Archiv der Kategorie: Lernen & Wissen

Ein wahres Wort.

„Was der Frühling nicht sät, kann der Sommer nicht reifen, der Herbst nicht ernten, der Winter nicht genießen.“
(Johann Gottfried von Herder, deutscher Dichter, 1744 – 1803)

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Neue Technologien im Fokus

Ständig werden neue Technologien entwickelt. Es ist nicht einfach, hier laufend auf dem aktuellen Stand der Technik zu bleiben. Trotzdem halte ich es für wichtig, sich hier nicht abhängen zu lassen.

Hier habe ich für Dich einige neue technologische Entwicklungen für Dich komprimiert zusammengefasst:

Cloud

Das Cloud-Computing nutzt skalierbare, elastische Technologien zur Bereitstellung von Diensten über das Internet.  Statt erhebliche Beträge vorab zu investieren, erhält beispielsweise eine Finanzabteilung die gesamte Palette an Funktionen nach dem „As-a-Service“-Prinzip. Bereitgestellt werden diese Lösungen in öffentlichen, privaten oder hybriden Clouds.

Process Robotics

Mit Process Robotics lässt sich die Transaktionsabwicklung und Kommunikation über unterschiedliche Technologiesysteme hinweg automatisieren. Robots führen ebenso wie der Mensch sich wiederholende Prozesse aus, jedoch mit geringerem Fehler- und Ermüdungsrisiko.

Visualization

Das Konzept der Visualisierung umfasst die innovative Nutzung von Bildern und interaktiven Technologien zur Auswertung großer, in hoher Dichte vorliegender Datenbestände. Visualisierungslösungen ergänzen Systeme der Business Intelligence und Analyse-Plattformen; sie stellen ebenso wie führende Lösungen für Endverbraucher reichhaltig aufbereitete Grafiken und interaktive, anwenderfreundliche Funktionen bereit.

Advanced Analytics

Analyselösungen sind seit jeher ein fester Bestandteil in der Wirtschaft. Mit neuen Verfahren lassen sich nun jedoch die entscheidenden Fragen aussagekräftig beantworten. Vielfach sind dazu große Rohdatenmengen zu „durchkämmen“, um Muster für künftige Geschäftschancen zu erkennen.

Cognitive Computing

Kognitives Computing und Künstliche Intelligenz (KI) bilden das menschliche Denken nach. Dieses Technologiefeld umfasst maschinelles Lernen, natürliche Sprachverarbeitung, Spracherkennung und maschinelles Sehen.

In-Memory-Computing

Das Konzept des In-Memory-Computing umfasst die Vorhaltung von Daten direkt im Hauptspeicher, was kürzere Zugriffszeiten ermöglicht. Und die Datenkomprimierung senkt den Speicherbedarf. Also: höhere Geschwindigkeit und Zugriff auf Datenmengen, deren Verarbeitung bisher jenseits des Vorstellbaren lag.

Blockchain

Die Blockchain ist ein verteiltes digitales Buchungsjournal, in dem Geschäftsvorgänge verifiziert und sicher in einem Netzwerk aus verteilten, miteinander verknüpften Knoten gespeichert werden, das ohne zentrale Kontrollinstanz auskommt.

Call to Action

Es macht viel diese neuen Technologien zu beobachten und zu begleiten.

Warum?

Teilweise begleiten uns diese Technologien mehr oder weniger unerkannt bereits heute. Und sie werden mit dem weiteren Voranschreiten der Möglichkeiten zur Verarbeitung von Big Data noch bedeutsamer und relevanter im täglichen Leben.

Zu verstehen, was hier passiert und wie es passiert, ist aus meiner Sicht ein wichtiger Bestandteil der persönlichen Weiterentwicklung.

Ein tiefes Verständnis von neuen Technologien und von deren Entwicklungsstand hilft Dir, die Dinge und die Neuerungen und Möglichkeiten besser zu reflektieren und für Dich persönlich besser einzuordnen.

Bleib am Ball und auf der Höhe der Zeit.

Lasse Dich von der Welle der neuen Technologien nicht überrollen, sondern reite auf der Welle.

Das heißt nicht, dass Du alles unreflektiert mitmachen solltest und bei jeder neuen Technologie ganz vorne voranschreitest.

Es bedeutet vielmehr, dass Du neue Entwicklungen einordnen kannst und Dir Dein eigenes Bild machst. Du entscheidest Dich dann ganz bewusst für Deinen ganz persönlichen Umgang mit diesen neuen Technologien.

Du bleibst damit im Fahrersitz und kontrollierst die Neuerungen in Deinem täglichen Gebrauch.

Wie klingt das für Dich?

Welche Erfahrungen hast Du mit den neuen Technologien schon gemacht?

Ich freue mich auf den Austausch mit Dir.

Viele Grüße

Andreas

Kognitive Technologien – Status Quo und Quo vadis?

Kognitive Technologien sind ein neuer Ansatz mit dem Ziel, technischen Systemen durch die intelligente Vernetzung von Objekten kognitive Fähigkeiten zu verleihen, die bisher nicht möglich waren.

