Archiv der Kategorie: Gesundheit & Fitness

Wie regelmäßige Bewegung Dein Leben verändern kann!

„Regelmäßige Bewegung hat mich fitter und gesünder gemacht. Ich fühle mich einfach besser, wenn ich mich regelmäßig bewege.“ Solche Stimmen hatte ich früher von Anderen schon gehört. Nun kann ich es auch für mich selbst bestätigen.

Sei es der Spaziergang nach dem Mittagessen oder der kurze Weg in der Pause während der Arbeit. Oder auch die Wanderungen am Wochenende.

Bewegung ist wichtig und gesund.

Darüber hinaus gehe ich seit 2016 auch regelmäßig Laufen. Damit habe ich meine Ausdauer gesteigert. Ich fühle mich besser in meinem Körper. Außerdem wirkt der Sport deutlich Stress reduzierend.

Ich selbst habe durch die sehr konsequente und disziplinierte Bewegung auch 8 kg abgenommen und dabei erheblich Körperfett abgebaut.

Insgesamt fühle ich mich durch meine Bewegung körperlich, geistig und emotional fit und gesund. Ich bin leistungsfähiger und ausdauernder.

Was will der Mensch mehr!

Mit der regelmäßigen Bewegung investiere ich in meine Zukunft und ziehe den Nutzen daraus bereits heute!

Willst Du auch in deine Zukunft investieren und sofort profitieren von Deinen Aktivitäten?

Dann mach mit.

Ich freue mich, wenn Du dabei bist.

Viele Grüße

Andreas

P.S. Siehe zu diesem Thema unter anderem auch folgenden Blogpost:

https://drandreasruss.wordpress.com/2017/11/09/warum-es-sich-lohnt-regelmaessig-zeit-in-die-aktivierung-deines-koerpers-zu-investieren-3-gute-gruende-und-3-konkrete-massnahmen-zur-umsetzung-fuer-dich/

 

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Wie kannst Du optimal abnehmen?

Kernaussage: Mache Sport und sse bewusst.

Meine Erfahrung

Ich habe innerhalb von 3 Monaten 8kg abgenommen. Und das ohne zu Hungern. Auch eine größere sportliche Anstrengung war nicht erforderlich.

Meine Maßnahmen

Maßnahme 1:

Mache regelmäßig Sport mit hohem Kalorienverbrauch pro Minute!

Gehe beispielsweise 2–3 mal pro Woche eine halbe Stunde Laufen.

Alternativ kannst Du auch einen Workout im Fitnessstudio machen, Rad fahren oder andere sportliche Aktivitäten anstreben, bei denen Du intensiv Kalorien verbrennst.

Maßnahme 2:

Esse bewusster, reduziere schädliche, zuckerhaltige und besonders kalorienhaltige Nahrungsmittel. Sei diszipliniert bei der Einnahme der Mahlzeiten!

Die Ernährung brauchst Du nicht großartig umstellen. Überprüfe lediglich, was Du derzeit so isst und trinkst. Reduziere den Konsum von Schokolade, Marmelade, Zucker, Bier, Alkohol. Reichere Deine Mahlzeiten an durch Gemüse und Salat.

Maßnahme 3:

Iss nur, solange Du Hunger hasst. Wenn bereits ein leichtes Sättigungsgefühl einsetzt, höre auf zu Essen. Wenige Minuten später wirst Du Dich schon sehr satt fühlen, weil Deine Verdauung einsetzt.

Maßnahme 4:

Iss nichts mehr spät am Abend und iss diszipliniert während des Tages. Das heißt, nicht alle 30 Minuten etwas einwerfen, sondern konzentriere Dich auf die Hauptmahlzeiten. Der Magen braucht Ruhe zum Verdauen und Verarbeiten.

Mein Aufruf

Probiere es aus, Just Do It! Mit diesen Maßnahmen investierst Du in Deine Zukunft, insbesondere in Deine körperliche Gesundheit. Du ermöglichst Dir dadurch ein gewünschtes Abnehmen, ohne übermäßige Willenskraft einsetzen zu müssen.

Wie sind Deine Erfahrungen mit diesen Maßnahmen?

Hast Du für Dich noch andere erfolgreiche Maßnahmen zum Abnehmen identifiziert?

Ich freue mich auf Deine Nachricht.

Gerne kannst Du mir auch eine Nachricht auf Facebook, Instagram oder Pinterest hinterlassen.

Guter Schlaf stellt Deine körperliche und geistige Erfrischung sicher.

