nicht dieser Auffassung bin. Vielmehr möchte ich in meinem Blog die Frage beantworten, warum Friede für alle – und damit meine ich für alle Menschen auf der Welt – sinnvoll und gut ist.

Friede für alle, denn Friede hilft uns. Warum?

Eine friedliche Zeit unterstützt uns dabei, individuelle, national und weltweit Strukturen zu schaffen, die alle Menschen in ihrer Entwicklung voran bringen. Dabei kann es um Infrastrukturmaßnahmen gehen. Ich denke da an Bildungseinrichtungen wie Schulen oder Universitäten, oder auch Mobilitäts- und Versorgungsinfrastrukturen wie Straßen und Energienetze. Der Aufbau eines stabilen politischen und wirtschaftlichen Systems ist eine wesentliche Säule einer friedvollen Gesellschaft. Nachhaltiger Friede hilft diese Infrastrukturen zu erhalten, zu stabilisieren und stetig weiterzuentwickeln. Dadurch, dass diese Strukturen jedem Menschen nützen, bei seinem täglichen Leben als auch bei seiner persönlichen Weiterentwicklung, hilft die Erhaltung und laufende Verbesserung dieser Strukturen jedem einzelnen Menschen. Zerstörung oder Vernichtung durch Krieg und Unfriede sind hierbei extrem kontraproduktive Mechanismen, die kein Mensch haben will.

Friede für alle, denn Friede befreit uns. Warum?

Friede ermöglicht Freiheit für jeden Einzelnen. Friedlichen sozialen Strukturen ist immanent, dass sie auf die persönlichen Freiheiten setzen und bauen. Was ist Freiheit? Freiheit ist die Möglichkeit, den eigenen Willen, die persönlichen Interessen und Wünsche auszuleben. Auszuleben in Leitplanken, welche die Gesellschaft gemeinschaftlich vereinbart hat. Das heißt, die Freiheit basiert auf einem Wertegerüst, welches über eine gewisse Zeit erst einmal entstehen muss. Dieses Wertegerüst entwickelt sich aus dem friedlichen Zusammenleben von Menschen. Es wird über die Zeit vereinbart oder fließt in die regelmäßigen Verhaltensweisen der Menschen in der täglichen Interaktion untereinander ein. Innerhalb dieser mehr oder weniger offen ausgesprochenen aber klaren Leitplanken von Verhaltensweisen, die auf dem Wertegerüst aufbauen, kann jeder Mensch seine Ziele definieren, an der Erfüllung seiner persönlichen Wünsche arbeiten. Damit hat jeder Mensch auch unter seiner Kontrolle, was er persönlich tun möchte. Er ist hier nur wenigen Restriktionen ausgesetzt. Dadurch entsteht das Gefühl von Freiheit, ein positives, freudiges, inspirierendes Gefühl.

Friede für alle, denn Friede vereint uns. Warum?

Einheit, Freiheit, Brüderlichkeit – ein bekannter Ausspruch aus kriegerischen Zeiten der Vergangenheit. Ich verstehe diese Aussage aber aus heutiger Sicht als Endpunkt einer gewaltsam geführten gesellschaftlichen Auseinandersetzung um den künftigen gemeinsamen Weg der Gesellschaft. Aus einer monarchistischen Struktur, die nur einen Herrscher kannte, in eine basisdemokratische Bewegung, welches die Führung durch ein Gremium vorsah, welches von allen Bürgern mitgetragen wurde. Die Einheit der Gesellschaft wurde mit der Beendigung des Konflikts wieder dauerhaft herbeigeführt. Einheit ist wichtig, weil damit einig agiert wird. Es besteht mithin ein gemeinsames Grundverständnis für das tägliche Handeln. Divergierende Individualinteressen werden konsensual und auf der Basis von vereinbarten Regeln gelöst. Die Einheit – und die Brüderlichkeit – führt zur Bildung einer Gruppe, die aus sich heraus Einigkeit demonstrieren kann. Denn sie stützt sich auf die gemeinsame Herkunft und auf gemeinsam erarbeitete Regeln, die nach klaren Abläufen regelmäßig gemeinsam überprüft und weiterentwickelt werden – heutzutage in der Regel in Form einer Demokratie, das heißt der Herrschaft des Volkes.

Friede für alle, denn Friede spornt uns an. Warum?

