Archiv der Kategorie: Produktivität & Effizienz

Zentrale Faktoren für ein erfolgreiches Veränderungsmanagement

Warst Du schon mal beteiligt an einem so genannten „Veränderungsprozess“ in einem Unternehmen?

Wer an Veränderungsprozessen beteiligt ist, stellt sich in der Regel verschiedene Fragen, um diesen Prozess für sich selbst richtig einordnen zu können.

Und für jeden, der einen solchen Veränderungsprozess steuert, ist es wichtig, die Beteiligten richtig mitzunehmen und abzuholen.

Bei den Überlegungen sind – von beiden Seiten – folgende Faktoren besonders wichtig, zumindest aber bedenkenswert:

Notwendigkeit der Veränderung

Sind die Veränderungen aus Sicht der Beteiligten wirklich sinnvoll und nachvollziehbar erläutert?

Die Notwendigkeit der Veränderung sollte mithin allen Beteiligten klar sein.

Sicherheit

Werden Informationen geteilt, die den Beteiligten Sicherheit geben?

Wird beispielsweise über die neuen Rahmenbedingungen gesprochen, innerhalb derer nach der Veränderung Aufgaben verteilt und Tätigkeiten ausgeübt werden.

Kontrolle

Inwiefern kann jeder Beteiligte sich selbst in den Veränderungsprozess einbringen und den Veränderungsprozess selbst mit gestalten?

Ein gewisses Maß an zumindest gefühlter Kontrolle über sich selbst ist für jeden Beteiligten von besonderer Bedeutung.

Kompetenz

Welche Kompetenzen kann jeder Beteiligte neu erwerben?

Etwas Neues zu lernen ist immer eine Chance. Die als solche erkannt und ergriffen werden sollte – wenn sie richtig erklärt ist. Es kann beispielsweise auch von Bedeutung sein herauszuarbeiten, welche Weiterentwicklungsmöglichkeiten auf der Grundlage des Veränderungsprozesses für die Beteiligten bestehen.

Zugehörigkeit

Wie kann die Zugehörigkeit zu einer neuen Struktur nach der Veränderung sichergestellt werden?

Wichtig sind stets Klarstellungen im Hinblick auf die Zugehörigkeit der Beteiligten zu einem Arbeitsumfeld, zu neuen Kollegen oder einem neuen Team.

Status

Wie wird sich der Status der Beteiligten durch den Change verändern?

Zumindest Klarheit sollte möglichst schnell hergestellt werden, wie sich die Veränderung auf den Status der Beteiligten auswirkt.

Fairness

Wird jeder Beteiligte fair und gleich behandelt?

Und das ist das wichtigste: alle sollten im Prozess gehört werden und sich fair behandelt fühlen. Ansonsten kann ein Veränderungsprozess nicht erfolgreich sein.

Was sagst Du dazu?

Welche Erfahrungen hast Du schon mit Veränderungsprozessen gemacht?

Was ist gut gelaufen, was schlecht?

Ich freue mich auf Deine Nachricht.

Viele Grüße

Andreas

Es bewegen sich ständig Gedanken in unserem Gehirn.

Du denkst andauernd.

Jeder Mensch denkt ständig. Du denkst ständig. Meist fällt Dir das erst auf, wenn Du versuchst, Deine Aufmerksamkeit systematisch auf Deinen Atem zu konzentrieren und ohne Urteil wahrzunehmen, was in Deinem Geist vor sich geht. Erst dann merkst Du, wie schwierig es ist, Deine Aufmerksamkeit zu stabilisieren und sie über längere Zeit auf irgendwas zu richten, selbst auf etwas scheinbar so Simples, wie unseren eigenen Atem.

Wenn Du anfängst, auf den Atem zu achten und darauf, was Dich vom Atem ablenkt, merkst Du  gewöhnlich sofort, dass Du praktisch ununterbrochen denkst.

Was denkst Du?

Du bemerkst, dass Dein Denken größtenteils aus Beurteilungen und Bewertungen Deiner Wahrnehmungen besteht, sowie darin, Vorstellungen und Meinungen über Dinge zu entwickeln.

Außerdem erkennst Du, dass Dein Denken komplex, chaotisch, unvorhersehbar und häufig ungenau, unzusammenhängend und widersprüchlich ist.

Gedanken sind Dein ständiger Begleiter.

