Archiv der Kategorie: Gesundheit & Fitness

Krebsvorsorge – Quick Check

Der Krebs als Krankheit an sich, die Krebsbehandlung und darüber hinaus die Krebsvorsorge sind natürlich komplexe und vielschichtige Thema. Mir ist es heute vordringlich ein Anliegen, Dich darauf hinzuweisen, dass Du bereits durch einen gesünderen Lebensstil Dein Krebsrisiko signifikant senken kannst.

Welche 3 Maßnahmen Dein Krebsrisiko reduzieren

Ernährung:

Ernähre Dich gesund mit viel Ballaststoffen und frischem Obst und Gemüse.

Sport und Bewegung:

Bleibe in Bewegung und achte darauf, Dein Körpergewicht im Normalbereich zu halten. Leichtes Übergewicht schadet nicht, Adipositas allerdings schon.

Nichtrauchen:

Rauche nicht und halte Dich wenig in Räumen auf, in denen geraucht wird.

Mein Aufruf an Dich

Krebsvorsorge geht jeden an. Ich freue mich, wenn Du nach der Lektüre des Beitrags gleich darüber nachdenkst, ob Du bei einer der drei genannten Maßnahmen etwas für Dich tun kannst, um Dein persönliches Krebsrisiko zu reduzieren. Wenn ja, schreite zur Tat. Just Do It! Dieses Investment in Dich selbst lohnt sich auf jeden Fall.

Wenn Du Dir dabei Hilfe oder Unterstützung wünschst, dann melde Dich bei mir.

Wie gehst Du persönlich mit dem Thema um? Welche weiteren Erfahrungen hast Du in der Krebsvorsorge gesammelt?

Ich freue mich auf Deine Nachricht.

Hast Du Bluthochdruck?

Wenn ja, dann nimm den Druck raus! Investiere Zeit in bestimmte Aktivitäten, um auf den Pfad eines normalisierten Blutdrucks zurückzuwandern. Warum, das erkläre ich Dir gleich!

Zunächst könnte sich für Dich ja im Anschluss an meine einleitende Frage direkt Deine  Anschlussfrage stellen, was ist Bluthochdruck überhaupt und wie messe ich meinen persönlichen Blutdruck. Diese Fragen beantworte ich in den ersten drei Abschnitten meines Beitrags. Im dritten Abschnitt stelle ich Dir 4 geeignete Maßnahmen vor, um Deinen Blutdruck zu senken. Und abschließend erhältst Du Deine persönliche Aufgabe.

Woher kommt Bluthochdruck? Welche Auswirkungen kann Bluthochdruck auf Deinen Körper haben?

Die Ursachen für Bluthochdruck sind überwiegend bedingt durch den persönlichen Lebensstil: Übergewicht, mangelnde Bewegung und Rauchen begünstigen die Entstehung dieser Erkrankung.

Bluthochdruck kann schwerwiegende Folgeerkrankungen nach sich ziehen: Schlaganfall, Herzinfarkt oder Nierenversagen sind nur einige Beispiele. Daher ist es besonders wichtig. Dass Du Dich über dieses Risiko informierst. Erforderlichenfalls solltest Du für Dich oder für Betroffene in Deiner Familie oder in Deinem Freundeskreis blutdrucksenkende Maßnahmen umsetzen oder begleiten.

Bereits mit kleinen Lebensstiländerungen nimmst Du den Druck aus Deinen Gefäßen und hältst sie gesund.

Wie misst Du Deinen Blutdruck?

Wenn Du Deinen Blutdruck messen möchtest, benötigst Du ein Blutdruckmessgerät (beispielsweise ein solches Gerät:

 

https://www.amazon.de/gp/product/B008KWO3Q2/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B008KWO3Q2&linkCode=as2&tag=drandreasruss-21&linkId=f66880b26f523fc00bf879242925ffeb

Es kann aber auch jedes andere Blutdruckmessgerät verwendet werden.). Mit einem solchen Gerät kannst Du eine Selbstmessung durchführen. Worauf solltest Du bei Deiner Messung achten? Du solltest die Messung im Ruhezustand durchführen, das heißt im Sitzen und nach 2-3 Minuten zu Ruhe kommen. Die Manschette des Geräts sollte sich in etwa auf der Herzhöhe befinden. Hat das Gerät eine Handgelenksmanschette, solltest Du das Handgelenk auf Höhe der Brust halten. Idealerweise nimmst Du zwei Messungen in Folge vor, um das Ergebnis der Erstmessung zu bestätigen. Wenn Du bei Dir oder in der Familie oder bei Freunden Bluthochdruck feststellst, solltest Du mehrfach in der Woche den Blutdruck der Betroffenen messen (nach Möglichkeit morgens vor Medikamenteneinnahme und abends). Die Werte solltest Du für Dich und für einen eventuellen Arztbesuch dokumentieren.