Warum ist das Thema Schlaf so wichtig für jeden Einzelnen, also auch für Dich?

Sowohl für Deine körperliche Fitness als auch für Deine geistige Frische ist ein gesundes Schlafpensum entscheidend.

Während des Schlafs regenerieren Körper und Geist. Ein permanenter Schlafmangel macht nicht nur schlechte Laune, sondern wirkt sich auch negativ auf Dein Immunsystem aus. Erwachsene benötigen in der Regel zwischen 7 und 9 Stunden Schlaf täglich, eine regelhaft kürzere (aber auch längere) Schlafdauer geht mit einem Anstieg der Erkrankungs- und Sterblichkeitsrate einher. Ein guter Schlaf sorgt für eine ausreichende Regeneration des Körpers und des Geistes.

So wird ein chronischer Schlafmangel häufig in einen konkreten Zusammenhang mit Übergewicht, Diabetes, Bluthochdruck, Migräne und einer höheren Krebsrate gebracht. Daneben wird auch oft von einer höheren Unfall- und Sturzgefahr berichtet. Eine solche Konsequenz ist allerdings auch nicht überraschend: Unausgeschlafen bist Du einfach weniger aufmerksam und handelst oft achtlos und gedankenlos.

Wenn Du schläfst: weißt Du, ob Du schnarchst?

Falls Du schnarchst, verlegen sich Deine oberen Atemwege im Schlaf. Die Halsmuskeln erschlaffen, Deine Zunge und Dein Gaumensegel entspannt sich und fällt zurück. Dadurch kann die Luftzufuhr blockieren werden. Es kommt zu Atemaussetzern, die teilweise über Minuten andauern können. Bei Wiedereinsetzen der Atmung wirst Du oft kurz aus dem Schlaf gerissen.

Anzeichen sind lautes Schnarchen sowie eine anhaltende Müdigkeit und Konzentrationsstörungen am Tage. Die sog. Schlafapnoe ist aber weit mehr als nur ein das allgemeine Wohlbefinden beeinträchtigendes Syndrom: Unbehandelt kann sie zu Lungenerkrankungen, Bluthochdruck und Diabetes mellitus führen. Menschen mit Schlafapnoe haben auch ein deutlich erhöhtes Herzinfarktrisiko, die Erkrankung muss daher behandelt werden.

Bislang gibt es noch keine wirksame medikamentöse Therapie. In leichten Fällen reicht es oft, wenn Du ein paar Kilo Körpergewicht verlierst. In schweren Fällen wird das Tragen einer Schlafmaske empfohlen (beispielsweise http://amzn.to/2jqv27I).

Narkolepsie: Wirst Du tagsüber vom Schlaf übermannt?

Diese Schlafstörung betrifft häufig Männer (ähnlich wie die Schlafapnoe, das Schnarchen, welches auch überwiegend Männer befällt). Symptomatisch für diese Störung ist nächtliches schlechtes Schlafen bzw. sehr kurzes Schlafen. Wenn Du diese Symptome erlebst, wirst Du in der Konsequenz tagsüber von einer Müdigkeit übermannt, derer Du Dich nicht erwehren kannst. Du schläfst ein – sei es bei der Arbeit, beim Lesen, sogar während des Essens oder beim Autofahren.

Diese „Schlafattacken“ sind nicht nur gefährlich, sie beeinträchtigen oft das Leben der Betroffenen dramatisch. Deine Leistungsfähigkeit ist vermindert, oft kommt es zur Berufsunfähigkeit. Häufig tritt die Narkolepsie zusammen mit kurzen Episoden von Muskellähmungen (Kataplexie) auf. Im Schlaflabor kann sie eindeutig diagnostiziert werden. Als Ursache gilt ein gestörter Wach-Schlafrhythmus. Es kann versucht werden, diesen mit Hilfe von Medikamenten zu manipulieren.

Mittel und Maßnahmen, die das Einschlafen unterstützen.

Ein weit verbreitetes Mittel, dem eine schlaffördernde Wirkung zugesprochen wird, ist Alkohol. Der Nachteil: Betrunkene schlafen zwar schnell ein, aber in der Regel nicht durch. Zu viel Alkohol beeinträchtigt die Schlafqualität und führt zu Durchschlafstörungen. Ein Glas Wein oder ein Bier am Abend ist aber erlaubt und kann einigen Menschen das Einschlafen erleichtern. Dabei ist es nicht allein der Alkohol, der schlaffördernd wirkt, sondern das Ritual, das mit einem Absacker zusammenhängt. Es ist das Runterkommen und den Tag-hinter-sich-Lassen.