Diesen nie versiegenden Strom Deines Denkens nimmst Du die meiste Zeit über nicht einmal bewusst wahr. Deine Gedanken scheinen eine Art Eigenleben zu führen, Sie gleichen Wolken, die kommen und gehen. Sie sind augenblickliche Ereignissen im Feld unseres Bewusstseins.

Deine Wirklichkeit entsteht aus Deinen Gedanken.

Doch kreierst Du aus ihnen ständig neue Modelle der Wirklichkeit in Form von Ideen und Meinungen über Dich selbst und andere und die Welt, und diese hältst Du dann für wahr, während Du Anzeichen dafür, dass das Gegenteil der Fall ist, häufig leugnest.

Denke daran – es sind nur Gedanken!

Wenn Dir nicht klar ist, dass Gedanken nichts weiter sind als Gedanken, kannst Du in praktisch jedem Bereich Deines Lebens in Schwierigkeiten geraten. Wenn Du es hingegen weißt, kann Dir das helfen, den Fallen auszuweichen, die Dein Denken Dir stellt.

Du etikettierst Dich selbst in einem fort. Du urteilst über Dich, glaubst dann diesem Urteil, und indem Du es glaubst, verengst Du die Sicht dessen, was real und was wahr ist. Deine Sichtweise nimmt den Charakter einer selbst erfüllenden Prophezeiung an.

Dadurch schränkst Du Dich selbst und Deine Mitwelt ein, und Du wirst blind für die in Dir selbst und in anderen schlummernden Möglichkeiten der Transformation, weil Du eine starre Sicht der Dinge hast, die die vielfältigen Dimensionen, die Komplexität, die Ganzheit und die beständige Veränderung aller Dinge und Menschen nicht wahrnimmt.

Übung der Achtsamkeit

Bei der Achtsamkeitsübung geht es darum, dass Du lernst, Deine Gedanken als Gedanken und nicht schlicht und einfach als „die Wahrheit“ zu sehen. Mit Gefühlszuständen verhält es sich genauso. Wenn Du Deine Gedanken und Gefühle auf diese Weise anschaust, wird die hartnäckige Herrschaft der Personalpronomen über den Geist zuweilen gelockert werden. In solchen Augenblicken ist das, was Du erfährst, nicht mehr „Dein“ Gedanke, sondern lediglich „ein“ Gedanke, und nicht mehr „Dein“ Gefühl, sondern „ein“ Gefühl. Das kann Dich vom hartnäckigen haften an „Deinen“ Gedanken, Meinungen und Gefühlszuständen befreien und Dir eine umfassende Perspektive sowie größere Freiheit geben.

Ob es sich um Verärgerung oder Peinlichkeit, Ungeduld oder Wut handelt, wenn Du es im Geiste der Achtsamkeit registrierst und es als das erkennst, was es ist, erschließt Du Dir dadurch neue Verhaltensalternativen. So musst Du Dich nicht mehr zwangsläufig darin verfangen oder automatisch darauf reagieren.

Wie klingt das für Dich?

Welche Erfahrungen machst Du, wenn Du gerade so auf das Rauschen Deiner Gedanken in Deinem Kopf achtest?

Was fällt Dir besonders auf?

Ich freue mich auf Deine Nachricht.

Viele Grüße

Andreas

Achtsamkeit bei der Arbeit.

Auf dem Arbeitsweg

  • Wenn Du Deinen Arbeitsweg beginnst, nimm Dir eine Minute Zeit, um auf Deinen Atem zu achten.
  • Auf dem Weg zur Arbeit, im Auto, in der S-Bahn, auf dem Fahrrad oder auf dem Fußweg, nimm die Spannungen im Körper wahr, z.B. verkrampfte Hände am Lenkrad, hochgezogene Schultern, angespannter Magen. Erlaubediesen Spannungen, sich zu lösen.
  • Entscheide Dich dafür, das Autoradio nicht einzuschalten und mit Dir selbst zu sein.
  • Experimentiere damit, auf der Autobahn rechts zu fahren und fünf km/h unter der Höchstgeschwindigkeit zu bleiben.
  • Wenn Du zu einer roten Ampel kommst, nutze die Zeit, um Deinen Atem wahrzunehmen, ebenso die Bäume, den Himmel oder Deine Gedanken in diesem Moment.

