Archiv der Kategorie: Produktivität & Effizienz

Werde Dir darüber bewusst, was Du erreichen willst.

„Absicht ohne Aufmerksamkeit ist kraftlos. Aufmerksamkeit ohne Absicht ist orientierungslos. Achtsame Produktivität erfordert Absicht + Aufmerksamkeit.“– Mike Vardy

Wenn Du nicht weißt, was Du erreichen willst oder wenn Du keinen klaren Blick auf Deine Ziele hast – woher weißt Du dann, ob Du an den richtigen Themen arbeitest?

Wenn Du nicht weißt, ob Du an den richtigen Themen arbeitest, woher weißt Du dann, ob Du Deine Zeit sinnvoll nutzt?

Nimm Dir die Zeit, Deine Ziele zu definieren und sie in regelmäßigen Abständen zu überprüfen.

Absolviere für Dich einen wöchentlichen Review, um Deine Zeit zu planen, und um sicherzustellen, dass Du Deine Zeit auf die für Dich effektivste, auf jeden Fall aber auf eine für Dich sinnvolle Weise nutzt – und für Dich Nutzen daraus ziehst.

Und stelle sicher, dass Du bestimmte Zeiten des Tages bzw. der Woche ganz bewusst in Deine Ziele investierst.

Wie klingt das für Dich?

Wann hast Du zuletzt darüber nachgedacht, was Du erreichen willst?

Wann hast Du zuletzt darüber nachgedacht, wie Du erreichen willst, was Du Dir vorgenommen hast?

Wann hast Du zuletzt darüber nachgedacht, wie weit Du mit Deinen Systemen, Verfahren und Routinen auf Deinem selbst gewählten Pfad gekommen bist?

Bist Du noch auf dem richtigen Pfad?

Ich freue mich auf Deine Nachricht, gerne auch auf Facebook oder Twitter.

Viele Grüße

Andreas

P.S. siehe hier auch ähnliche Beiträge:

https://drandreasruss.wordpress.com/2017/11/18/sage-nein-zu-allem-was-dir-nicht-wichtig-ist/

https://drandreasruss.wordpress.com/2017/11/15/wie-findest-du-eine-gute-balance-zwischen-berufs-und-privatleben/

https://drandreasruss.wordpress.com/2017/10/29/planung-ist-alles-ohne-planung-ist-alles-nichts/

https://drandreasruss.wordpress.com/2017/10/23/hast-du-deinen-kalender-im-griff/

https://drandreasruss.wordpress.com/2017/10/20/wie-sind-leute-in-der-lage-80-bis-100-stunden-pro-woche-zu-arbeiten-und-kein-burnout-zu-bekommen-ich-ergaenze-diesen-gedanken-mit-der-frage-warum-verbringst-du-deine-zeit-so-wie-du-sie-tatsaechlic/

 

Plane feste Zeiten ein, um deine Emails zu checken.

Überlege Dir mal, was sind so die größten Zeitfresser an einem ganz normalen Tag für Dich? Ist es das lernen? Das Nachdenken? Das Gespräch mit Dir selbst oder mit Anderen?

Nein, häufig wirst Du feststellen, dass Du recht viel Zeit mit fremdbestimmten Dingen verbringst, zum Beispiel mit dem Checken und Beantworten eingegangener Emails.

Emails sind also häufig einer der größten Zeitfresser. Und leider tragen diese Emails, die Du bearbeitest, nicht viel (wenn überhaupt) bei, um Dir dabei zu helfen, Deine Projekte voranzutreiben, Deine Aufgaben zu bewältigen und um Deine Ziele zu erreichen.

Und leider ist es sogar häufig eine der ersten Tätigkeiten, die wir am Morgen erledigen. Wenn unser Gehirn noch frisch und voll mit Energie und Kraft, insbesondere Willenskraft ist.

Anstatt diese Kraft zum Email Lesen und Beantworten zu verbrauchen, sollten wir dafür Zeit später am Tag einplanen. Es reicht aus, später am Tag und zu bestimmten Zeiten Mails zu lesen und zu beantworten. Nutze Deine frische Kraft, Energie und Kreativität am Morgen lieber für produktivere Aktivitäten.

Wenn wir diese Zeit für Emails im Kalender fest einplanen, können wir damit auch sicherstellen, dass wir beim Email Checken auch nicht mehr Zeit verbrauchen, als wir verbrauchen wollen bzw. als wir dafür vorgesehen haben.