Dieses Ritual kann allerdings ebenso gut mit einem Tee, warmer Milch oder alkoholfreiem Bier begangen werden.

Im Übrigen gibt es auch andere Maßnahmen, die Dich müde machen können. Dazu gehört die Bettlektüre, das Betthupferl, oder auch ein warmes, entspannendes Bad.

Welche Mittel und Maßnahmen sind für Dich besonders Erfolg versprechend, wenn Du einschlafen möchtest?

Hast Du mit Schlafproblemen zu kämpfen? Wenn ja, wie äußern sich diese?

Merkst Du schnell, wenn Du schlecht geschlafen hast?

Ich freue mich auf Deine Nachricht.

Krebsvorsorge – Quick Check

Der Krebs als Krankheit an sich, die Krebsbehandlung und darüber hinaus die Krebsvorsorge sind natürlich komplexe und vielschichtige Thema. Mir ist es heute vordringlich ein Anliegen, Dich darauf hinzuweisen, dass Du bereits durch einen gesünderen Lebensstil Dein Krebsrisiko signifikant senken kannst.

Welche 3 Maßnahmen Dein Krebsrisiko reduzieren

Ernährung:

Ernähre Dich gesund mit viel Ballaststoffen und frischem Obst und Gemüse.

Sport und Bewegung:

Bleibe in Bewegung und achte darauf, Dein Körpergewicht im Normalbereich zu halten. Leichtes Übergewicht schadet nicht, Adipositas allerdings schon.

Nichtrauchen:

Rauche nicht und halte Dich wenig in Räumen auf, in denen geraucht wird.

Mein Aufruf an Dich

Krebsvorsorge geht jeden an. Ich freue mich, wenn Du nach der Lektüre des Beitrags gleich darüber nachdenkst, ob Du bei einer der drei genannten Maßnahmen etwas für Dich tun kannst, um Dein persönliches Krebsrisiko zu reduzieren. Wenn ja, schreite zur Tat. Just Do It! Dieses Investment in Dich selbst lohnt sich auf jeden Fall.

Wenn Du Dir dabei Hilfe oder Unterstützung wünschst, dann melde Dich bei mir.

Wie gehst Du persönlich mit dem Thema um? Welche weiteren Erfahrungen hast Du in der Krebsvorsorge gesammelt?

Ich freue mich auf Deine Nachricht.

Hast Du Bluthochdruck?

Wenn ja, dann nimm den Druck raus! Investiere Zeit in bestimmte Aktivitäten, um auf den Pfad eines normalisierten Blutdrucks zurückzuwandern. Warum, das erkläre ich Dir gleich!

Zunächst könnte sich für Dich ja im Anschluss an meine einleitende Frage direkt Deine  Anschlussfrage stellen, was ist Bluthochdruck überhaupt und wie messe ich meinen persönlichen Blutdruck. Diese Fragen beantworte ich in den ersten drei Abschnitten meines Beitrags. Im dritten Abschnitt stelle ich Dir 4 geeignete Maßnahmen vor, um Deinen Blutdruck zu senken. Und abschließend erhältst Du Deine persönliche Aufgabe.

Woher kommt Bluthochdruck? Welche Auswirkungen kann Bluthochdruck auf Deinen Körper haben?

Die Ursachen für Bluthochdruck sind überwiegend bedingt durch den persönlichen Lebensstil: Übergewicht, mangelnde Bewegung und Rauchen begünstigen die Entstehung dieser Erkrankung.

Bluthochdruck kann schwerwiegende Folgeerkrankungen nach sich ziehen: Schlaganfall, Herzinfarkt oder Nierenversagen sind nur einige Beispiele. Daher ist es besonders wichtig. Dass Du Dich über dieses Risiko informierst. Erforderlichenfalls solltest Du für Dich oder für Betroffene in Deiner Familie oder in Deinem Freundeskreis blutdrucksenkende Maßnahmen umsetzen oder begleiten.

Bereits mit kleinen Lebensstiländerungen nimmst Du den Druck aus Deinen Gefäßen und hältst sie gesund.

Wie misst Du Deinen Blutdruck?