Am Arbeitsplatz

  • Wenn Du an Deinem Arbeitsplatz angekommen bist, nimm Dir einen Moment Zeit, um wirklich anzukommen. Werde Dir bewusst, wo Du bist und wohin Du gehst.
  • Nutze die Pausen, um Dich wirklich zu entspannen. Vielleicht machst Du einen kurzen Spaziergang, anstatt Kaffee zu trinken, zu rauchen oder zu lesen.
  • Es ist hilfreich, wenn Du für die Mittagspause die Umgebung wechseln kannst.
  • Wenn Du einen eigenen Arbeitsplatz hast, schließe die Tür für eine Weile und entspanne Dich ganz bewusst.
  • Entscheide Dich dafür, ein oder zweimal pro Woche Dein Mittagessen schweigend einzunehmen. Nutze die Zeit, um langsam zu essen und bei Dir zu sein.
  • Entscheide Dich dafür, jede Stunde einen „Stopp“ von 1-3 Minuten einzulegen, während dessen Du Dich Deines Atems und Deiner Körperwahrnehmungen bewusst wirst. Erlaube Deinem Geist während dieser Zeit die Innenschau, Dich zu beruhigen.
  • Versuche am Ende des Arbeitstages kurz Rückschau zu halten. Beglückwünsche Dich zu der getanen Arbeit und mache eine Liste für den nächsten Tag. Für heute hast Du genug getan!

Auf dem Heimweg

  • Spüre beim Verlassen Deiner Arbeitsstelle die kühle oder warme Luft draußen.
  • Nimm die Kühle oder Wärme Deines Körpers wahr. Nimm die Geräusche draußen wahr. Kannst Du laufen, ohne Dich getrieben zu fühlen? Was geschieht, wenn Du langsamer wirst?

Zuhause

  • Wenn Du Zuhause angekommen bist, nimm Dir einen Augenblick, um Dich bewusst auf das Zuhause-sein (mit Deiner Familie oder allein) einzustimmen.
  • Lege Zuhause Deine Arbeitskleidung ab. Diese einfache Handlung hilft Dir vielleicht, in Deine Rolle als Privatperson zu schlüpfen.
  • Begrüße alle Mitglieder Deines Haushalts. Nimm Dir einen Moment Zeit, ihnen in die Augen zu sehen.
  • Wenn möglich, schaffe Dir 5-10 Minuten, um still und ruhig zu sein. Wenn Du alleine lebst, nimm die Stille der Wohnung wahr und das Gefühl in ihre Umgebung einzutreten.

Bist Du heute Achtsam gewesen bei der Arbeit?

Wenn nicht, nimm es Dir für morgen vor, und sei es nur, dass Du Dir einen der obigen Punkte aussuchst und diesen Aspekt morgen konsequent verfolgst.

Viele Grüße

Andreas

P.S. Siehe hierzu auch folgende Blogposts:

Achtsamkeit

Tägliche Achtsamkeit

 

10 Schritte zu Deiner täglichen Achtsamkeit.

  1. Beachte Veränderungen in Deiner Körper- und Geisteshaltung.

Werde Dir bewusst, was Du in Körper und Geist gerade spürst. Was spürst Du, wenn Du Deine Position veränderst – beim Sitzen, beim Wechsel vom Sitzen zum Stehen, beim Wechsel vom Stehen zum Gehen. Nimm jedes Mal bewusst wahr, wenn Du Deine Haltung veränderst.

  1. Nimm Geräusche wahr.

Wenn das Telefon klingelt, ein Vogel singt, ein Zug oder ein Auto vorbeifährt, ein Kind lacht oder schreit, Du den Wind hörst oder eine schließende Tür, dann nimm dieses eine Geräusch ganz bewusst wahr. Höre wirklich hin und sei gegenwärtig und wach.

  1. Spüre Deinen Atem.

Kehre während des Tages immer wieder zu Deinem Atem zurück. Beobachte Deinen Atem fünf Atemzüge lang. Wenn Du isst oder trinkst, nimm Dir eine Minute Zeit und atme bewusst.

  1. Iss aufmerksam.

Iss aufmerksam, im Bewusstsein, dass das bewusste Essen Deine Gesundheit unterstützt. Blicke bewusst auf das Essen, rieche es, schmecke es, kaue und schlucke es achtsam.

  1. Spüre Deinen Körper in der Bewegung.

Werde Dir Deines Körpers bewusst, während Du gehst oder stehst. Halte einen Moment inne, spüre Deine Haltung. Spüre Du den Untergrund, auf dem Du gehst. Spüre die Luft in Deinem Gesicht, auf Deinen Armen und Beinen, während Du gehst. Bist Du in Eile?