Friede macht uns produktiv. Wenn Friede herrscht, müssen wir uns um das nackte Überleben nur noch wenig Sorgen machen. Zumindest ist weniger Aufwand erforderlich, sein Leben zu verteidigen. Insgesamt wird es in der Regel auch weniger aufwendig sein, tägliche Basisbedürfnisse wie Essen und Trinken zu befriedigen. Diese eingesparte Kraft kann jeder einzelne Mensch in produktive, kreative Prozesse in der Gesellschaft einbringen – sei es in der Wissenschaft, der Informationstechnologie, der Kultur, der Architektur, der Literatur, der Musik oder in anderen Bereichen, die bei den Menschen Interesse der Fortentwicklung wecken. Nie ist die Wissenschaft so produktiv und kreativ, als wenn Friede herrscht und die Menschen sich mit Fortschritten und Neuentwicklungen beschäftigen können. Jede Friedenszeit ist damit eine Zeit großer Schritte nach vorne, die unsere Gesellschaft in verschiedensten Bereichen macht. Davon profitiert auch jeder Einzelne von uns.

Also: mach mit beim Frieden machen!

Investiere in den Frieden!

Ich freue mich, wenn ich mit meinen Gedanken und Überlegungen Anstöße geben kann, um den Frieden in der Welt zu unterstützen.

Mit welcher Maßnahme möchtest Du den Frieden heute noch weiter tragen?

 

Grundregeln für das effiziente Aufbauen von Schreibkompetenz!

 

Schreibkompetenz

Wenn du Schreibkompetenz aufbauen möchtest, schlage ich Dir vor, dass Du Dir persönlich ein System aufbaust, auf Basis dessen Du regelmäßig an Deiner Schreibkompetenz arbeiten kannst. Dieses System könnte – vereinfacht gesprochen – wie folgt aussehen:

  1. Regelmäßig Artikel / Bücher lesen. Bei den Artikeln / Büchern kann es um Themen gehen, zu Denen Du auch schreiben möchtest, muss aber nicht. Grundsätzlich geht es hier darum, dass Du Erfahrungen sammelst, wie geschrieben wird. Durch Beobachten, Lesen bekommst Du zunehmend ein Gefühl dafür, wie das Produkt “das veröffentlichte Werk” aussieht.
  2. Regelmäßig Schreiben. Um Schreibkompetenz zu entwickeln, solltest Du sehr regelmäßig üben. D.h. Du nimmst Dir vor, bspw. täglich ein bestimmtes Pensum (bspw. eine bestimmte Anzahl Wörter) aufzuschreiben. Dabei gibt es keine Ausreden. Damit übst Du ganz praktisch Deine Schreibkompetenz ein.
  3. Tausche Dich regelmäßig mit Gleichgesinnten aus. Zeige Deine Schreibübungen anderen, die möglicherweise ähnliche Interessen haben und hole Dir Feedback ein. Allein schon die Selbstverpflichtung und/oder die Verpflichtung den Gleichgesinnten gegenüber, motiviert Dich dazu, am Ball zu bleiben und zu schreiben. Denn Du sagst Ihnen, Du schreibst etwas, dann gibt es für Dich auch keine wirklichen Ausreden. Außerdem könnt Ihr Euch auch gegenseitig Themen vorgeben, über die geschrieben werden sollte.

Viele Grüße

Andreas

P.S. Wie klingt das für Dich? Ich freue mich auf Deinen Kommentar.

 

Möchtest Du regelmäßig Schreiben ? Ein strukturiertes System hilft Dir dabei!

Schreibkompetenz

Wenn Du das Ziel hast, regelmäßig zu schreiben – für welche Zwecke auch immer, sei es ein Blog, ein Buch, Artikel, Briefe – schlage ich Dir vor, dass Du Dir ein persönliches System aufbaust, mit Hilfe dessen Du dieses Ziel erreichst. Mit einem persönlichen System baust Du Dir genau die Kompetenzen auf, die Dir wichtig sind. Was meine ich damit ?

Ein System ist ein Gerüst von Maßnahmen, die Du regelmäßig durchführst. Diese Maßnahmen hast Du vollständig selbst unter Kontrolle. Damit gibt es auch keine Ausrede, dass aus irgendwelchen externen Gründen das System von Dir nicht regelmäßig (idealerweise täglich) durchgeführt werden kann.

Es gibt kein Standard-System. Das heißt, Du baust Dir Dein eigenes System um Deine persönlichen Bedürfnisse und Ziele herum auf.