Die Technik soll letztlich das Denken lernen.

Dadurch entstehen neue Arten von Geräten und Dienstleistungen, die das Leben erleichtern. Das tun sie, indem sie den menschlichen Horizont erweitern, technisches Erleben individualisieren und einen wesentlich menschlicheren Umgang mit der Technik ermöglichen.

Welche konkreten kognitiven Technologien werden derzeit maßgeblich vorangetrieben:

Machine learning

Machine learning ist die Fähigkeit von Computersystemen, selbstständig ihre eigene Leistung zu verbessern. Das machen sie durch die Analyse von Daten, Ergebnissen und Rückmeldungen. Innerhalb der riesigen Datenmenge identifizieren sie Muster und interpretieren deren Bedeutung.

Robotic cognitive automation

Mit der robotic cognitive automation ist die regelgebundene Automatisierung von Routine-Aufgaben, die Analyse von unstrukturierten Daten und die Fähigkeit menschliches Lernen und Entscheiden zu imitieren, gemeint.

Natural language processing (NLP)

Natural Language Processing (NLP) ist die Fähigkeit von Computersystemen, Text zu entschlüsseln und zu verstehen, um Menschen mit personalisierten Informationen und Diensten in Kontakt zu bringen. NLP verwendet unstrukturierte Daten und konvertiert sie in strukturierte Daten, die von anderen Tools verwendet werden.

Natural language generation (NLG)

Natural Language Generation (NLG) ist eine Automatisierungstechnologie, die aus strukturierten Daten Erzählungen und Kommentare generiert, z. B. Kommentare zu einem monatlichen Finanzberichterstattungspaket für Führungskräfte.

Speech recognition

Speech recognition ist die Fähigkeit, menschliche Sprache genau zu transkribieren und zu verstehen.

Wo führen diese neuen Technologien uns hin?

Technische Geräte werden immer intuitiver in ihrer Bedienung. Smartphones werden mit jeder Generation besser darin, Vorlieben und Bedürfnisse zu erkennen und vorauszuahnen und Nutzer mit der richtigen Information zu versorgen, wenn sie sie benötigen. Diese Bedürfnisse stehen im Zentrum der technischen Entwicklung.

Dieses Netzwerk aus Geräten, Menschen und Sensoren basiert auf Vernetzung, Interaktivität und der intelligenten Umgebungsverarbeitung. Das Ziel der Forscher ist die Kommunikation aller Geräte (oder Dinge, so genanntes „Internet of Things (IoT)“) untereinander – von Smartwatches und Laufschuhen über Autos und Smart Homes (Waschmaschinen, Glühbirnen, etc.) bis hin zu medizinischen Geräten. Dieser Informationsaustausch soll intelligent erfolgen, um das Potenzial aller Dinge voll zu nutzen.

Call to Action

Es macht viel diese neuen kognitiven Technologien zu beobachten und zu begleiten.

Warum?

Teilweise begleiten uns diese Technologien mehr oder weniger unerkannt bereits heute. Und sie werden mit dem weiteren Voranschreiten der Möglichkeiten zur Verarbeitung von Big Data noch bedeutsamer und relevanter im täglichen Leben.

Zu verstehen, was hier passiert und wie es passiert, ist aus meiner Sicht ein wichtiger Bestandteil der persönlichen Weiterentwicklung.

Ein tiefes Verständnis von neuen Technologien und von deren Entwicklungsstand hilft Dir, die Dinge und die Neuerungen und Möglichkeiten besser zu reflektieren und für Dich persönlich besser einzuordnen.

Bleib am Ball und auf der Höhe der Zeit.

Lasse Dich von der Welle der neuen Technologien nicht überrollen, sondern reite auf der Welle.

Das heißt nicht, dass Du alles unreflektiert mitmachen solltest und bei jeder neuen Technologie ganz vorne voranschreitest.

Es bedeutet vielmehr, dass Du neue Entwicklungen einordnen kannst und Dir Dein eigenes Bild machst. Du entscheidest Dich dann ganz bewusst für Deinen ganz persönlichen Umgang mit diesen neuen Technologien.

Wie klingt das für Dich?

Welche Erfahrungen hast Du persönlich mit diesen Technologien schon gemacht?

Ich freue mich auf den Austausch mit Dir.

Viele Grüße

Andreas

Die besten Tipps für Deinen Status als Weinkenner im Restaurant.

Du bist gerne der Weinkenner am Tisch, wenn es um die Auswahl der Weine geht?

Was Du tun solltest, um Dich als solcher am Tisch wirklich glaubwürdig outen zu können, möchte ich Dir in diesem Blogpost aufzeigen.

Die Weinkarte

Erstmal lässt Du Dir die gesonderte Weinkarte geben, wenn es eine solche gibt. Danach kannst Du fragen. Gute Restaurants haben in der Regel eine eigene Weinkarte. Auf der normalen Karte stehen dann bestenfalls die offenen Weine.