Wann hast Du Bluthochdruck?

Wenn der Druck in den Arterien dauerhaft über 140/90 mm Hg liegt, spricht man allgemein von Bluthochdruck oder arterieller Hypertonie.

Der Blutdruck wird stets mit zwei Werten angegeben, da zwischen zwei Herzschlägen zwei unterschiedliche Phasen liegen:

Der erste Wert beziffert den Höchstwert des Drucks, wenn sich die linke Herzkammer zusammenzieht und das dort gesammelte Blut „in einem Schlag“ in die Arterien abgibt.

Der zweite beziffert den Tiefstwert des Arteriendrucks, also die Entspannungsphase, in der sich die linke Herzkammer erst wieder mit Blut füllen muss.

Dein Ziel sollte es sein, den Blutdruck auf unter 140/90 mm Hg zu senken. Noch vor wenigen Jahren wurde eine strikte Senkung auf unter 120/80 mm Hg empfohlen. Heute besteht in der Medizin allgemein die Auffassung, dass eine solche Senkung keine weiteren Vorteile mit sich bringt. Im Gegenteil, sehr niedrige Werte können sogar gefährlich sein. Der diastolische (niedrige) Wert sollte bei Männern beispielsweise nicht unter 70 mm Hg liegen.

Was kannst Du tun, wenn Du bei Dir oder in Deiner Familie bzw. Deinen Freunden Bluthochdruck feststellst?

Nichtrauchen:

Rauchen erhöht den Blutdruck und führt zu einem deutlich erhöhten Schlaganfallrisiko. Das Rauchen abzugewöhnen, ist schwer, aber es lohnt sich.

Abnehmen:

nimmst Du ein paar überflüssige Kilos ab, normalisiert sich der Blutdruck häufig von allein. Der Bauchumfang ist hier ein aufschlussreicher Parameter. Er sollte bei Männern beispielsweise nicht über 102 cm liegen.

Sport und Bewegung:

Sport hat einen direkten blutdrucksenkenden Effekt. Wenn Du körperlich aktiv bleibst, bspw. indem Du mehrmals pro Woche Sport treibst und Dich im Alltag reichlich bewegst, kannst Du die Höhe des Blutdrucks um bis zu 5-10 mm Hg senken.

Stress reduzieren:

Schalte öfter mal einen Gang runter. Du könntest beispielsweise Entspannungstechniken erlernen. Ich empfehle aus eigener Anwendung das Meditieren.

Meine heutige Aufgabe für Dich

Wenn Du die Gelegenheit dazu hast, dann messe heute Abend noch Deinen Blutdruck. Ist Dein Blutdruck über der Grenze, die ich in meinem Beitrag genannt habe, überlege Dir bitte, eine der vier Maßnahmen ab sofort umzusetzen. Wenn Du bereits Nichtraucher bist, verbleiben Dir immer noch drei alternative Maßnahmen. Mache Dir heute noch einen Plan, wie Du die gewählte Maßnahme künftig regelmäßig in Deinen Alltag einbauen kannst. Die Maßnahme sollte Dir zur Gewohnheit werden.

Wenn Du Fragen dazu hast, eine Hilfestellung. Unterstützung, Erinnerung oder einen Sparringspartner benötigst, dann melde Dich bei mir.

Ich freue mich in jedem Fall auf Deine Nachricht.

Warum es sich lohnt, regelmäßig Zeit in die Aktivierung Deines Körpers zu investieren: 3 gute Gründe und 3 konkrete Maßnahmen zur Umsetzung für Dich.

Hast Du Dich nicht in der Vergangenheit auch ab und zu schon oft gefragt, ob es wirklich sinnvoll ist, sich sportlich zu betätigen. Mir fallen viele Gründe ein, es nicht zu tun. Allein schon das Bonmot „Sport ist Mord“ spricht hierfür Bände. Ich möchte das auch nicht vertiefen. Denn mein Beitrag soll ja einen ganz anderen Weg einschlagen – und soll Dich dazu motivieren, einen Weg einzuschlagen, oder weiter zu beschreiten, der Sport als wichtige Komponente für Dein persönliches Wohlbefinden und Deine Gesundheit betrachtet. Lass uns also gemeinsam zunächst die 3 guten Gründe dafür anschauen, dass Du Dich regelmäßig bewegst. Dann gebe ich Dir noch 3 konkrete Maßnahmen an die Hand, wie Du Deine guten Vorsätze, die Du basierend auf den 3 guten Gründen gefasst hast, auch bereits heute umsetzen kannst.