Dafür solltest Du Dir zunächst ganz klar werden, was Dein Ziel ist. Hier hast Du möglicherweise bereits formuliert, dass dieses Ziel das „tägliche Schreiben“ ist. Kannst Du dieses Ziel noch weiter konkretisieren und auch für Dich messbar machen ?

Du könntest Dir zum Beispiel ganz konkret vornehmen, jeden Tag 1.000 Wörter in einem Word-Dokument zu verfassen. Das wäre ein sehr konkretes und messbares Ziel, auf das Du täglich hinarbeiten kannst.

Am Ende des Tages kannst Du dann sehr leicht überprüfen, ob Du dein Tages-Ziel erreicht hast. Du kannst diesen täglichen Erfolg feiern und überprüfen, ob Du dieses Tages-Ziel auch für den kommenden Tag und für nachfolgende Tage beibehalten möchtest.

Wenn Du Dein Gesamtziel („jeden Tag Schreiben“) konkretisierst und runterbrichst auf ein tägliches Ziel („jeden Tag 1.000 Wörter Schreiben“) ist es Deine nächste Aufgabe festzulegen, wie Du diese tägliche Herausforderung persönlich erfüllen kannst.

Dazu fragst Du Dich:

  • wie kann ich das Schreiben am besten in meinen persönlichen täglichen Ablauf einbauen ?
  • Wann bin ich am kreativsten ?
  • Wann habe ich die meiste Ruhe, um mich ausschließlich mit dem Schreiben zu beschäftigen ?
  • Wie viel Zeit am Stück kann und möchte ich für das Schreiben reservieren ?
  • Möchte ich eher mehrere kurze Blöcke des Schreibens oder einen langen Block, an dem ich an meinem Tages-Ziel arbeite ?
  • Kann ich mich mindestens 30 Minuten ununterbrochen mit dieser Aufgabe beschäftigen ?
  • Welche Pausen kann ich berücksichtigen, um wieder einen frischen Blick zu bekommen ?
  • Kann ich alle zerstreuenden und ablenkenden Effekte (Emails, Anrufe, etc.) für diese gewissen Zeit ausschalten ?

Wenn Du diese Fragen für Dich beantwortet hast, kannst Du Dein System und Deinen Ablauf für jeden Tag aufbauen, auf Basis dessen Du konsequent und regelmäßig Deine persönliche “Schreib-Gewohnheit” aufbaust.

Denn nichts anderes schaffst Du mit diesem System. Du baust Dir eine Gewohnheit auf, die es Dir ermöglichst, Deine Schreibkompetenz aufzubauen und regelmäßig zu üben und Dich weiterzuentwickeln. Das tägliche Schreiben bringt Dich täglich ein Stück voran – und Du verbesserst Dich Tag für Tag.

Wie klingt das für Dich ?

Ich freue mich über Deinen Kommentar.

Viele Grüße

Andreas

 

Wie lernst Du „am besten“ eine neue Sprache ?

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Eine neue Sprache kann man auf viele Arten lernen.

Denn mir geht es aber an dieser Stelle nicht darum, welche verschiedenen Möglichkeiten es gibt, eine neue Sprache zu lernen, sondern welches System am besten (das heißt für mich: am effizientesten) geeignet ist, eine neue Sprache zu lernen.

Ich beziehe mich dabei auch auf meine Lernerfahrungen, zuletzt insbesondere für Italienisch und Spanisch.

Nun: Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass der Spracherwerb am effizientesten möglich ist über das Lesen von Artikeln und Büchern (beginnend bei sehr leichten/kurzen Artikeln, dann zunehmend schwerer).

Es sollten Artikel sein, die Dich inhaltlich interessieren, so dass Du aktives Interesse und den Willen hast, den Artikel zu verstehen – auch dann, wenn Du nicht gleich jedes Wort verstehst, und einige/viele Worte sogar nachschlagen musst, um den Zusammenhang herzustellen.

Und erst danach, das heißt wenn Du ein erweitertes Grundverständnis der Sprache und der verwendeten Sprachmuster hast, kann es dann zunehmend Sinn machen, sich die Sprache auch anzuhören, bspw. über Podcasts. Von Filmen würde ich abraten, dort wird für Anfänger, auch für Fortgeschrittene, für meine Begriffe zu undeutlich und zu schnell, ggf. auch im Dialekt gesprochen.