Wenn Du Deinen Blutdruck messen möchtest, benötigst Du ein Blutdruckmessgerät (beispielsweise ein solches Gerät:

 

https://www.amazon.de/gp/product/B008KWO3Q2/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B008KWO3Q2&linkCode=as2&tag=drandreasruss-21&linkId=f66880b26f523fc00bf879242925ffeb

Es kann aber auch jedes andere Blutdruckmessgerät verwendet werden.). Mit einem solchen Gerät kannst Du eine Selbstmessung durchführen. Worauf solltest Du bei Deiner Messung achten? Du solltest die Messung im Ruhezustand durchführen, das heißt im Sitzen und nach 2-3 Minuten zu Ruhe kommen. Die Manschette des Geräts sollte sich in etwa auf der Herzhöhe befinden. Hat das Gerät eine Handgelenksmanschette, solltest Du das Handgelenk auf Höhe der Brust halten. Idealerweise nimmst Du zwei Messungen in Folge vor, um das Ergebnis der Erstmessung zu bestätigen. Wenn Du bei Dir oder in der Familie oder bei Freunden Bluthochdruck feststellst, solltest Du mehrfach in der Woche den Blutdruck der Betroffenen messen (nach Möglichkeit morgens vor Medikamenteneinnahme und abends). Die Werte solltest Du für Dich und für einen eventuellen Arztbesuch dokumentieren.

Wann hast Du Bluthochdruck?

Wenn der Druck in den Arterien dauerhaft über 140/90 mm Hg liegt, spricht man allgemein von Bluthochdruck oder arterieller Hypertonie.

Der Blutdruck wird stets mit zwei Werten angegeben, da zwischen zwei Herzschlägen zwei unterschiedliche Phasen liegen:

Der erste Wert beziffert den Höchstwert des Drucks, wenn sich die linke Herzkammer zusammenzieht und das dort gesammelte Blut „in einem Schlag“ in die Arterien abgibt.

Der zweite beziffert den Tiefstwert des Arteriendrucks, also die Entspannungsphase, in der sich die linke Herzkammer erst wieder mit Blut füllen muss.

Dein Ziel sollte es sein, den Blutdruck auf unter 140/90 mm Hg zu senken. Noch vor wenigen Jahren wurde eine strikte Senkung auf unter 120/80 mm Hg empfohlen. Heute besteht in der Medizin allgemein die Auffassung, dass eine solche Senkung keine weiteren Vorteile mit sich bringt. Im Gegenteil, sehr niedrige Werte können sogar gefährlich sein. Der diastolische (niedrige) Wert sollte bei Männern beispielsweise nicht unter 70 mm Hg liegen.

Was kannst Du tun, wenn Du bei Dir oder in Deiner Familie bzw. Deinen Freunden Bluthochdruck feststellst?

Nichtrauchen:

Rauchen erhöht den Blutdruck und führt zu einem deutlich erhöhten Schlaganfallrisiko. Das Rauchen abzugewöhnen, ist schwer, aber es lohnt sich.

Abnehmen:

nimmst Du ein paar überflüssige Kilos ab, normalisiert sich der Blutdruck häufig von allein. Der Bauchumfang ist hier ein aufschlussreicher Parameter. Er sollte bei Männern beispielsweise nicht über 102 cm liegen.

Sport und Bewegung:

Sport hat einen direkten blutdrucksenkenden Effekt. Wenn Du körperlich aktiv bleibst, bspw. indem Du mehrmals pro Woche Sport treibst und Dich im Alltag reichlich bewegst, kannst Du die Höhe des Blutdrucks um bis zu 5-10 mm Hg senken.

Stress reduzieren:

Schalte öfter mal einen Gang runter. Du könntest beispielsweise Entspannungstechniken erlernen. Ich empfehle aus eigener Anwendung das Meditieren.

Meine heutige Aufgabe für Dich

Wenn Du die Gelegenheit dazu hast, dann messe heute Abend noch Deinen Blutdruck. Ist Dein Blutdruck über der Grenze, die ich in meinem Beitrag genannt habe, überlege Dir bitte, eine der vier Maßnahmen ab sofort umzusetzen. Wenn Du bereits Nichtraucher bist, verbleiben Dir immer noch drei alternative Maßnahmen. Mache Dir heute noch einen Plan, wie Du die gewählte Maßnahme künftig regelmäßig in Deinen Alltag einbauen kannst. Die Maßnahme sollte Dir zur Gewohnheit werden.

Wenn Du Fragen dazu hast, eine Hilfestellung. Unterstützung, Erinnerung oder einen Sparringspartner benötigst, dann melde Dich bei mir.

Ich freue mich in jedem Fall auf Deine Nachricht.

Warum es sich lohnt, regelmäßig Zeit in die Aktivierung Deines Körpers zu investieren: 3 gute Gründe und 3 konkrete Maßnahmen zur Umsetzung für Dich.