Guter Grund 1 – Körperliche Gesundheit und Fitness

Wenn Du Sport treibst oder Dich bewegst, optimierst Du Deinen Fettstoffwechsel, reduzierst Deinen Blutzuckerspiegel und senkst den Insulinbedarf Deines Körpers.

Durch die regelmäßige Bewegung, mindest Du also Dein Risiko für Bluthochdruck, für koronale Herzkrankheiten, für Schlaganfälle, Diabetes sowie für die Erkrankung an Krebs.

Sport senkt langfristig Dein Körpergewicht und schont Deine Gelenke und Bänder. Deine sportlichen Aktivitäten unterstützen Deine stabile Körperhaltung, reduziert Stürze und Verletzungen und lindert Arthrose-Beschwerden oder Rückenschmerzen.

Guter Grund 2 – Geistigen Gesundheit und Fitness

Dein Gehirn dankt Dir für den Sport, den Du ihm gönnst.  Denn Studien belegen, dass Sport das Gehirn positiv beeinflusst. Die Wissenschaft kann belegen, dass Sportler in bestimmten Gehirnregionen mehr Hirnsubstanz aufbauen als Nichtsportler. Sportlich aktive Menschen können sich besser konzentrieren, haben ein besseres räumliches Vorstellungsvermögen und merken sich Dinge leichter. Ursächlich hierfür sind ein besser durchblutetes Gehirn und eine höhere Konzentration an wichtigen Botenstoffen. Wenn Du regelmäßig aktiv bist,  unterstützt Du Dein Gehirn dabei, neue, leistungsfähige Synapsen auszubilden.

Guter Grund 3 – Emotionale Gesundheit und Fitness

Du entspannst Deinen Geist mit Sport. Denn nicht nur das Gehirn profitiert von der Bewegung, sondern auch Dein Gefühlsleben. Nicht umsonst kannst Du oft hören, dass jemand dem Stress davon läuft. Oder jemand läuft sich den Frust von der Seele. Aus wissenschaftlicher Sicht mindern Sport und Bewegung Angstgefühle und die Wahrscheinlichkeit für eine Depression. Oder positiv formuliert: Wenn Du Sport treibst und Du Dich bewegst, stärkst Du damit Dein Selbstbild und Dein Selbstwertgefühl.

Außerdem sind sportliche Aktivitäten ja auch dazu geeignet, in der Gruppe betrieben zu werden. Zumindest ist es nicht notwendig, dass Du alleine Laufen gehst. Dadurch kann der Sport Dich im Umgang mit anderen Menschen sicherer machen, und gibt Dir das Gefühl, nicht alleine zu sein.

Mein Aufruf: Bewege Dich!

Stolpersteine für Bewegung und die Aktivierung des Körpers sind vor allem schlechtes Wetter und ein langer Arbeitstag. Wappne Dich vor Deinen Ausreden!

Maßnahme 1

Schnüre Deine Sportschuhe immer zur gleichen Zeit. Nach vier Wochen gehört das Training zu Deinem Alltag wie Zähneputzen. Alternativ kannst Du Dir eine Fitness-App einrichten, die Dich an Deine nächste Laufeinheit erinnert.

Maßnahme 2

Gehe zum Training, bevor Du es Dir auf dem Sofa bequem machst. Das machst Du, indem Du direkt vor der Arbeit losgehst oder zu Hause nur kurz stoppst, um Deine Sporttasche zu holen. Alternativ kannst Du vor der Arbeit trainieren gehen.

Maßnahme 3

Verabrede Dich. Das schlechte Gewissen verhindert, dass Du Deinen Sportpartner bei Wind und Wetter versetzt. Außerdem macht Sport in Gesellschaft mehr Spass. Alternative: Verein oder Laufgruppe.

Bist Du soweit?

Just Do It!

Welche weiteren Maßnahmen waren denn für Dich persönlich erfolgreich, um Dich zum regelmäßigen Sport zu bewegen?

Ich freue mich auf Deine Nachricht.

Das neue Laufen – pur.

Ich habe erst letztes Jahr, also 2016, wieder grundsätzlich zu Laufen begonnen.

Zuvor hatte ich das Laufen längerer Strecken über viele Jahre komplett eingestellt. Bei meinem Wunsch, wieder regelmäßig mit dem Laufen zu beginnen, ging es mir zunächst einfach darum, mich wieder regelmäßiger zu bewegen, Sport zu treiben. Daher war ich in der Mittagspause laufend unterwegs, in der Regel für 30-40 Minuten. Ich habe gar nicht genau dokumentiert, wie viele Kilometer dabei gelaufen bin. Zumindest kann ich es heute nicht mehr nachvollziehen. Damals dachte ich, dass ich diese 30-40 Minuten nur mit Unterhaltung durchhalte, das heißt Kopfhörer mit motivierender Musik, oder auch mal ein Podcast. So habe ich das dann auch in 2016 durchgehalten. So ganz oft war ich zu jener Zeit auch nicht Laufen.