Wenn Du zum Beispiel weniger als 60 Minuten täglich mit dem Emailen verbrauchen willst, kannst Du beispielsweise zwei 30-minütige Zeitfenster dafür einplanen. Eines am Vormittag und eines am Nachmittag oder Abend. Du musst dann aber sicherstellen, dass Du Dich an diese Vereinbarung mit Dir selbst auch einhältst.

Wie klingt das für Dich?

Welche Erfahrungen machst Du mit Deinem Email-Postfach?

Ich freue mich auf Deine Nachricht, gerne auch bei Facebook oder Twitter.

Viele Grüße

Andreas

P.S. siehe hierzu auch meine thematisch ähnlichen Beiträge zum Thema:

https://drandreasruss.wordpress.com/2017/11/22/sei-online-nicht-zu-leicht-ablenkbar/

https://drandreasruss.wordpress.com/2017/10/29/planung-ist-alles-ohne-planung-ist-alles-nichts/

https://drandreasruss.wordpress.com/2017/10/23/hast-du-deinen-kalender-im-griff/

Umgebe Dich mit produktiven, motivierten und inspirierenden Menschen.

Es wird oft gesagt, man sei der Durchschnitt der fünf Menschen, mit denen Du am meisten Zeit verbringst.

Mit wem verbringst Du am meisten Zeit?

Sind es Familie, Freunde, Sport- oder Vereinsbekanntschaften oder vielleicht auch bestimmte Arbeitskollegen, mit denen Du viel von Deiner Zeit verbringst?

Zum einen zeigt Dir diese Überlegung, in welchem Umfeld Du am meisten unterwegs bist. Du wirst Dir auch bewusst, welcher Art von Interaktion Du in welcher Intensität am häufigsten begegnest.

Als Folgefrage stellst Du dir sicherlich: Ist das gut so? Umgebe ich mich mit den richtigen Menschen? Bin ich mit den Menschen oft zusammen, mit denen ich auch oft zusammen sein möchte? Oder sind einige Kontakte vielleicht nur externen Notwendigkeiten geschuldet? Sind vielleicht einzelne Kontakte auch nur deswegen intensiv, weil sie von der anderen Person eingefordert bzw. erzwungen werden, aus Deiner Sicht sind diese Kontakte Dir aber nicht so wichtig?

Grundsätzlich ist es förderlich, wenn Du Dich hauptsächlich mit Menschen umgibst, mit denen Du gerne zusammen bist. Du genießt das Zusammen sein, den gemeinsamen Kontakt, die regelmäßigen Interaktionen, das gemeinsame Verbringen von Zeit, Du erfreust Dich der gemeinsamen Erlebnisse und Erinnerungen.

Vielleicht umgibst Du Dich darüber hinaus gerne mit Menschen, die Du bewunderst. Menschen, die Eigenschaften haben, welche Du gerne annehmen würdest. Beispielsweise besonders positive oder auch mutige Menschen.

Von den Menschen, die Du bewunderst, lerne. Lerne, was Du kannst über ihre Eigenschaften und Routinen. Nutze Deine Beobachtungen die mit ihnen gemeinsam gemachten Erfahrungen, um herauszufinden, was sie konkret tun, um ihre Eigenschaften und Gewohnheiten zu unterstützen. Überlege vor diesem Hintergrund, welche dieser Routinen und Systeme Du aufgreifen und lernen möchtest.

Wenn du andererseits Personen in Deinem regelmäßigen Lebensalltag hast, die Dich emotional runterziehen, mache einen Plan wie Du sie unterstützen kannst und sie wieder hochziehen kannst. Sie sollen von Deiner positiven Energie profitieren, dürfen Dich aber natürlich nicht ausnutzen. Wenn Du ein solches Verhalten über längere Zeit feststellst, solltest Du den Kontakt mit solchen Menschen reduzieren.

Insgesamt solltest Du für Dich regelmäßig hinterfragen. Dich fragen, mit wem Du so zusammen bist. Und ob das von Dir so gewollt ist, Dir gut tut – oder ob das eine völlig willkürliche und zufällige Zusammenstellung von Kontakten ist. Ein Bewusstwerden der gemeinsam verbrachten Zeit halte ich für wichtig, um nicht gedankenlos in Situationen zu stürzen, die schädlich für Dich sein können, die Dich selbst auch emotional runterziehen können.