  1. Sei ein aufmerksamer Zuhörer und Sprecher.

Richte Deine Aufmerksamkeit auf Dein Zuhören und Sprechen. Kannst Du zuhören, ohne zuzustimmen oder nicht zuzustimmen, ohne mögen oder ablehnen und ohne zu planen, was Du als Nächstes sagen willst, wenn Du an der Reihe bist? Wenn Du sprichst, kannst Du einfach sagen, was Du sagen möchtest, ohne zu übertreiben oder herunterzuspielen? Bemerke dabei, wie sich Dein Körper und Geist anfühlt.

  1. Nutze Leerlaufzeiten.

Wenn Du in einer Warteschlange stehst, nutze die Zeit und spüre Dein Stehen und Atmen. Spüre den Kontakt der Füße am Boden und wie sich Dein Körper anfühlt. Richte Deine Aufmerksamkeit auf das Heben und Senken Deiner Bauchdecke. Fühlst Du Dich ungeduldig?

  1. Beobachte Anspannungen in Deinem Körper.

Werde Dir im Laufe des Tages der Anspannungen in Deinem Körper bewusst. Beobachte, ob Du in diese hineinatmen und mit dem Ausatmen überflüssige Spannung loslassen kannst. Gibt es angesammelte Spannung irgendwo in Deinem Körper? Zum Beispiel im Nacken, in den Schultern, im Magen, im Kieferbereich, im unteren Rücken? Wenn möglich, strecke Dich einmal kräftig und versuche innerlich loszulassen.

  1. Bemerke die kleinen Dinge des Alltags.

Richte Deine Aufmerksamkeit auf alltägliche Aktivitäten, wie Zähne putzen, abwaschen, Haare kämmen, Schuhe anziehen und arbeiten.

  1. Komme am Abend zur Ruhe.

Bevor Du am Abend schlafen gehst, nimm Dir einen Moment Zeit und bringe Deine Aufmerksamkeit zu Deinem Atem. Beobachte diesen fünf achtsame Atemzüge lang.

Bist Du heute schon Achtsam gewesen?

Wenn nicht, nimm es Dir für morgen vor, und sei es nur, dass Du Dir einen der obigen Punkte aussuchst und diesen Aspekt morgen konsequent verfolgst.

Viele Grüße

Andreas

P.S. Siehe auch folgenden Blogpost: Achtsamkeit

Was sind die besten Marketing-Strategien für ein neues Restaurant?

Ihr habt Euch sicher auch schon mal überlegt, woran es liegt, dass Euer Restaurant um die Ecke jedes Jahr einen neuen Pächter hat. Warum wohl? Vielleicht ist es aber auch genau andersherum: Das Restaurant um die Ecke ist ständig ausgebucht. Die Gäste rennen den Gastwirten die Bude ein. Warum denn das?

Ich habe mir mal überlegt, was ein gutes Restaurant ausmacht. Welche Systeme und Prozeduren – gerade im Bereich Marketing bzw. Außen-Werbung – muss ein Restaurant etablieren und nutzen, um erfolgreich zu sein. Und lassen sich solche erfolgreichen Systeme und Prozeduren auch auf andere Geschäftsideen adaptieren?

Was meinst Du?

Hier jedenfalls meine Überlegungen:

Ein neues Restaurant muss sich zunächst um zufriedene Kundschaft kümmern. Diese zufriedene Kundschaft muss dann öffentlich verkünden, bspw. über Bewertungsplattformen, dass es sich um ein tolles Restaurant handelt, welches sie unbedingt weiterempfehlen wollen.

Also: zentrale Marketingstrategien sind:

  • tolle Location
  • tolle und einzigartige Produkte
  • tolle Präsentation der Produkte und der Services
  • tolles Preis-Leistungsverhältnis
  • begeisterte Kundschaft, Kunden werden zu Fans
  • Kunden werben neue Kunden, indem sie ihre Begeisterung auf Bewertungsplattformen veröffentlichen.
  • Kunden erzählen gerne im Freundes- und Bekanntenkreis über ihre Erfahrungen und sprechen ausdrücklich Empfehlungen aus.

Bessere Werbung kann ein neues Restaurant gar nicht bekommen!

Das gleiche System und Verfahren kann man natürlich auch für viele andere Produkte anwenden. Diese Marketing-Strategien sind einfach unschlagbar und definitiv erfolgreich und skalierbar.