Hast Du Dich nicht in der Vergangenheit auch ab und zu schon oft gefragt, ob es wirklich sinnvoll ist, sich sportlich zu betätigen. Mir fallen viele Gründe ein, es nicht zu tun. Allein schon das Bonmot „Sport ist Mord“ spricht hierfür Bände. Ich möchte das auch nicht vertiefen. Denn mein Beitrag soll ja einen ganz anderen Weg einschlagen – und soll Dich dazu motivieren, einen Weg einzuschlagen, oder weiter zu beschreiten, der Sport als wichtige Komponente für Dein persönliches Wohlbefinden und Deine Gesundheit betrachtet. Lass uns also gemeinsam zunächst die 3 guten Gründe dafür anschauen, dass Du Dich regelmäßig bewegst. Dann gebe ich Dir noch 3 konkrete Maßnahmen an die Hand, wie Du Deine guten Vorsätze, die Du basierend auf den 3 guten Gründen gefasst hast, auch bereits heute umsetzen kannst.

Guter Grund 1 – Körperliche Gesundheit und Fitness

Wenn Du Sport treibst oder Dich bewegst, optimierst Du Deinen Fettstoffwechsel, reduzierst Deinen Blutzuckerspiegel und senkst den Insulinbedarf Deines Körpers.

Durch die regelmäßige Bewegung, mindest Du also Dein Risiko für Bluthochdruck, für koronale Herzkrankheiten, für Schlaganfälle, Diabetes sowie für die Erkrankung an Krebs.

Sport senkt langfristig Dein Körpergewicht und schont Deine Gelenke und Bänder. Deine sportlichen Aktivitäten unterstützen Deine stabile Körperhaltung, reduziert Stürze und Verletzungen und lindert Arthrose-Beschwerden oder Rückenschmerzen.

Guter Grund 2 – Geistigen Gesundheit und Fitness

Dein Gehirn dankt Dir für den Sport, den Du ihm gönnst.  Denn Studien belegen, dass Sport das Gehirn positiv beeinflusst. Die Wissenschaft kann belegen, dass Sportler in bestimmten Gehirnregionen mehr Hirnsubstanz aufbauen als Nichtsportler. Sportlich aktive Menschen können sich besser konzentrieren, haben ein besseres räumliches Vorstellungsvermögen und merken sich Dinge leichter. Ursächlich hierfür sind ein besser durchblutetes Gehirn und eine höhere Konzentration an wichtigen Botenstoffen. Wenn Du regelmäßig aktiv bist,  unterstützt Du Dein Gehirn dabei, neue, leistungsfähige Synapsen auszubilden.

Guter Grund 3 – Emotionale Gesundheit und Fitness

Du entspannst Deinen Geist mit Sport. Denn nicht nur das Gehirn profitiert von der Bewegung, sondern auch Dein Gefühlsleben. Nicht umsonst kannst Du oft hören, dass jemand dem Stress davon läuft. Oder jemand läuft sich den Frust von der Seele. Aus wissenschaftlicher Sicht mindern Sport und Bewegung Angstgefühle und die Wahrscheinlichkeit für eine Depression. Oder positiv formuliert: Wenn Du Sport treibst und Du Dich bewegst, stärkst Du damit Dein Selbstbild und Dein Selbstwertgefühl.

Außerdem sind sportliche Aktivitäten ja auch dazu geeignet, in der Gruppe betrieben zu werden. Zumindest ist es nicht notwendig, dass Du alleine Laufen gehst. Dadurch kann der Sport Dich im Umgang mit anderen Menschen sicherer machen, und gibt Dir das Gefühl, nicht alleine zu sein.

Mein Aufruf: Bewege Dich!

Stolpersteine für Bewegung und die Aktivierung des Körpers sind vor allem schlechtes Wetter und ein langer Arbeitstag. Wappne Dich vor Deinen Ausreden!

Maßnahme 1

Schnüre Deine Sportschuhe immer zur gleichen Zeit. Nach vier Wochen gehört das Training zu Deinem Alltag wie Zähneputzen. Alternativ kannst Du Dir eine Fitness-App einrichten, die Dich an Deine nächste Laufeinheit erinnert.

Maßnahme 2

Gehe zum Training, bevor Du es Dir auf dem Sofa bequem machst. Das machst Du, indem Du direkt vor der Arbeit losgehst oder zu Hause nur kurz stoppst, um Deine Sporttasche zu holen. Alternativ kannst Du vor der Arbeit trainieren gehen.

