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Trinkst Du genug … Wasser?

Trinken ist gesund, sofern es sich um Wasser handelt.

Die regelmäßige und ausreichende Aufnahme von Flüssigkeiten ist wichtig für jeden Körper. Denn der Körper besteht zu einem überwiegenden Anteil aus Wasser. Und der Körper verbraucht auch eine Menge Wasser über den Tag – und auch in der Nacht. Es sind also gar keine besonderen körperlichen Aktivitäten erforderlich, um tatsächlichen Wasserbedarf zu haben. Es ist dabei gar nicht notwendigerweise so, dass der Körper auch gleichzeitig durch ein konkretes Durstgefühl zu verstehen gibt, dass Wasser aufgenommen werden sollte. Der Durst ist schon ein Hilfeschrei des Körpers. Ein Signal das nicht vernachlässigt werden sollte. Tatsächlich sollte aber auch getrunken werden, wenn kein akuter Durst vorliegt.

Insbesondere ist es auch empfehlenswert, morgens, direkt nach dem Aufstehen, gleich ein Glas Wasser zu trinken. Dadurch gleichst Du die Unterversorgung mit Wasser, die während der Nacht entstanden ist, sogleich wieder aus. Das Wasser trinken ist ein großartiger Weg, deine Körperfunktionen anzufeuern, Dich zu regenerieren und Dein Gehirn mit Energie aufzuladen. Wasser ist ein Stück Lebenskraft.

Daher ist es aber auch nach diesem ersten Glas Wasser am Morgen ist es mehr als sinnvoll, weil gesund, den ganzen Tag über regelmäßig Wasser zu sich zu nehmen (gegebenenfalls mit leichter geschmacklicher Unterstützung für die Abwechslung bei der Getränkeaufnahme, zum Beispiel mit Zitrone).

Eine sehr vereinfachte, aber meines Erachtens zutreffende und leicht zu merkende Daumenregel besagt, dass über den Tag verteilt mindestens 2 Liter Wasser dem Körper zugeführt werden sollten, um den Wasserhaushalt des Körpers im Gleichgewicht zu bewahren. Das macht einen Liter am Morgen bzw. Vormittag und einen Liter am Nachmittag bzw. Abend.

Schaffst Du das?

Wie stellst Du persönlich sicher, dass Du ausreichend Wasser zu Dir nimmst?

Mache morgen die Probe für Dich:

stelle am Morgen früh eine Flasche Wasser mit einem Liter Füllmenge bereit. Schaffst Du die erste Flasche bist zum Mittagessen? Hast Du die zweite, frisch aufgefüllte Flasche Wasser bis nach dem Abendessen geschafft?

Ich freue mich auf Deine Nachricht.

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Stehst Du morgens rechtzeitig auf?

Hörst Du morgens den Wecker – und drückst dann auf den berühmten Knopf, um nochmal 5 Minuten im Bett liegen bleiben zu können?

Vielleicht werden daraus 10 Minuten oder sogar noch mehr. Wenn Du dann tatsächlich aufstehst, fühlst Du Dich dann fitter? Meinst Du, Du bist deswegen ausgeschlafener, weil Du nicht sofort nach dem Aufwachen aufgestanden bist?

Ich vermute nicht. Zumindest ist das meine Erfahrung. Das Herauszögern des morgendlichen Aufstehen bringt nämlich nach meinem Dafürhalten nur wenig, um den Tagesablauf vom Start weg positiver zu gestalten. Vielmehr verlaufen für mich die Tage noch positiver, bei denen ich direkt nach dem Aufwachen auch aufstehe – und mit meiner regelmäßigen Morgenroutine beginne.

Ich bekomme dann einfach zu einem früheren Zeitpunkt mehr erledigt und starte besser und erfrischter in den Tag.

Anstatt im Bett zu bleiben – und damit die Vereinbarung mit mir zu brechen, zu einem bestimmten Zeitpunkt aufzustehen, nämlich, wenn der Wecker klingelt – halte ich mich an meine Vereinbarung mit mir selbst, stehe auf und nutze die Zeit.