Was für Ideen hast Du dazu noch?

Bei welcher Gelegenheit hast Du zuletzt darüber nachgedacht, warum man an eine bestimmte Idee, einen bestimmten Gedanken oder Geschäftsinnovation nicht schon früher gedacht hat? Einfach, weil es so einfach war?

Hast Du zuletzt eine Geschäftsidee erfolgreich umgesetzt?

Viele Grüße

Andreas

Welche sind Deine Lieblings-Podcasts?

Meine Lieblingspodcasts sind derzeit:

  • The Tim Ferriss Show
  • The Tony Robbins Podcast
  • Blinkist Podcast
  • Resilience
  • The School of Greatness
  • Ted Talks
  • Hardcore History
  • The Chase Jarvis Show
  • CFO Thought Leader

Ich finde, dass Podcasts ein tolles Medium zum Lernen sind. Hinzu kommt, dass man die Podcasts ganz nebenbei hören kann. Dadurch nutze ich Zeit, die ich nicht anders produktiver einsetzen kann, bspw. Auto fahren, um etwas Neues zu erfahren, neue Menschen und Ideen kennenzulernen, in andere Gedankenwelten einzutauchen und diese zu reflektieren.

Daher auch meine Anregung:

https://drandreasruss.wordpress.com/2017/11/06/hoerst-du-regelmaessig-podcasts/

Ich kann es Dir nur wärmstens empfehlen, mal in einen Podcast reinzuhören.

Es gibt natürlich auch viele deutschsprachige Podcasts.

Hör doch einfach mal rein, bei einem Anbieter Deiner Wahl!

Und mach was draus:

Investiere in Deine Zukunft. Just Do It !

Probier es einfach mal aus!

Hast Du Fragen oder Kommentare dazu?

Ich freue mich auf Deine Nachricht.

Viele Grüße

Andreas

Spüren Menschen, wenn sie mit dem Laufen angefangen haben, dass sie dann lernfähiger sind?

Laufen macht Deinen Kopf frei.

Du kannst es fast vergleichen mit einer Meditationsphase. Du läufst, lässt die Gedanken dabei kreisen (selbst wenn Du Dir beim Laufen Musik auf die Ohren gibst – ohne Musik kannst Du die Gedanken aber noch freier in deinem Kopf kreisen lassen).

Die Gedanken springen während dem Laufen hin und her. Du wirst Dir Deiner Gedanken bewusst und wirst Dir dadurch insbesondere bewusst, womit Du Dich gerade so beschäftigst, bzw. was Dein Gehirn gerade vor dem Hintergrund von gemachten Erfahrungen oder Ereignissen beschäftigt.

Wenn Du Dinge dann beim Laufen durchdacht hast, kommt Dein Gehirn auch etwas zur Ruhe. Unterstützend kommt hinzu, dass Du während des Laufens keine wesentlichen neuen Reize aus Interaktionen bekommst (mit Ausnahme des Gefühls des Laufens und Deiner Umgebung beim Laufen).

Nach dem Laufen ist Dein Gehirn durchgepustet und befreit von Ballast. Nicht nur von der frischen Luft – die natürlich auch einen wesentlichen Teil daran hat, dass Du danach wieder aufnahmefähiger bist – sondern auch davon, dass Dein Gehirn durch die Erholungsphase und die etwas meditativ geprägte Ablenkungsphase beim Laufen erfrischt ist. Du hast alte Themen durchdacht und abgehakt, vielleicht eine Weile lang während des Laufens mal für einige Minuten gar nichts gedacht, sondern nur Deinem Atem zugehört und Dich auf Deine Laufbewegungen konzentriert.

Das macht Dein Gehirn frisch und neugierig auf neue Impulse. Dazu gehören insbesondere neue Lern- und Erfahrungsimpulse. Du nimmst diese Impulse geistig schneller auf, weil Dein Gehirn bereit dafür ist.

Darüber hinaus ist Laufen per se eine gesunde Sache – sowohl für den Geist, als auch für den Körper. Und Du weißt ja: in einem gesunden Körper wohnt auch ein gesunder Geist.

Und ich gebe Dir einen weiteren wichtigen Hinweis:

Wie regelmäßige Bewegung Dein Leben verändern kann!

Hast Du Fragen oder Kommentare?

Ich freue mich auf Deine Impulse für mich!

Viele Grüße

Andreas