Am Schönsten ist es natürlich, wenn Du mit Menschen zusammen bist, die Du Dir bewusst als Kontakte ausgesucht hast – weil Du gerne mit Ihnen Zeit verbringst, weil sie lustig sind, weil sie produktiv, motivierend und inspirierend sind für Dich. So wie Du für sie auch gleiches wiederspiegelst. Damit könnt ihr auf Augenhöhe Eure wertvolle Zeit gemeinsam verbringen.

Was stellst Du für Dich fest. Sind die Menschen, die Dir wichtig sind auch deine häufigsten Kontakte?

Verbringst Du genug Zeit mit den Menschen, die Dir wichtig sind?

Beobachte Dich ein paar Tage lang und überlege, wie sich das bei Dir verhält. Ob Du die Situation so beibehalten möchtest, oder ob Dir Änderungen wichtig sind. Ob Du Deine Zeit anders auf Menschen und Kontakte verteilen möchtest.

Ich freue mich über Dein Feedback, gerne auch über Facebook oder Twitter.

Viele Grüße

Andreas

P.S. Siehe zu diesem Thema unter anderem auch meinen folgenden Beitrag:

https://drandreasruss.wordpress.com/2017/11/15/welche-arten-von-menschen-solltest-du-meiden/

 

Warum gibt es Menschen?

„Warum gibt es Menschen?“ L., 5 Jahre

„Produktivität ist etwas für Roboter. Was Menschen in Zukunft wirklich gut können, ist, Fragen zu stellen, kreativ zu sein und Erfahrungen zu sammeln.“ Kevin Kelly

Die berechtigte Frage meiner Tochter bezog sich auf etwas Grundsätzliches: warum gibt es uns überhaupt – macht das irgendeinen Sinn. Hat sich jemand etwas dabei gedacht, als er die Menschen erfunden hatte? Eine berechtigte Frage, wenn man es sich richtig überlegt. Denn es ist natürlich nicht selbstverständlich, dass es Menschen auf der Erde gibt. Nun möchte ich hier nicht zu sehr philosophisch werden. Aber allein der Auslöser, mal darüber nachzudenken, dass nicht alles – wohl eher sogar gar nichts – selbstverständlich genommen werden sollte, war sehr wertvoll von meiner Tochter, wie ich finde. Was meinst Du denn?

Und dann läuft mir ein zweites – sehr spannendes Zitat – über den Weg, von Kevin Kelly. Jemandem, der sich unter anderem mit unserer Zukunft beschäftigt. Und er spricht meines Erachtens sehr wahre Worte. Er stellt eine ähnlich gelagerte Frage, wie meine Tochter – vielleicht etwas weniger philosophisch angehaucht.

Er fragt nach meinem Verständnis dem Grunde nach: Warum braucht es künftig überhaupt noch Menschen? Können nicht künftig Roboter alles besser machen und erledigen als wir?

Und seine Antwort ist, es braucht auch künftig noch Menschen. Der Mensch braucht also noch nicht auszusterben. Denn Menschen können etwas, das Roboter – zumindest auf absehbare Zeit – nicht werden lernen können. Menschen haben einmalige Fähigkeiten: Sie stellen Dinge in Frage (siehe meine Tochter), sie sind kreativ (denken also über den Tellerrand hinaus, stellen auch ungewöhnliche Fragen, auf Neudeutsch: „out of the box“) und sie sind in der Lage Erfahrungen zu sammeln, zu bewerten und für künftiges Handeln einzusetzen.

Damit haben Menschen Fähigkeiten, die sie auf absehbare Zeit von künstlich, von Menschenhand geschaffenen Wesen, unterscheidet.

Was machen wir mit unseren Erkenntnissen aus den beiden Zitaten?

  1. Es gibt gute Gründe für den Menschen, alles in Frage zu stellen. Auch sich selbst, und seine eigene Existenz. Denn dieses Nachfragen macht den Menschen im Kern aus und sichert auch seine Zukunft.
  2. Kreativität und Reflektion sind wesentliche Fähigkeiten und Kenntnisse des Menschen, die ihn einmalig machen. Dessen müssen wir uns immer wieder vergegenwärtigen. Das ist sozusagen unser USP (unique selling point oder auch: Alleinstellungsmerkmal) im Vergleich zu anderen Kreaturen.