 

Viele Grüße

Andreas

P.S. Welche Erfahrungen hast Du beim Aufbau von Erfahrungen mit neuen Sprachen gemacht ? Welche Systeme waren für Dich erfolgreich ? Ich freue mich auf Deinen Kommentar.

 

Wenn Du eine wissenschaftliche Arbeit vorbereitest – achte auf diese essentiellen Punkte!

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Manchmal ist es erforderlich, nicht nur „zu schreiben“, sondern auch auf ein bestimmtes Ziel mit den Ausführungen hinarbeiten zu müssen. Gerne greife ich das am Beispiel einer wissenschaftlichen Arbeit, bspw. einer Bachelorarbeit auf. Ich selbst habe in der Vergangenheit eine Reihe von Arbeiten selbst geschrieben, noch viel mehr Arbeiten aber korrigiert. Auf Basis meiner Erfahrungen möchte ich hier ein paar grundsätzliche Kriterien mit Dir teilen, deren Einhaltung ich für eine gute wissenschaftliche Arbeit für wesentlich halte:

  • Als Allererstes: mache Dir klar, ob Du das Thema richtig verstanden hast und überlege Dir, wie Du es behandeln willst. Was sollen die wesentlichen Erkenntnisse der Arbeit sein ? Wie willst Du auf diese Erkenntnisse fokussiert hinarbeiten ?
  • Orientierst Du Dich eng am Thema oder schweifst Du ab ? Frage Dich, ob jedes Kapitel, jeder Satz einen Beitrag zur Bearbeitung der aufgeworfenen Fragestellung beiträgt – oder ob es nur Platzhalter und nutzlose Seitenfüller sind. Kein Korrektor will sowas lesen.
  • Der Aufbau sollte bereits ganz klar aufzeigen, wie Du das Thema bearbeiten möchtest. Hierbei sollte eine klare Struktur und “Dramaturgie” bereits erkennbar sein.
  • Schreibweise: fasse Dich kurz, keine Schachtelsätze!
  • Inhalt: zeige Dein tiefes Verständnis vom Thema. Das heißt nicht, dass Du Dich seitenlang über offensichtliche Definitonen und unstrittige Literaturmeinungen auslassen solltest. Es heißt vielmehr, dass Du pointiert und punktgenau gerade die Aspekte adressierst, die Dich bei der Behandlung des Themas weiterbringen.
  • Einleitung: kurze Hinführung zum Thema und Erläuterung, wie das Thema im Folgenden behandelt werden soll.
  • Hauptteil: Behandlung des Themas in prägnanter und strukturierter Form
  • Schluss: Zusammenfassung und klares Aufzeigen des Mehrwertes und der wissenschaftlichen Erkenntnis der Arbeit.
  • Also: die Arbeit muss aus einem Guss sein, sich eng an der Aufgabenstellung orientieren, nicht ausschweifen – letztlich auf den Punkt vorbereitet. Denn kurz und prägnant ist grundsätzlich besser als ausufernd. Der Autor hat aus Sicht des Korrektors das Thema dann besser durchdacht.

 

Viele Grüße

Andreas

P.S. Wie sind Deine Erfahrungen mit wissenschaftlichen Arbeiten? Ich freue mich auf Deinen Kommentar.

 

Bildungspolitik – Informationstechnologie gehört zur Grundausstattung der Ausbildung!

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In der Schule sollte das Fach Informatik eingeführt werden.

Warum ?

  1. Informatik ist eine Zukunftstechnologie.
  2. Informatik wird das Berufsbild vieler neuer Berufe in der Zukunft prägen.
  3. Sicherstellung eines allgemeinen Grundverständnisses von wichtigen und relevanten Informatikthemen, bpsw. sichere Zahlarten, Cybercrime/Cybersecurity, Datensicherheit.

Wie ?

  1. allgemeine Grundausbildung in Hardware und Software
  2. Ausbildung in praktischen Anwendungsgebieten im heutigen täglichen Gebrauch
  3. Intensivausbildung von interessierte Schülern (u.a. Programmierung)

Welche Anregungen, Ergänzungen und Kommentare hast Du für mich ?

Viele Grüße

Andreas

P.S. Wie klingt das für Dich? Ich freue mich auf Deine Nachricht.

 

Für Nicht-Muttersprachler, die Ihre Kenntnisse der Deutschen Sprache verbessern möchten!

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Welche Bücher sind geeignet, um Deine Deutschkenntnisse zu verbessern?