Es ist eine tolle Art, den Tag zu beginnen, mit einem ersten Erfolgserlebnis. Das Erfolgserlebnis ist das Umsetzen meines persönlichen Wunsches an mich selbst, zu einem bestimmten Zeitpunkt auch tatsächlich aufzustehen.

Und wenn ich mir für den Morgen bestimmte Tätigkeiten vorgenommen habe, besteht zu dieser Zeit auch eine besonders gute Chance, die Aktivitäten auch tatsächlich zeitgerecht zu erledigen. Einfach weil Körper und Geist noch frisch sind und auch wenig Gefahr besteht, bei den Tätigkeiten unterbrochen zu werden.

Du kannst Dir dann auch für solche Tage den Wecker noch 30 Minuten früher stellen. Dann hast Du 30 Minuten gewonnen, um wichtige Dinge für den Tag bereits morgens aufzugreifen und zu erledigen. Ist das nicht ein toller Start in den Tag?

Wie ist Deine Erfahrung mit dem morgendlichen Aufstehen?

Bist Du eher ein Wiedereinschläfer nach dem Klingeln?

Oder hüpfst Du morgens gleich aus dem Bett?

Bei welchem Ablauf fühlst Du Dich morgens am Besten?

Ich freue mich auf Deine Nachricht.

Gehst Du rechtzeitig schlafen?

Genug Schlaf zu bekommen, ist essentiell für Deinen Fokus und Deine Energie für den nächsten Tag. Wie stellst Du ein ausreichendes persönliches Schlafpensum sicher?

Es ist bewiesen, dass Schlafentzug Dich langsamer macht, weniger kreativ, gestresster und Dich bei der Erfüllung Deiner täglichen Aufgaben beeinträchtigt. Daher ist es wichtig, regelmäßig ausreichend Schlaf zu bekommen.

Dabei ist jeder Mensch grundsätzlich unterschiedlich, was das persönliche Mindestmaß an Schlaf betrifft. Ich denke aber, dass 7 Stunden Schlaf pro Nacht ein gesundes Mittelmaß in der Bevölkerung sind.

Ich zähle mich hier persönlich als Mittelmaß, da ich anstrebe, mindestens 7 Stunden Schlaf pro Nacht für meinen Körper und meine persönliche geistige Fitness zu bekommen. Denn ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich mit diesem persönlichen Schlafpensum am nächsten Tag fit bin und kein Müdigkeitsgefühl verspüre. Ich habe dann also kein Bedürfnis, durch Kaffee, also Koffeinkonsum, Müdigkeitszustände auszugleichen. Ich kann dann fokussiert meine Aufgaben angehen und energiegeladen während des Tages durch die Welt gehen.

Weißt Du von Dir persönlich, was das richtige Maß an Schlaf für Deinen Körper ist?

Wann fühlst Du Dich morgens denn unausgeschlafen und ausgelaugt?

Und an welchen Tagen spürst Du, dass Du so fit bist, dass Du ganze Bäume ausreißen könntest?

Durch Erleben und Ausprobieren wirst Du feststellen – bzw. Dein Körper wird Dir sagen, wenn Du ihm zuhörst – wie viel Schlaf Du täglich mindestens benötigst, um am nächsten Tag fit zu sein.

Bist Du bereit, auf die Bedürfnisse Deines Körpers einzugehen, um daraus maximale Fitness für Geist und Körper zu ziehen?

Meine Aufgabe für Dich und für Dein Wohlbefinden für den morgigen Tag: Geh heute mal 30 Minuten früher schlafen. Anstatt einer extra Episode auf Netflix am Abend, hole Dir stattdessen 30 Minuten mehr Schlaf und bereite damit einen gesunden und produktiven Tag vor.

Erzähle mir im Nachgang gerne, wie es Dir dabei ergangen ist.

Ich freue mich auf Deine Nachricht.

Viele Grüße

Andreas

Du willst jeden Morgen trainieren? Just Do It!

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Trainieren ist richtig und wichtig. Warum? Weil es Dich fit macht, Du Deine Ausdauer stärken kannst und Du damit auch einiges für Deine Gesundheit tust.

