Archiv der Kategorie: Produktivität & Effizienz

10 Schritte zu Deiner täglichen Achtsamkeit.

  1. Beachte Veränderungen in Deiner Körper- und Geisteshaltung.

Werde Dir bewusst, was Du in Körper und Geist gerade spürst. Was spürst Du, wenn Du Deine Position veränderst – beim Sitzen, beim Wechsel vom Sitzen zum Stehen, beim Wechsel vom Stehen zum Gehen. Nimm jedes Mal bewusst wahr, wenn Du Deine Haltung veränderst.

  1. Nimm Geräusche wahr.

Wenn das Telefon klingelt, ein Vogel singt, ein Zug oder ein Auto vorbeifährt, ein Kind lacht oder schreit, Du den Wind hörst oder eine schließende Tür, dann nimm dieses eine Geräusch ganz bewusst wahr. Höre wirklich hin und sei gegenwärtig und wach.

  1. Spüre Deinen Atem.

Kehre während des Tages immer wieder zu Deinem Atem zurück. Beobachte Deinen Atem fünf Atemzüge lang. Wenn Du isst oder trinkst, nimm Dir eine Minute Zeit und atme bewusst.

  1. Iss aufmerksam.

Iss aufmerksam, im Bewusstsein, dass das bewusste Essen Deine Gesundheit unterstützt. Blicke bewusst auf das Essen, rieche es, schmecke es, kaue und schlucke es achtsam.

  1. Spüre Deinen Körper in der Bewegung.

Werde Dir Deines Körpers bewusst, während Du gehst oder stehst. Halte einen Moment inne, spüre Deine Haltung. Spüre Du den Untergrund, auf dem Du gehst. Spüre die Luft in Deinem Gesicht, auf Deinen Armen und Beinen, während Du gehst. Bist Du in Eile?

  1. Sei ein aufmerksamer Zuhörer und Sprecher.

Richte Deine Aufmerksamkeit auf Dein Zuhören und Sprechen. Kannst Du zuhören, ohne zuzustimmen oder nicht zuzustimmen, ohne mögen oder ablehnen und ohne zu planen, was Du als Nächstes sagen willst, wenn Du an der Reihe bist? Wenn Du sprichst, kannst Du einfach sagen, was Du sagen möchtest, ohne zu übertreiben oder herunterzuspielen? Bemerke dabei, wie sich Dein Körper und Geist anfühlt.

  1. Nutze Leerlaufzeiten.

Wenn Du in einer Warteschlange stehst, nutze die Zeit und spüre Dein Stehen und Atmen. Spüre den Kontakt der Füße am Boden und wie sich Dein Körper anfühlt. Richte Deine Aufmerksamkeit auf das Heben und Senken Deiner Bauchdecke. Fühlst Du Dich ungeduldig?

  1. Beobachte Anspannungen in Deinem Körper.

Werde Dir im Laufe des Tages der Anspannungen in Deinem Körper bewusst. Beobachte, ob Du in diese hineinatmen und mit dem Ausatmen überflüssige Spannung loslassen kannst. Gibt es angesammelte Spannung irgendwo in Deinem Körper? Zum Beispiel im Nacken, in den Schultern, im Magen, im Kieferbereich, im unteren Rücken? Wenn möglich, strecke Dich einmal kräftig und versuche innerlich loszulassen.

  1. Bemerke die kleinen Dinge des Alltags.

Richte Deine Aufmerksamkeit auf alltägliche Aktivitäten, wie Zähne putzen, abwaschen, Haare kämmen, Schuhe anziehen und arbeiten.

  1. Komme am Abend zur Ruhe.

Bevor Du am Abend schlafen gehst, nimm Dir einen Moment Zeit und bringe Deine Aufmerksamkeit zu Deinem Atem. Beobachte diesen fünf achtsame Atemzüge lang.

Bist Du heute schon Achtsam gewesen?

Wenn nicht, nimm es Dir für morgen vor, und sei es nur, dass Du Dir einen der obigen Punkte aussuchst und diesen Aspekt morgen konsequent verfolgst.