Ich schlage Dir vor, Deine Bücher nach zwei Kriterien auszuwählen:

  1. Komplexität der Sprache: je nachdem, wie gut Deine Deutschkenntnisse bereits sind, wähle eher einfach zu lesende Bücher (bspw. Kinder-/Jugendbücher, Märchen, einfache Sachthemen) oder eben komplexere Literatur (Belletristik, Fachliteratur).
  2. Deine persönlichen Interessen: das Lesen fällt Dir leichter, wenn Du Bücher auswählst, die Deinen Interessengebieten entsprechen. Wenn Du Dich für Musik interessierst, wähle eher Biografien von Musikern oder Musikgeschichte oder Ähnliches. Interessierst Du Dich für Sport, wähle Sportbücher, interessierst Du Dich für Technik eher technisch orientierte Bücher. Dadurch stellst Du sicher, dass Du motiviert bleibst, die Bücher zu lesen, auch wird es Dir leichter fallen, das Vokabular zu verstehen und zu erweitern, wenn Du regelmäßig artverwandte Bücher liest.

Bei Fragen, Anregungen oder Ideen, komme gerne auf mich zu. Gerne bin ich Dir auch mit Buchideen behilflich.

Ich freue mich auf Deinen Kommentar

Viele Grüße

Andreas

 

Frage mich in 10 Jahren nochmal!

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Denkst Du gerade darüber nach, eine neue Fähigkeit, eine neue Fertigkeit zu erlernen ?Wenn das so ist, hast Du Dich sicher vorab schon mehr oder weniger lange und intensiv gefragt, warum Du diese Fähigkeit erlernen möchtest:

  • Vielleicht magst Du eine neue Sprache lernen, weil Du Land und Leute besser kennen lernen möchtest.
  • Oder Du willst eine neue Sportart erlernen, weil Du Dir davon eine bestimmte Fitness erwartest.

Gesetzt den Fall, Du hast Dich für eine neue Fähigkeit entschieden, die Du angehen möchtest. Es stellt sich darüber hinaus noch die Frage, wie gut möchtest Du diese Fähigkeit beherrschen können…

Willst Du die Fähigkeit perfekt beherrschen oder reicht Dir bereits ein gutes Niveau für die Fähigkeit ?

Um eine Fähigkeit perfekt zu beherrschen, wird Du Dich sicher geraume Zeit binden müssen. Du wirst möglicherweise Jahre an der Fertigkeit arbeiten, um sie dann ganz langsam an eine Art von Perfektionismus heranzuführen. Mit Sicherheit wird dies aber unter erheblichem Aufwand erfolgen müssen. Und wirst Du dann nach 10 Jahren gefragt, ob Du die Fähigkeit gemeistert hast, wirst Du vielleicht sagen: Ja, jetzt habe ich es, jetzt bin ich perfekt. – oder auch (noch) nicht…

Klingt das vielversprechend ?

Für Einige sicherlich ja. Ich kenne einige Perfektionisten, die für sich in Anspruch nehmen, wenn sie etwas tun, es auch perfekt tun zu wollen. Der Nachteil: wenn sie es ernsthaft betreiben (würden), kämen sie nicht mehr zu anderen Aktivitäten

Ich verfolge einen anderen Ansatz.

Das System, welches ich für mich geschaffen und optimiert habe, ermöglicht mir, dass ich im Ergebnis nach 10 Jahren sagen kann:

  • ich habe X Fähigkeiten neu erworben.
  • Ich habe mir meine Zeit und meinen Einsatz so gut eingeteilt, dass ich ein optimales Aufwands-/Ertragsverhältnis für mich erreicht habe.
  • Ich kann diese neuen Fähigkeiten zumindest so gut einsetzen, dass ich mich damit im Kreis der Top 10% der Besten befinde.

.. und dies möglicherweise nach 10 Jahren für 20 Fähigkeiten, weil ich pro Jahr in der Lage war, zwei neue Fähigkeiten so weit zu entwickeln, dass ich diesen sehr guten Kenntnisstand erreicht habe.

Denn: Lieber habe ich nach 10 Jahren 20 Fähigkeiten, die ich sehr gut beherrsche – als eine Fähigkeit, die ich perfekt beherrsche.

Wie klingt das für Dich ?

An welchen Fähigkeiten arbeitest Du gerade ?

Viele Grüße

Andreas

P.S. Ich freue mich, von Dir zu lesen. Erzähl mir, was Dir wichtig ist.