Ich will dabei an dieser Stelle gar nicht im Einzelnen auf die denkbaren vielfältigen Arten des Trainings eingehen. Sei es Laufen, Rad fahren, Tennis Spielen, ins Fitnessstudio gehen, Gewichte stemmen oder oder oder… Es gibt vielfältigste Möglichkeiten, sich fit zu halten – jeweils im Einklang mit seinen persönlichen Zielen, Wünschen, der eigenen körperlichen Konstitution, vorgegebenen Rahmenbedingungen und zeitlichen Vorstellungen.

Wichtig ist, dass man es tut.

Welche Maßnahmen Dich dabei unterstützen, dieses Investment in Deinen Körper, Deinen Geist, Deine Gesundheit auch tatsächlich regelmäßig zu realisieren, findest Du hier:

  • Bereite Dein Training für den Folgemorgen bereits konkret am Vorabend:
    • lege Dir Deine Sportsachen bereit.
    • Lege fest, wann Dein Wecker klingelt und
    • bestimme für Dich, wie Du das morgendliche Training in Deine übliche Morgenroutine einbauen kannst.
  • Du solltest vor dem Frühstück trainieren, damit das Training effizient ablaufen kann.
  • Setze Dir dann täglich am Vorabend das Ziel, am nächsten Morgen trainieren zu gehen. Wie lange Du trainieren gehst, kannst Du auch festlegen. Wichtig ist aber zuvorderst, dass Du mit dem Trainieren anfängst. Dann kommst Du möglicherweise auch in einen Flow.
  • Vergegenwärtige Dir, warum Du trainierst: welches mittelfristiges Ziel verfolgst Du mit dem Training. Möchtest Du abnehmen, möchtest Du fitter werden, möchtest Du gesünder leben, etc.

Mit diesen Gewohnheiten baust Du eine Gewohnheit des regelmäßigen Trainings auf. Du profitierst von den positiven Effekten der regelmäßigen Bewegung für Geist und Körper.

Ich wünsche Dir viel Spaß mit der neu hinzu gewonnenen persönlichen Fitness! Bleib dabei! Just Do It!

Welche Sportarten nutzt Du, um fit zu bleiben oder fit zu werden? Welche Ziele verfolgst Du mit Deinem regelmäßigen Sport? Ich freue mich auf Deine Nachricht.

Was kannst Du tun, wenn Du abends lange brauchst, um einzuschlafen?

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Wichtig ist, dass Du Deine persönlichen Rahmenbedingungen überprüfst, wenn Du abends schlafen gehst:

  • Geht Dir noch etwas im Kopf rum, gibt es unerledigte Dinge, die Du auch noch nicht fest für den nächsten Tag oder die nächste Zeit eingeplant hast ?
  • Ist es im Schlafzimmer vielleicht zu hell oder zu warm oder zu kalt ?
  • Hast Du Dich kurz vor dem Schlafen gehen noch mit Dingen beschäftigt, die Deinen Körper eher vom Schlafen abhalten (bspw. Fernsehen, Handy, social media, etc.) ?

Wichtig ist, dass Du Dich und Deinen Körper wirklich und mit zeitlichem Vorlauf von etwa einer Stunde auf das Schlafen gehen vorbereitest: Das heißt, keine neuen Themen anfangen (z.B. Mails bearbeiten), keine Technik (Fernsehen oder Handy). Vielmehr lese ein gutes Buch, lasse den Tag Revue passieren, denke den nächsten Tag bzw. bereite ihn vor.

Dadurch kannst Du geistig den abgelaufenen Tag in Ruhe abschließen und mit gutem Gewissen einschlafen – und Dich auf den neuen Tag freuen.

Wie klingt das für Dich ?

Ich freue mich über Deine Nachricht.

Viele Grüße

Andreas

 

Fitness-Wearables sind einer der Trends auf der diesjährigen IFA. Können Smartwatches rund um Apple, Samsung, Fitbit & Co. Denn wirklich dabei helfen, unsere Fitness zu steigern und gesünder zu leben?

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Smartwatches sind natürlich nur Geräte.