Die Auswahl auf der Karte

In den besseren Restaurants wird auch abgegrenzt zwischen offenen Weinen, oder auch Hausweinen, und Weinen in der Flasche. Weine in der Flasche werden nur Flaschenweise verkauft und kredenzt.

Hausweine und offene Weine kommen aus der offenen Flasche. Das heißt aber auch, dass die Flasche am Abend (oder Mittag) an dem Du essen bist, schon eine Weile offen steht.

Die Bestellung beim Kellner / Sommelier

Aus der Weinkarte suchst Du Dir dann einen Wein aus, der Dir schmeckt. Wenn Du nicht genau weißt, was Du möchtest, kannst Du auch den Kellner, noch besser: den Sommelier, befragen, was er empfehlen kann.

Was ist ein Sommelier? Der Sommelier ist ein ausgebildeter Weinexperte. Restaurants, die etwas auf sich halten, bilden häufig Kellner mit einer zertifizierten Zusatzausbildung zum Sommelier aus. Dieser kommt bei der Gertränkeauswahl ins Spiel, wenn der Gast gerne einen guten Wein hat.

Die Auswahl des richtigen Weins

Auch zeigst Du Weinkenntnisse, wenn Du vor der Bestellung bestimmte Fragen stellst (Dir selbst und / oder dem Sommelier), die Deine Weinvorlieben verdeutlichen:

Was passt besser zum jeweiligen Essen oder Menü bzw. was bevorzugst Du: Rot- oder Weißwein, trockene oder eher liebliche Weine, kräftige Weine oder lieber weniger kräftige Weine, Weine aus einer bestimmten Region, einem bestimmtem Anbaugebiet, Weine eines bestimmten Jahrgangs oder möglicherweise magst Du auch eine bestimmte Rebsorte ganz besonders?

Wenn Du dazu keine besonderen Kenntnisse bzw. Erfahrungen hast oder Dir noch keine Vorlieben erworben hast Du früheres Ausprobieren, kannst Du Dich entlang dieser Kategorien auch gemeinsam mit dem Sommelier überlegen, was Dir schmecken könnte.

Wenn Du einen Wein ausgewählt hast, bringt der Sommelier die geschlossene Weinflasche an Deinen Tisch.

Die Präsentation der Flasche

Der Sommelier präsentiert Dir die Flasche. Die Flasche sollte noch geschlossen sein und übereinstimmen mit dem Wein, den Du bestellt hast. Dies prüfst Du anhand des Etiketts. Der Sommelier zeigt Dir die Flasche so, dass Du das Etikett gut lesen kannst und feststellst, ob der richtige Wein mit dem richtigen Jahrgang bereitgestellt wurde.

Der Qualitätstest

Der Sommelier öffnet die Flasche vor Deinen Augen und gießt Dir einen Schluck ein. Du nimmst das leicht gefüllte Glas in die Hand und prüfst die Qualität.

Dazu schaust Du Dir den Wein durch das Glas an: Gibt es auffällige Verfärbungen, hat der Wein die erwartete, natürliche Farbe? Anschließend riechst Du in das Glas. Irgendwelche Auffälligkeiten, bspw. Kork oder ein unangenehmer Geruch? Zuletzt probierst Du den Schluck: schmeckt der Wein gut? Schmeckt er vielleicht nach Kork oder gibt es sonstige geschmackliche Einschränkungen, die Du nicht akzeptieren kannst?

Wenn Du den Wein zu Deiner Zufriedenheit geprüft hast, nickst Du dem Sommelier zu und bestätigst, dass der Wein in Ordnung ist. Der Sommelier schenkt dann allen am Tisch, die einen Wein möchten, ein.

Der Weingenuss

Jetzt kannst Du in Ruhe während der Gespräche am Tisch und während des Essens den ausgewählten Wein genießen.

Alle, die Dich bei der Auswahl beobachtet haben, werden von Deinen Kenntnissen fasziniert sein. Je mehr Erfahrung Du dann sukzessive mit den Weinen machst, desto besser kannst Du die Weinkarte auch einschätzen und hast auch ein immer besseres Gefühl dafür, was Dir schmeckt und was zum jeweiligen Essen passt. Dann kannst Du bei der Weinauswahl noch besser mit dem Sommelier fachsimpeln.

Der Weinexperte am Tisch

Und noch besser: bevor der Sommelier kommt, kannst Du bereits die Vorlieben der Anderen am Tisch abklären und durch treffende Fragen herausfinden, was die Anderen am Tisch für einen Weingeschmack haben. Du suchst dann einen Wein aus, ganz nach deren Geschmack.

Na, wie klingt das für Dich?

Probier es einfach mal aus!

Ich freue mich auf Deine Nachricht.

Viele Grüße

Andreas

P.S. Siehe auch folgende Beiträge:

Lohnt es sich, teuren Wein zu kaufen?

Du interessierst Dich für Wein, hast aber noch keine Erfahrungen damit gemacht ? Probier es aus!