Viele Grüße

Andreas

P.S. Siehe auch folgenden Blogpost: Achtsamkeit

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Was sind die besten Marketing-Strategien für ein neues Restaurant?

Ihr habt Euch sicher auch schon mal überlegt, woran es liegt, dass Euer Restaurant um die Ecke jedes Jahr einen neuen Pächter hat. Warum wohl? Vielleicht ist es aber auch genau andersherum: Das Restaurant um die Ecke ist ständig ausgebucht. Die Gäste rennen den Gastwirten die Bude ein. Warum denn das?

Ich habe mir mal überlegt, was ein gutes Restaurant ausmacht. Welche Systeme und Prozeduren – gerade im Bereich Marketing bzw. Außen-Werbung – muss ein Restaurant etablieren und nutzen, um erfolgreich zu sein. Und lassen sich solche erfolgreichen Systeme und Prozeduren auch auf andere Geschäftsideen adaptieren?

Was meinst Du?

Hier jedenfalls meine Überlegungen:

Ein neues Restaurant muss sich zunächst um zufriedene Kundschaft kümmern. Diese zufriedene Kundschaft muss dann öffentlich verkünden, bspw. über Bewertungsplattformen, dass es sich um ein tolles Restaurant handelt, welches sie unbedingt weiterempfehlen wollen.

Also: zentrale Marketingstrategien sind:

  • tolle Location
  • tolle und einzigartige Produkte
  • tolle Präsentation der Produkte und der Services
  • tolles Preis-Leistungsverhältnis
  • begeisterte Kundschaft, Kunden werden zu Fans
  • Kunden werben neue Kunden, indem sie ihre Begeisterung auf Bewertungsplattformen veröffentlichen.
  • Kunden erzählen gerne im Freundes- und Bekanntenkreis über ihre Erfahrungen und sprechen ausdrücklich Empfehlungen aus.

Bessere Werbung kann ein neues Restaurant gar nicht bekommen!

Das gleiche System und Verfahren kann man natürlich auch für viele andere Produkte anwenden. Diese Marketing-Strategien sind einfach unschlagbar und definitiv erfolgreich und skalierbar.

Was für Ideen hast Du dazu noch?

Bei welcher Gelegenheit hast Du zuletzt darüber nachgedacht, warum man an eine bestimmte Idee, einen bestimmten Gedanken oder Geschäftsinnovation nicht schon früher gedacht hat? Einfach, weil es so einfach war?

Hast Du zuletzt eine Geschäftsidee erfolgreich umgesetzt?

Viele Grüße

Andreas

Welche sind Deine Lieblings-Podcasts?

Meine Lieblingspodcasts sind derzeit:

  • The Tim Ferriss Show
  • The Tony Robbins Podcast
  • Blinkist Podcast
  • Resilience
  • The School of Greatness
  • Ted Talks
  • Hardcore History
  • The Chase Jarvis Show
  • CFO Thought Leader

Ich finde, dass Podcasts ein tolles Medium zum Lernen sind. Hinzu kommt, dass man die Podcasts ganz nebenbei hören kann. Dadurch nutze ich Zeit, die ich nicht anders produktiver einsetzen kann, bspw. Auto fahren, um etwas Neues zu erfahren, neue Menschen und Ideen kennenzulernen, in andere Gedankenwelten einzutauchen und diese zu reflektieren.

Daher auch meine Anregung:

https://drandreasruss.wordpress.com/2017/11/06/hoerst-du-regelmaessig-podcasts/

Ich kann es Dir nur wärmstens empfehlen, mal in einen Podcast reinzuhören.

Es gibt natürlich auch viele deutschsprachige Podcasts.

Hör doch einfach mal rein, bei einem Anbieter Deiner Wahl!

Und mach was draus:

Investiere in Deine Zukunft. Just Do It !

Probier es einfach mal aus!

Hast Du Fragen oder Kommentare dazu?

Ich freue mich auf Deine Nachricht.

Viele Grüße

Andreas

Spüren Menschen, wenn sie mit dem Laufen angefangen haben, dass sie dann lernfähiger sind?

Laufen macht Deinen Kopf frei.