Erst seit dem B2Run in München 2017 habe ich begonnen, regelmäßiger zu Laufen, meine gelaufenen Kilometer, meine Zeiten und meine Geschwindigkeiten zu messen. Ankerpunkt ist seitdem für mich die Distanz und die Zeit, die ich beim B2Run gelaufen bin. Für die 6km habe ich 32:53min benötigt.

In meiner knappen Vorbereitung vor dem B2Run im Sommer 2017 wie auch seitdem habe ich mein Vorgehen beim Laufen im Hinblick auf die Beschallung durch Kopfhörer geändert. Ganz konkret: ich habe damit begonnen, ganz ohne Kopfhörer und mithin ohne Beschallung zu laufen. Ich konzentriere mich seitdem ausschließlich auf meinen Lauf, meinen Atem, mein Tempo und meine Zeit. Inzwischen schaffe ich die 6km auch in 29min, für 5km brauche ich knapp 24min. Mit meinen Verbesserungen beim Laufen bin ich sehr zufrieden. Für 2018 möchte ich mir auch noch neue Ziele setzen.

Ganz nebenbei habe ich auch noch kräftig abgenommen, fast 10kg auf rd. 78kg – bei einer Körpergröße von 1,92m. BMI und Körperfettanteil sind seitdem in einem sehr guten Bereich.

Parallel überlege ich auch, verstärkt die 10km Laufdistanz anzugehen, die ich bislang ein einziges Mal, und auch nur im Training, gelaufen bin. Perspektivisch denke ich auch über einen Halbmarathon nach. Wenn ich 10km laufe oder sogar noch längere Distanzen anpeile, überlege ich mir gerade, ob ich mir für diese längeren Zeiten wieder eine musikalische Hintergrundmusik, einen Podcast oder ein Hörbuch auf die Ohren gebe. Einfach zur Unterhaltung für diese längeren Zeiten. Ich würde ohnehin etwas langsamere Kilometerzeiten laufen (Ziel wäre vermutlich zunächst zwischen 5 – 5:30min/km) – falls das überhaupt ein Argument ist.

Ich bin da aber noch etwas zwiegespalten. Ich bin sehr zufrieden damit, mich bei meinen Läufen auf das Laufen und Atmen konzentrieren zu können. Trotzdem könnte ich die Zeit – gerade wenn die Läufe noch deutlich länger werden – ergänzend Nutzen für Podcasts, Bücher oder Musik.

Was meinst Du?

Hast Du ähnliche Erfahrungen oder Überlegungen für das Laufen oder Dein Fitnesstraining hinter Dir?

Oder denkst Du vielleicht über ähnliche Dinge nach wie ich?

Gerne tausche ich mich mit Dir aus über die besten Rahmenbedingungen für das Laufen verschiedener Streckenlängen – oder auch sonst über geeignete Trainings- und Wettbewerbsbedingungen.

Ich freue mich in jedem Fall auf Deine Nachricht.

Viele Grüße

Andreas

Auch wenn Du arbeiten musst – nimm Dir Zeit, um Dich zu bewegen.

office desk_al-ghazali-366777.jpg

Dauersitzen macht krank!

Hattest Du auch schon mal das Gefühl, dass Du während der Arbeit den ganzen Tag sprichwörtlich an Deinem Arbeitsplatz „geklebt“ bist?

Du stehst Abends auf, um nach Hause zu gehen und stellst fest: ich habe heute nur wenige Schritte aus dem Büro oder aus dem Bürokomplex des Unternehmens geschafft. Irgendwie hat sich das heute nicht ergeben… Kann das gesund sein? Antwort: Nein, zumindest nicht auf Dauer.

Sitzen ist per se keine gesunde Körperhaltung, weil es keine intuitive Körperhaltung ist. Wenn Du noch hinzunimmst, dass Du möglicherweise auch noch den ganzen Tag recht starr dasitzt und in einen PC oder Laptop hineinstarrst, ist die Muskulatur noch stärker verspannt, d.h. in einer unnatürlichen Form beansprucht – oder eben gerade nicht beansprucht. Von der Belastung für die Augen bei ganztägigem Bildschirm schauen ganz abgesehen.