Lasst uns dessen bewusst sein, dafür dankbar sein. Aber auch bewusst den Nutzen daraus ziehen. Nutzt Eure Fähigkeiten, investiert in Euch selbst und profitiert von Euren erworbenen Kenntnissen und Fähigkeiten. Hört außerdem nie auf, Euch neue Erfahrungen und Erkenntnisse zu erwerben. Es ist ein Geschenk, diese erwerben und nutzen zu dürfen.

Ich freue über Eure Anmerkungen!

Viele Grüße

Andreas

 

Sei online nicht zu leicht ablenkbar.

Es passiert so einfach, sich während des Tages sehr schnell ablenken zu lassen durch das Internet…

Sei es durch einen Artikel, einen Blog, eine Internetseite oder auch ein Video, welches Deine Aufmerksamkeit auf sich zieht. Vielleicht weil es Dich einfach interessiert, Du lange schon nach so etwas gesucht hattest, Du womöglich irgendwo einen Newsletter abonniert hast, etwas recherchieren musstest für die Arbeit oder für private Dinge. Oder vielleicht hast Du bei Deinen originären Suchen spannende weiterführende Links entdeckt, die es wertvoll erscheinen lassen, den neu entdeckten Pfad sofort weiter zu verfolgen.

Diese Arten der Ablenkung können Deine Zeit stehlen, einfach weil Du viel mehr Zeit bei Recherchen, bei der Nachverfolgung und Weiterverfolgung von Links und Pfaden sowie interessanten weiterführenden Artikeln verbringst, als Du eigentlich für diesen Zeitraum vorsehen wolltest.

Kennst Du das nicht auch?

Plötzlich hast Du viel mehr Zeit im Internet verbracht, als Du eigentlich vorhattest. Aber es kommen einfach gerade so viel spannende, interessante Themen rein beziehungsweise sind im Internet direkt verfügbar, so dass Du Dich leicht ablenken lässt – und das vielleicht auch mit einer guten Begründung, die Du Dir dabei gibst. Du Dich Ablenken lässt von den Dingen, die Du Dir eigentlich für die nächste halbe Stunde als wirklich wichtige Aufgaben fest vorgenommen hattest…

Anstatt Deine persönliche Zeit durch solche Ablenkungen fremdbestimmt kapern und wegnehmen zu lassen, speichere doch einfach all diese interessanten Artikel und Informationen, die Dir bei den von Dir ursprünglich verfolgten Themen im Internet mit über den Weg laufen und interessant erscheinen.

Speichere sie beispielsweise über Plattformen wie Evernote oder Pocket. Hier reicht ein einfacher Tastendruck und die Seite ist gespeichert und für später verfügbar. Das heißt, Du kannst später auf diese interessanten Inhalte zugreifen, wenn Du die von Dir ursprünglich vorgesehene Zeit für die wichtige und notwendige Aufgabe im Internet erledigt hast. Oder auch, wenn Du Dich am Abend erholst, relaxt – und Du nun auch sinnvollerweise Zeit hast, oder richtig formulierst: Du Dir die Zeit nimmst, Dich mit den ergänzenden Themen zu beschäftigen und weitere Artikel zu lesen, die Du über den Tag so eingesammelt hast. Und die es Dir – vom Gedanken her, oder vom Inhalt her betrachtet – wertvoll erscheinen ließen, sich intensiver damit auseinanderzusetzen.

Wichtig ist dabei, dass Du diese Option bewusst als solche wahrnimmst. Das heißt, nicht jeden Pfad im Internet sofort weiterverfolgen, obwohl er interessant erscheint. Sondern fokussiert bleiben auf die eigentliche Aufgaben. Allerdings weißt Du, dass Du die Möglichkeit der einfachen Speicherung hast und damit die interessanten Seiten jederzeit zu einem geeigneteren, besseren Zeitpunkt auf die Information wieder aufgreifen kannst. Du kannst Dich dann zu einem selbst gewählten Zeitpunkt mit diesen anderen Themen beschäftigen. Damit teilst Du Dir Deine Zeit selbstbestimmt ein, konzentrierst Dich jeweils auf ein konkretes Thema, und wirst damit auch effizienter. Trotzdem gehen Dir keine interessanten Informationen verloren.