Du kannst es fast vergleichen mit einer Meditationsphase. Du läufst, lässt die Gedanken dabei kreisen (selbst wenn Du Dir beim Laufen Musik auf die Ohren gibst – ohne Musik kannst Du die Gedanken aber noch freier in deinem Kopf kreisen lassen).

Die Gedanken springen während dem Laufen hin und her. Du wirst Dir Deiner Gedanken bewusst und wirst Dir dadurch insbesondere bewusst, womit Du Dich gerade so beschäftigst, bzw. was Dein Gehirn gerade vor dem Hintergrund von gemachten Erfahrungen oder Ereignissen beschäftigt.

Wenn Du Dinge dann beim Laufen durchdacht hast, kommt Dein Gehirn auch etwas zur Ruhe. Unterstützend kommt hinzu, dass Du während des Laufens keine wesentlichen neuen Reize aus Interaktionen bekommst (mit Ausnahme des Gefühls des Laufens und Deiner Umgebung beim Laufen).

Nach dem Laufen ist Dein Gehirn durchgepustet und befreit von Ballast. Nicht nur von der frischen Luft – die natürlich auch einen wesentlichen Teil daran hat, dass Du danach wieder aufnahmefähiger bist – sondern auch davon, dass Dein Gehirn durch die Erholungsphase und die etwas meditativ geprägte Ablenkungsphase beim Laufen erfrischt ist. Du hast alte Themen durchdacht und abgehakt, vielleicht eine Weile lang während des Laufens mal für einige Minuten gar nichts gedacht, sondern nur Deinem Atem zugehört und Dich auf Deine Laufbewegungen konzentriert.

Das macht Dein Gehirn frisch und neugierig auf neue Impulse. Dazu gehören insbesondere neue Lern- und Erfahrungsimpulse. Du nimmst diese Impulse geistig schneller auf, weil Dein Gehirn bereit dafür ist.

Darüber hinaus ist Laufen per se eine gesunde Sache – sowohl für den Geist, als auch für den Körper. Und Du weißt ja: in einem gesunden Körper wohnt auch ein gesunder Geist.

Und ich gebe Dir einen weiteren wichtigen Hinweis:

Wie regelmäßige Bewegung Dein Leben verändern kann!

Hast Du Fragen oder Kommentare?

Ich freue mich auf Deine Impulse für mich!

Viele Grüße

Andreas

Werde Dir darüber bewusst, was Du erreichen willst.

„Absicht ohne Aufmerksamkeit ist kraftlos. Aufmerksamkeit ohne Absicht ist orientierungslos. Achtsame Produktivität erfordert Absicht + Aufmerksamkeit.“– Mike Vardy

Wenn Du nicht weißt, was Du erreichen willst oder wenn Du keinen klaren Blick auf Deine Ziele hast – woher weißt Du dann, ob Du an den richtigen Themen arbeitest?

Wenn Du nicht weißt, ob Du an den richtigen Themen arbeitest, woher weißt Du dann, ob Du Deine Zeit sinnvoll nutzt?

Nimm Dir die Zeit, Deine Ziele zu definieren und sie in regelmäßigen Abständen zu überprüfen.

Absolviere für Dich einen wöchentlichen Review, um Deine Zeit zu planen, und um sicherzustellen, dass Du Deine Zeit auf die für Dich effektivste, auf jeden Fall aber auf eine für Dich sinnvolle Weise nutzt – und für Dich Nutzen daraus ziehst.

Und stelle sicher, dass Du bestimmte Zeiten des Tages bzw. der Woche ganz bewusst in Deine Ziele investierst.

Wie klingt das für Dich?

Wann hast Du zuletzt darüber nachgedacht, was Du erreichen willst?

Wann hast Du zuletzt darüber nachgedacht, wie Du erreichen willst, was Du Dir vorgenommen hast?

Wann hast Du zuletzt darüber nachgedacht, wie weit Du mit Deinen Systemen, Verfahren und Routinen auf Deinem selbst gewählten Pfad gekommen bist?

Bist Du noch auf dem richtigen Pfad?

Ich freue mich auf Deine Nachricht, gerne auch auf Facebook oder Twitter.