Auch ein Dauerstehen ist nicht die optimale Lösung. Stehen ist zwar grundsätzlich besser für den Körper als sitzen, da die Muskulatur eine gewissen Anspannung erfährt. Allerdings ist auch ein Dauerstehen ungesund und wird in extremen Ausprägungen auch als Art des Folterns verwendet.

Wie in vielen anderen Bereichen auch, ist also auch hier ein gesundes Mittelmaß aus Sitzen, Stehen und Bewegen die optimale Lösung.

Für das Bewegen während der Arbeitszeit bietet es sich an, eine 10-15 minütige Spazierpause am Mittag einzuplanen. Das machst Du am besten in der frischen Luft. Dabei kannst Du auch Deine Gedanken sammeln und neue Konzentrationsfähigkeit für den weiteren Arbeitstag finden.

Nimm Dir darüber hinaus den ganzen Tag über immer wieder etwas Zeit, Deine Arme und Beine auszustrecken, auch mal im Büro und/oder auf dem Gang herumzuwandern. Vielleicht hast Du auch die Möglichkeit, zeitweise im Stehen zu arbeiten, beispielsweise weil Du einen höhenverstellbaren Schreibtisch hast.

Mit Spaziergängen habe ich persönlich auch gute Erfahrungen gemacht: Wir machen in der Regel einen Spaziergang direkt nach dem Mittagessen. Dabei drehen wir eine Runde auf dem Gelände, am liebsten natürlich bei schönem, sonnigen Wetter. Die Stimmung steigt dann sofort. Aber wir sind auch allwettertauglich – und erfreuen uns der frischen Luft. Solche Spaziergänge – alleine oder im Team – sind ein toller Weg, um sich zurückzulehnen und zu reflektieren.

Es kann in den Gesprächen sowohl um private als auch um berufliche Themen gehen.  Private Themen dienen der Vernetzung und dem Austausch. Berufliche Themen ermöglichen es, in anderer Atmosphäre und Umgebung neue Ideen zu teilen und zu diskutieren.

Alles kann, nichts muss.

Wichtig ist aber auf jeden Fall, dass wir erfrischt und fokussiert wieder von unserem Spaziergang zurückkehren. Das ermöglicht uns eine ganz andere Produktivität und darüber hinaus eine besondere Kreativität am Nachmittag.

Hast Du Deinen Spaziergang für morgen schon in Deinem Kalender eingetragen und Dir damit Zeit für Deine Gesundheit reserviert?

Mache die Verpflichtung mit Dir selbst, dann wirst Du am nächsten Tag auch aufstehen und den neuen, mit Dir selbst vereinbarten Weg einschlagen. Noch sicherer bist Du Dir dessen natürlich, wenn Du Dich gemeinsam mit einem Kollegen, einer Kollegin verpflichtest, einen erholsamen und erfrischenden Mittagsspaziergang zu machen. Ist doch so, oder?

Ich freue mich auf Deine Nachricht.

Was in den letzten 7 Tagen geschah…

Ich probiere heute etwas Neues aus: Beginnend mit dem heutigen Tage werde ich – wenn es Dir gefällt – künftig jeden Freitag die jeweils letzte Woche, damit meine ich die letzten 7 Kalendertage, Revue passieren lassen: Womit habe ich mich im blog beschäftigt, was waren meine wesentlichen Themen und Erkenntnisse?

Meine Themen der Woche:

Am Samstag, den 21. Oktober habe ich mich mit Trainingsgewohnheiten beschäftigt bzw. damit, wie Du am besten solche Gewohnheiten aufbaust. Denn Trainieren ist richtig und wichtig. Warum? Weil es Dich fit macht, Du Deine Ausdauer stärken kannst und Du damit auch einiges für Deine Gesundheit tust. Und wir alle wollen doch gesund sein, oder? Hier der ausführliche Beitrag:

https://drandreasruss.wordpress.com/2017/10/21/du-willst-jeden-morgen-trainieren-just-do-it/

Am Sonntag, den 22. Oktober habe ich mich mit der Frage beschäftigt, inwiefern Gold eine neue Leitwährung werden könnte und was dies für Dein persönliches Investment-Universum bedeutet. In Anbetracht der Flut von Geld, welches aufgrund der niedrigen Zinsen weltweit Anlagemöglichkeiten sucht, steht als Überlegung im Raum, ob es nicht alternative Währungen gibt, die eine größere Stabilität aufweisen. Traditionell wird dabei immer wieder auf das Gold verwiesen. Ist das auch für Dich ein konkretes Thema? Hier mein ausführlicher Beitrag:

https://drandreasruss.wordpress.com/2017/10/22/ist-gold-die-neue-waehrung-welche-bedeutung-haben-goldreserven-fuer-den-wert-einer-waehrung/