Entscheidend ist auch hier – wie bei vielen anderen Themen – die konsequente Selbstdisziplinierung.

Wie klingt das für Dich?

Welche Erfahrungen hast Du mit solchen Recherchen gemacht?

Ich freue mich auf Deine Nachricht.

Viele Grüße

Andreas

Achtsamkeit

Was bedeutet Achtsamkeit?

„Achtsamkeit bedeutet, auf eine bestimmte Weise aufmerksam zu sein:

bewusst im gegenwärtigen Augenblick und ohne zu urteilen.

Diese Art der Aufmerksamkeit steigert das Gewahrsein und fördert die Klarheit, sowie die Fähigkeit, die Realität des gegenwärtigen Augenblicks zu akzeptieren.

Sie macht uns die Tatsache bewusst, dass unser Leben aus einer Folge von Augenblicken besteht.

Wenn wir in vielen dieser Augenblicke nicht völlig gegenwärtig sind, so übersehen wir nicht nur das, was in unserem Leben am wertvollsten ist, sondern wir erkennen auch nicht den Reichtum und die Tiefe unserer Möglichkeiten zu wachsen und uns zu verändern.

Achtsamkeit ist eine einfache und zugleich hochwirksame Methode, uns wieder in den Fluss des Lebens zu integrieren, uns wieder mit unserer Weisheit und Vitalität in Berührung zu bringen.“

Jon Kabat-Zinn

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Was bedeutet Dir ganz persönlich Achtsamkeit?

Bist Du achtsam?

Wie übst Du Deine Achtsamkeit?

Spürst Du, wie Deine Achtsamkeit Dich stärker mit den Augenblicken Deines Lebens vereint – Du präsenter und gegenwärtiger bist?

Ich freue mich auf Deine Nachricht.

Viele Grüße

Andreas

Reserviere Dir Zeit, um Dich zu erholen und abzuschalten.

Warum?

Es ist wichtig für Dich, in Deine Tage einen Zeitraum der Erholung, des „Runter kommens“ einzuplanen. Du kannst nicht durchweg Vollgas geben. Dadurch leidet zum einen Deine Effizienz und Produktivität, zum anderen ist es aber auch nicht gesund für dich. Schon gar nicht ist es ein nachhaltiges Konzept.

Damit Du mit neuer Kraft und neuer Energie den Tag fortsetzen kannst, Deine Tanks sozusagen neu auflädst, brauchst Du diese Ruhe-Zeitfenster während des Tages, vor allem aber zusätzlich auch gegen Ende des Tages.

Nimm Dir also die Zeit, Dich zu erholen und abzuschalten. Dadurch stellst Du eine ausgeglichene Balance in Deinem Leben sicher.

Nimm Dir vor, während des Tages immer wieder kurze Pausen von etwa 5-10 Minuten einzubauen. Versuche dabei, etwas abzuschalten, kurz nicht an die Arbeit oder gerade laufende Aktivität zu denken. Etwas ganz anderes zu tun, beispielsweise einen kleinen Spaziergang machen, oder auch in die Küche gehen und Dir einen frischen Kaffee machen.

Nimm Dir vor, dass Du Deine persönliche Nachtruhe am Abend einhältst und alle Arbeit einstellst. Bereite alles so vor, dass Du hierbei keine unliebsamen Unterbrechungen erfährst. Beispielsweise kannst Du dazu Dein Handy ausschalten und außerhalb Deiner Sicht weglegen. Dann kannst Du Dich erholen mit Familie und Freunden oder auch abschalten mit einem Buch. Alternativ kannst Du auch etwas Fern sehen, ohne Dich dabei schuldig zu fühlen.

Es ist unmöglich, immer Vollgas zu fahren und 100% für die Arbeit oder für Deine anderen Aufgaben, denen Du Dich angenommen hast, zu geben. Zeit zum Aufladen des Akkus hilft Dir, um später oder am nächsten Tag wieder mehr auf effizientere Weise und mit Nachhaltigkeit erledigen zu können.

Wie schaffst Du es, Dich nicht komplett leer zu fahren?

Welche Erfahrungen machst Du mit intensiven Belastungsphasen?

Ich freue mich auf Deine Nachricht.

Viele Grüße

Andreas