Viele Grüße

Andreas

P.S. siehe hier auch ähnliche Beiträge:

https://drandreasruss.wordpress.com/2017/11/18/sage-nein-zu-allem-was-dir-nicht-wichtig-ist/

https://drandreasruss.wordpress.com/2017/11/15/wie-findest-du-eine-gute-balance-zwischen-berufs-und-privatleben/

https://drandreasruss.wordpress.com/2017/10/29/planung-ist-alles-ohne-planung-ist-alles-nichts/

https://drandreasruss.wordpress.com/2017/10/23/hast-du-deinen-kalender-im-griff/

https://drandreasruss.wordpress.com/2017/10/20/wie-sind-leute-in-der-lage-80-bis-100-stunden-pro-woche-zu-arbeiten-und-kein-burnout-zu-bekommen-ich-ergaenze-diesen-gedanken-mit-der-frage-warum-verbringst-du-deine-zeit-so-wie-du-sie-tatsaechlic/

 

Plane feste Zeiten ein, um deine Emails zu checken.

Überlege Dir mal, was sind so die größten Zeitfresser an einem ganz normalen Tag für Dich? Ist es das lernen? Das Nachdenken? Das Gespräch mit Dir selbst oder mit Anderen?

Nein, häufig wirst Du feststellen, dass Du recht viel Zeit mit fremdbestimmten Dingen verbringst, zum Beispiel mit dem Checken und Beantworten eingegangener Emails.

Emails sind also häufig einer der größten Zeitfresser. Und leider tragen diese Emails, die Du bearbeitest, nicht viel (wenn überhaupt) bei, um Dir dabei zu helfen, Deine Projekte voranzutreiben, Deine Aufgaben zu bewältigen und um Deine Ziele zu erreichen.

Und leider ist es sogar häufig eine der ersten Tätigkeiten, die wir am Morgen erledigen. Wenn unser Gehirn noch frisch und voll mit Energie und Kraft, insbesondere Willenskraft ist.

Anstatt diese Kraft zum Email Lesen und Beantworten zu verbrauchen, sollten wir dafür Zeit später am Tag einplanen. Es reicht aus, später am Tag und zu bestimmten Zeiten Mails zu lesen und zu beantworten. Nutze Deine frische Kraft, Energie und Kreativität am Morgen lieber für produktivere Aktivitäten.

Wenn wir diese Zeit für Emails im Kalender fest einplanen, können wir damit auch sicherstellen, dass wir beim Email Checken auch nicht mehr Zeit verbrauchen, als wir verbrauchen wollen bzw. als wir dafür vorgesehen haben.

Wenn Du zum Beispiel weniger als 60 Minuten täglich mit dem Emailen verbrauchen willst, kannst Du beispielsweise zwei 30-minütige Zeitfenster dafür einplanen. Eines am Vormittag und eines am Nachmittag oder Abend. Du musst dann aber sicherstellen, dass Du Dich an diese Vereinbarung mit Dir selbst auch einhältst.

Wie klingt das für Dich?

Welche Erfahrungen machst Du mit Deinem Email-Postfach?

Ich freue mich auf Deine Nachricht, gerne auch bei Facebook oder Twitter.

Viele Grüße

Andreas

P.S. siehe hierzu auch meine thematisch ähnlichen Beiträge zum Thema:

https://drandreasruss.wordpress.com/2017/11/22/sei-online-nicht-zu-leicht-ablenkbar/

https://drandreasruss.wordpress.com/2017/10/29/planung-ist-alles-ohne-planung-ist-alles-nichts/

https://drandreasruss.wordpress.com/2017/10/23/hast-du-deinen-kalender-im-griff/

Umgebe Dich mit produktiven, motivierten und inspirierenden Menschen.

Es wird oft gesagt, man sei der Durchschnitt der fünf Menschen, mit denen Du am meisten Zeit verbringst.

Mit wem verbringst Du am meisten Zeit?

Sind es Familie, Freunde, Sport- oder Vereinsbekanntschaften oder vielleicht auch bestimmte Arbeitskollegen, mit denen Du viel von Deiner Zeit verbringst?