Am Montag, den 23. Oktober bin ich der Frage nachgegangen, wie Du die Kontrolle über Deinen Tag übernimmst. Das Mittel der Wahl, welches ich in meinem Beitrag diskutiere, ist Dein Kalender. Dort legst Du selbst fest, wie Du Deine Zeit verbringst. Nutzt Du Deinen Kalender auf diese Weise für Dich? Hier mein ausführlicher Beitrag:

https://drandreasruss.wordpress.com/2017/10/23/hast-du-deinen-kalender-im-griff/

Am Dienstag, den 24. Oktober habe ich mir überlegt, wie Du das Wissen und die Erfahrung anderer für Deine persönliche Entwicklung nutzen kannst. Ein wichtiges Instrument ist aus meiner Sicht das regelmäßige Lesen von Büchern. Hast Du Dir denn feste Zeiten eingeplant, um an Deinem aktuellen Buch zu lesen? Hier mein ausführlicher Beitrag:

https://drandreasruss.wordpress.com/2017/10/24/nutze-das-wissen-und-die-erfahrung-anderer-fuer-deine-persoenliche-entwicklung/

Am Mittwoch, den 25. Oktober beschäftige ich mich mit dem Wetter im Herbst und den Möglichkeiten, gemeinsam mit den Kindern aus den Gegebenheiten in dieser in der Regel kühlen und nassen Jahreszeit ein tolles Outdoor-Event zu machen. Warst Du heute schon an der frischen herbstlichen Luft? Hier mein ausführlicher Beitrag:

https://drandreasruss.wordpress.com/2017/10/25/blogparade-draussenzeit-trotz-novembergrau/

Am Donnerstag, den 26. Oktober stand das Thema Glück im Vordergrund. Was ist Glück? Hier mein ausführlicher Beitrag:

https://drandreasruss.wordpress.com/2017/10/26/was-ist-glueck/

Mein Gedanke der Woche:

„Augen können nur leuchten, wenn es etwas gibt, was das Innere zum Leuchten bringt.“

Mein Buch der Woche:

Tim Ferriss – Tools der Titanen (oder besser auf Englisch: Tools of Titans)

Fußnote zu diesem Bild: dies ist mein erster Test mit einem so genannten Affiliate Links. Solltest Du diesen Link drücken, wirst Du auf die website eines Buchanbieters geleitet. Dadurch entstehen Dir keine Kosten. Selbst wenn Du das Buch auf der Grundlage dieses Links erwerben solltest, entstehen Dir außer dem Buchpreis keine Kosten.

Ich habe mir im Übrigen vorgenommen, dass ich Dir auch noch eine persönlichen Einschätzung zu diesem Buch in einem gesonderten Blog mitgebe. Vorab kann ich soviel sagen: mir gefällt das Buch gut, wie auch seine vorherigen Bücher. Ich verfolge die Aktivitäten von Tim Ferriss also schon seit geraumer Zeit. Daher auch meine nachfolgende Empfehlung in Sachen Podcast.

Mein Podcast der Woche:

Arianna Huffington, Media Maven

Ein interessanter Podcast mit einer spannenden Persönlichkeit.

So, das war mein erster Wochenreview.

Meine Frage an Dich: findest Du – auch nach Deiner persönlichen Erfahrung – einen Wochenreview für Dich sinnvoll und hilfreich? Was gefällt Dir gut? Was könnte ich noch besser machen? Was würde Dich thematisch / inhaltlich sonst noch interessieren?

Ich freue mich auf Deine Nachricht.

Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende!

Viele Grüße

Andreas

Du willst jeden Morgen trainieren? Just Do It!

laufen_tikkho-maciel-72251.jpg

Trainieren ist richtig und wichtig. Warum? Weil es Dich fit macht, Du Deine Ausdauer stärken kannst und Du damit auch einiges für Deine Gesundheit tust.

Ich will dabei an dieser Stelle gar nicht im Einzelnen auf die denkbaren vielfältigen Arten des Trainings eingehen. Sei es Laufen, Rad fahren, Tennis Spielen, ins Fitnessstudio gehen, Gewichte stemmen oder oder oder… Es gibt vielfältigste Möglichkeiten, sich fit zu halten – jeweils im Einklang mit seinen persönlichen Zielen, Wünschen, der eigenen körperlichen Konstitution, vorgegebenen Rahmenbedingungen und zeitlichen Vorstellungen.

Wichtig ist, dass man es tut.