Allein der Besitz eines solchen Gerätes reicht nicht aus, um aus dem Stand heraus fitter zu sein oder gesünder zu leben.

Dieser Eindruck mag allerdings von den Herstellern dieser Wearables vereinzelt – oder durchgehend ? – erzeugt zu werden. Aber es sei ihnen erlaubt – sie wollen ja ihr Produkt verkaufen.

Faktisch bleibt es aber dabei – und hier können die Gesetze der Natur weiterhin nicht ausgehebelt werden:

Jeder einzelne ist mit seinem Verhalten – seinem tätigen Tun – dafür verantwortlich, gesund zu leben und fit zu werden bzw. zu sein. Es gibt keine Abkürzung / kein Shortcut!

Automatisierte Fitness und Gesundheit ist und bleibt ein Märchen.

Trotzdem will ich diese wearables nicht verteufeln oder den Anschein erwecken, ich würde solche Werkzeuge ablehnen. Mitnichten. Ich habe selbst ein solches Teil.

Aber es muss eben jedem klar sein, dass es sich hierbei nur um ein unterstützendes Werkzeug handelt, d.h. das wearable kann Dich dabei tätig unterstützen, an Deiner Fitness und Gesundheit zu arbeiten.

Es kann Dich aber nicht gesund oder fit machen.

Das wearable liefert Dir ausschließlich Daten (bspw. Schrittzahl, Kalorienverbrauch, Puls, etc.). Mit diesen Daten solltest Du dann sinnvoll umgehen.

Was heißt das konkret ?

Setze Dir konkrete Ziele, die Du hinsichtlich Fitness und / oder Gesundheit erreichen möchtest, bspw. eine bestimmte Mindeststrecke, die Du pro Tag spazierst / läufst / Rad fährst. Du kannst ein Ziel-Gewicht festlegen, einen Ziel-Körperfettanteil, einen Puls, Kalorienverbrauch und so weiter. Hinsichtlich Deiner Gesundheit könntest Du Dir bspw. vornehmen, gesund zu essen (z.B. kein raffinierter Zucker, kein prozessiertes Essen, keine Fertiggerichte), genug zu trinken (mind. 2 Liter am Tag), regelmäßig frische Luft und Sonne, etc.

Wenn Du Dir Ziele gesetzt hast, die für Dich ausreichende Fitness und Gesundheit verkörpern, baust Du Dir im nächsten Schritt ein konkretes System auf, mit dem Du strukturiert und konsequent auf diese Ziele hinarbeiten kannst.

Frage Dich dazu:

  • Wann kann ich mir Dir Zeit nehmen, um sportlichen Aktivitäten nachzugehen ?
  • Wie viel Zeit kann ich mir pro Tag / pro Woche / pro Monat dafür reservieren ?
  • Welche sportlichen Aktivitäten kann / möchte ich verfolgen ?
  • Wie stelle ich mein tägliches Essen um ?
  • Wie schaffe ich es, genug zu trinken ?

Wenn Du Dir klar geworden bist, wie Du diese Themen in deinen täglichen bzw. regelmäßigen Tagesablauf einbauen kannst, konkretisiere Dein System und mache Dir einen Tages-Plan.

Diesen Tages-Plan kannst Du dann beispielsweise auch mit wearables weiter operationalisieren und überwachen (es geht aber auch ohne !).

Mithin können Dir die wearables natürlich unterstützend dabei helfen, die notwendigen Gewohnheiten mit Hilfe des von Dir aufgebauten Systems zu etablieren, die erforderlich sind, um Deine Gesundheit und Fitness zu steigern bzw. in die Richtung zu entwickeln, die Deinen Zielsetzungen entspricht.

Im engen Zusammenspiel zwischen Deinen Zielen, dem von Dir errichteten System und Deinen neuen Gewohnheiten können Dich wearables begleiten und unterstützen, insbesondere in der Nachverfolgung, der Überwachung und der Dokumentation Deiner Zielannäherung und Zielerreichung.

Welche Erfahrung hast Du schon mit wearables gemacht ?

Ich freue mich über Deine Nachricht.

Viele Grüße

Andreas