Zum einen zeigt Dir diese Überlegung, in welchem Umfeld Du am meisten unterwegs bist. Du wirst Dir auch bewusst, welcher Art von Interaktion Du in welcher Intensität am häufigsten begegnest.

Als Folgefrage stellst Du dir sicherlich: Ist das gut so? Umgebe ich mich mit den richtigen Menschen? Bin ich mit den Menschen oft zusammen, mit denen ich auch oft zusammen sein möchte? Oder sind einige Kontakte vielleicht nur externen Notwendigkeiten geschuldet? Sind vielleicht einzelne Kontakte auch nur deswegen intensiv, weil sie von der anderen Person eingefordert bzw. erzwungen werden, aus Deiner Sicht sind diese Kontakte Dir aber nicht so wichtig?

Grundsätzlich ist es förderlich, wenn Du Dich hauptsächlich mit Menschen umgibst, mit denen Du gerne zusammen bist. Du genießt das Zusammen sein, den gemeinsamen Kontakt, die regelmäßigen Interaktionen, das gemeinsame Verbringen von Zeit, Du erfreust Dich der gemeinsamen Erlebnisse und Erinnerungen.

Vielleicht umgibst Du Dich darüber hinaus gerne mit Menschen, die Du bewunderst. Menschen, die Eigenschaften haben, welche Du gerne annehmen würdest. Beispielsweise besonders positive oder auch mutige Menschen.

Von den Menschen, die Du bewunderst, lerne. Lerne, was Du kannst über ihre Eigenschaften und Routinen. Nutze Deine Beobachtungen die mit ihnen gemeinsam gemachten Erfahrungen, um herauszufinden, was sie konkret tun, um ihre Eigenschaften und Gewohnheiten zu unterstützen. Überlege vor diesem Hintergrund, welche dieser Routinen und Systeme Du aufgreifen und lernen möchtest.

Wenn du andererseits Personen in Deinem regelmäßigen Lebensalltag hast, die Dich emotional runterziehen, mache einen Plan wie Du sie unterstützen kannst und sie wieder hochziehen kannst. Sie sollen von Deiner positiven Energie profitieren, dürfen Dich aber natürlich nicht ausnutzen. Wenn Du ein solches Verhalten über längere Zeit feststellst, solltest Du den Kontakt mit solchen Menschen reduzieren.

Insgesamt solltest Du für Dich regelmäßig hinterfragen. Dich fragen, mit wem Du so zusammen bist. Und ob das von Dir so gewollt ist, Dir gut tut – oder ob das eine völlig willkürliche und zufällige Zusammenstellung von Kontakten ist. Ein Bewusstwerden der gemeinsam verbrachten Zeit halte ich für wichtig, um nicht gedankenlos in Situationen zu stürzen, die schädlich für Dich sein können, die Dich selbst auch emotional runterziehen können.

Am Schönsten ist es natürlich, wenn Du mit Menschen zusammen bist, die Du Dir bewusst als Kontakte ausgesucht hast – weil Du gerne mit Ihnen Zeit verbringst, weil sie lustig sind, weil sie produktiv, motivierend und inspirierend sind für Dich. So wie Du für sie auch gleiches wiederspiegelst. Damit könnt ihr auf Augenhöhe Eure wertvolle Zeit gemeinsam verbringen.

Was stellst Du für Dich fest. Sind die Menschen, die Dir wichtig sind auch deine häufigsten Kontakte?

Verbringst Du genug Zeit mit den Menschen, die Dir wichtig sind?

Beobachte Dich ein paar Tage lang und überlege, wie sich das bei Dir verhält. Ob Du die Situation so beibehalten möchtest, oder ob Dir Änderungen wichtig sind. Ob Du Deine Zeit anders auf Menschen und Kontakte verteilen möchtest.

Ich freue mich über Dein Feedback, gerne auch über Facebook oder Twitter.

Viele Grüße

Andreas

P.S. Siehe zu diesem Thema unter anderem auch meinen folgenden Beitrag:

https://drandreasruss.wordpress.com/2017/11/15/welche-arten-von-menschen-solltest-du-meiden/