Welche Maßnahmen Dich dabei unterstützen, dieses Investment in Deinen Körper, Deinen Geist, Deine Gesundheit auch tatsächlich regelmäßig zu realisieren, findest Du hier:

  • Bereite Dein Training für den Folgemorgen bereits konkret am Vorabend:
    • lege Dir Deine Sportsachen bereit.
    • Lege fest, wann Dein Wecker klingelt und
    • bestimme für Dich, wie Du das morgendliche Training in Deine übliche Morgenroutine einbauen kannst.
  • Du solltest vor dem Frühstück trainieren, damit das Training effizient ablaufen kann.
  • Setze Dir dann täglich am Vorabend das Ziel, am nächsten Morgen trainieren zu gehen. Wie lange Du trainieren gehst, kannst Du auch festlegen. Wichtig ist aber zuvorderst, dass Du mit dem Trainieren anfängst. Dann kommst Du möglicherweise auch in einen Flow.
  • Vergegenwärtige Dir, warum Du trainierst: welches mittelfristiges Ziel verfolgst Du mit dem Training. Möchtest Du abnehmen, möchtest Du fitter werden, möchtest Du gesünder leben, etc.

Mit diesen Gewohnheiten baust Du eine Gewohnheit des regelmäßigen Trainings auf. Du profitierst von den positiven Effekten der regelmäßigen Bewegung für Geist und Körper.

Ich wünsche Dir viel Spaß mit der neu hinzu gewonnenen persönlichen Fitness! Bleib dabei! Just Do It!

Welche Sportarten nutzt Du, um fit zu bleiben oder fit zu werden? Welche Ziele verfolgst Du mit Deinem regelmäßigen Sport? Ich freue mich auf Deine Nachricht.

Was kannst Du tun, wenn Du abends lange brauchst, um einzuschlafen?

schlafendesbaby

Wichtig ist, dass Du Deine persönlichen Rahmenbedingungen überprüfst, wenn Du abends schlafen gehst:

  • Geht Dir noch etwas im Kopf rum, gibt es unerledigte Dinge, die Du auch noch nicht fest für den nächsten Tag oder die nächste Zeit eingeplant hast ?
  • Ist es im Schlafzimmer vielleicht zu hell oder zu warm oder zu kalt ?
  • Hast Du Dich kurz vor dem Schlafen gehen noch mit Dingen beschäftigt, die Deinen Körper eher vom Schlafen abhalten (bspw. Fernsehen, Handy, social media, etc.) ?

Wichtig ist, dass Du Dich und Deinen Körper wirklich und mit zeitlichem Vorlauf von etwa einer Stunde auf das Schlafen gehen vorbereitest: Das heißt, keine neuen Themen anfangen (z.B. Mails bearbeiten), keine Technik (Fernsehen oder Handy). Vielmehr lese ein gutes Buch, lasse den Tag Revue passieren, denke den nächsten Tag bzw. bereite ihn vor.

Dadurch kannst Du geistig den abgelaufenen Tag in Ruhe abschließen und mit gutem Gewissen einschlafen – und Dich auf den neuen Tag freuen.

Wie klingt das für Dich ?

Ich freue mich über Deine Nachricht.

Viele Grüße

Andreas

 

Wenn Dein Körper nach Zucker verlangt, was solltest Du stattdessen essen?

Zucker

Es gibt gute Gründe, den Zuckerkonsum deutlich zu reduzieren. Hierzu kann ich auf Wunsch gerne noch gesondert eingehen.

Die Frage, die ich hier beantworten ist nun vielmehr: Wie mache ich das ?

Ich selbst habe damit begonnen, meinen Zuckerkonsum massiv zu reduzieren. Ganz auf Zucker verzichten werde ich aber nicht, ich bin ein Verfechter der 80/20 Lösung, das heißt mit 20% der Maßnahmen erreiche ich 80% der Resultate. Damit erreiche ich maximale Effektivität. Hier befinde ich mich selbst bereits im Zielkorridor, bin aber natürlich immer wieder am Fein justieren.

Ganz klar ist für mich auf Basis der Erfahrungen, die ich selbst gemacht habe: wenn Dein Körper ausdrücklich nach Zucker verlangt, kannst Du dem insoweit nachgehen, als dies noch vergleichsweise “gesunden” Zucker betrifft (also den nicht raffinierten/prozessierten Zucker). Dazu gehört beispielsweise Obst. Dort ist Zucker enthalten. Der Körper kann diese Zucker gut verarbeiten, zumal der Zucker in das Fruchtfleisch eingearbeitet ist (sog. „Fasern“) – d.h. der Körper hat da was zu tun, zu verdauen. Vergleichsweise schlechter sind beispielsweise Fruchtsäfte, die auch entsprechend Zucker enthalten, der Körper den Zucker aber ohne zusätzliche Verdauungsarbeit erhält und direkt durchschleust.