Maßnahme 3

Verabrede Dich. Das schlechte Gewissen verhindert, dass Du Deinen Sportpartner bei Wind und Wetter versetzt. Außerdem macht Sport in Gesellschaft mehr Spass. Alternative: Verein oder Laufgruppe.

Bist Du soweit?

Just Do It!

Welche weiteren Maßnahmen waren denn für Dich persönlich erfolgreich, um Dich zum regelmäßigen Sport zu bewegen?

Ich freue mich auf Deine Nachricht.

Das neue Laufen – pur.

Ich habe erst letztes Jahr, also 2016, wieder grundsätzlich zu Laufen begonnen.

Zuvor hatte ich das Laufen längerer Strecken über viele Jahre komplett eingestellt. Bei meinem Wunsch, wieder regelmäßig mit dem Laufen zu beginnen, ging es mir zunächst einfach darum, mich wieder regelmäßiger zu bewegen, Sport zu treiben. Daher war ich in der Mittagspause laufend unterwegs, in der Regel für 30-40 Minuten. Ich habe gar nicht genau dokumentiert, wie viele Kilometer dabei gelaufen bin. Zumindest kann ich es heute nicht mehr nachvollziehen. Damals dachte ich, dass ich diese 30-40 Minuten nur mit Unterhaltung durchhalte, das heißt Kopfhörer mit motivierender Musik, oder auch mal ein Podcast. So habe ich das dann auch in 2016 durchgehalten. So ganz oft war ich zu jener Zeit auch nicht Laufen.

Erst seit dem B2Run in München 2017 habe ich begonnen, regelmäßiger zu Laufen, meine gelaufenen Kilometer, meine Zeiten und meine Geschwindigkeiten zu messen. Ankerpunkt ist seitdem für mich die Distanz und die Zeit, die ich beim B2Run gelaufen bin. Für die 6km habe ich 32:53min benötigt.

In meiner knappen Vorbereitung vor dem B2Run im Sommer 2017 wie auch seitdem habe ich mein Vorgehen beim Laufen im Hinblick auf die Beschallung durch Kopfhörer geändert. Ganz konkret: ich habe damit begonnen, ganz ohne Kopfhörer und mithin ohne Beschallung zu laufen. Ich konzentriere mich seitdem ausschließlich auf meinen Lauf, meinen Atem, mein Tempo und meine Zeit. Inzwischen schaffe ich die 6km auch in 29min, für 5km brauche ich knapp 24min. Mit meinen Verbesserungen beim Laufen bin ich sehr zufrieden. Für 2018 möchte ich mir auch noch neue Ziele setzen.

Ganz nebenbei habe ich auch noch kräftig abgenommen, fast 10kg auf rd. 78kg – bei einer Körpergröße von 1,92m. BMI und Körperfettanteil sind seitdem in einem sehr guten Bereich.

Parallel überlege ich auch, verstärkt die 10km Laufdistanz anzugehen, die ich bislang ein einziges Mal, und auch nur im Training, gelaufen bin. Perspektivisch denke ich auch über einen Halbmarathon nach. Wenn ich 10km laufe oder sogar noch längere Distanzen anpeile, überlege ich mir gerade, ob ich mir für diese längeren Zeiten wieder eine musikalische Hintergrundmusik, einen Podcast oder ein Hörbuch auf die Ohren gebe. Einfach zur Unterhaltung für diese längeren Zeiten. Ich würde ohnehin etwas langsamere Kilometerzeiten laufen (Ziel wäre vermutlich zunächst zwischen 5 – 5:30min/km) – falls das überhaupt ein Argument ist.

Ich bin da aber noch etwas zwiegespalten. Ich bin sehr zufrieden damit, mich bei meinen Läufen auf das Laufen und Atmen konzentrieren zu können. Trotzdem könnte ich die Zeit – gerade wenn die Läufe noch deutlich länger werden – ergänzend Nutzen für Podcasts, Bücher oder Musik.

Was meinst Du?

Hast Du ähnliche Erfahrungen oder Überlegungen für das Laufen oder Dein Fitnesstraining hinter Dir?

Oder denkst Du vielleicht über ähnliche Dinge nach wie ich?

Gerne tausche ich mich mit Dir aus über die besten Rahmenbedingungen für das Laufen verschiedener Streckenlängen – oder auch sonst über geeignete Trainings- und Wettbewerbsbedingungen.

Ich freue mich in jedem Fall auf Deine Nachricht.

Viele Grüße

Andreas