Ich bin also dabei, meinen Zuckerkonsum erheblich zu reduzieren. Dazu gehört insbesondere, dass ich auch meinen Schokoladenkonsum (und ähnliche Produkte) um rd. 80 % reduziert habe (ich messe das nicht genau nach – gehe da eher nach Gefühl vor), ich esse bewusster Lebensmittel (Brot, Fleisch / Fisch, Beilagen, etc.) mit reduziertem Zuckeranteil. Im Internet (und selbst bei Deinem lokalen Bäcker – zumindest bei meinem Bäcker liegen entsprechende Listen aus) findest Du konkrete Hinweise, wie viel Zucker bestimmte Produkte enthalten.

Reduziere bewusst Deinen Zuckerkonsum und bleibe standhaft und konsequent.

Werde Dir bewusst, warum Du das tust, um Dich auch regelmäßig selbst zu motivieren, konsequent und willensstark auf Deinem Weg zu bleiben !

Wie klingt das für Dich ? Welche Erfahrungen hast Du gemacht ?

Wie stehst Du zum Thema Zuckerkonsum ?

Ich freue mich auf Deinen Kommentar !

Viele Grüße

Andreas

 

Vergiss nicht, mit diesem System an Deine Gesundheit und Dein Wohlbefinden zu denken !

Gesundheit

Unsere Gesundheit hat viel zu tun mit dem Stress, welchen wir innerlich spüren. Dabei tendieren wir stark dazu, viel Zeit und Energie auf Geld und materielle Dinge zu verwenden und uns davon emotional beeinflussen zu lassen.

Wir benötigen Geld zum Leben –  und ein gewisses Niveau an Stress ist normal (und sogar gesund), aber wenn wir in Unruhe geraten, verwenden wir zu viel Zeit und Energie darauf, Dinge zu bekommen, die wir gar nicht unbedingt benötigen.

Am Ende opfern wir einige der wichtigen Dinge, die wir haben (Gesundheit, Beziehungen, etc.), um Dinge zu erhalten, von denen wir denken, sie machen uns glücklicher. Aber in der Regel tun sie das nicht.

Unsere Gesundheit (physisch, mental und sprituell) ist die wichtigste Quelle unseres persönlichen Wohlstands. Wenn wir gesund sind und unsere Rechnungen bezahlt sind, sind wir reich.

Ich habe Dir einige Systeme zusammengestellt, die Du in deinen täglichen Ablauf einbauen kannst, um Deine Gesundheit und Dein Wohlbefinden nachhaltig zu steigern:

  • Sei ausdrücklich dankbar für das, was Du hast. Verbringe etwas Zeit in Ruhe, denke nach. Meditiere.
  • Halte Deine Gedanken in einem Tagebuch fest. Schreibe nieder, was Dir in den Sinn kommt.
  • Esse gesund und trinke ausreichend Wasser.
  • Bewege dich 30-60 Minuten täglich. Du kannst dabei abwechseln zwischen verschiedenen Aktivitäten, die Dir Spaß machen, zum Beispiel Spazieren, Laufen, Radfahren, Schwimmen, Workout, etc.
  • Gehe regelmäßig rechtzeitig ins Bett und versuche natürlich aufzuwachen, ohne Alarm. Die meisten Menschen benötigen etwa 7-8 Stunden Schlaf täglich. Deutlich weniger oder mehr Schlafbedarf ist die Ausnahme.
  • Lebe im Augenblick. Schaue nicht zu sehr zurück in die Vergangenheit oder nach vorne in die Zukunft. Konzentriere Dich auf Deinen Atem. Das wird Dir helfen, Dich in den Moment zurückzubringen.
  • Vermeide Zerstreuungen und Ablenkungen, insbesondere während Du Dich mit anderen Menschen unterhältst, wenn Du arbeitest oder meditierst. Reduziere Hintergrundgeräusche und Ablenkungen auf ein Minimum.
  • Lese, höre oder schaue etwas Unterhaltsames und Lustiges. Umgebe Dich mit Menschen, die Dich zum Lachen bringen.
  • Verbringe Zeit mit den Menschen, die Dir wichtig sind.
  • Lese Dinge, die Dich interessieren, die Dich bilden. Bevorzugt ein Buch, welches Dir die Möglichkeit gibt, Dinge aus anderen Perspektiven zu betrachten. Oder ein Buch, welches Dich dazu anregt, über Deine Ziele im Leben neu nachzudenken.

 

Viele Grüße

Andreas

P.S. Wie klingt das für Dich? Ich freue mich auf Deinen Kommentar.