Schlagwort-Archive: Geldanlage

Brauchst Du wirklich noch ein Sparbuch ?

Personal finance

In einem ausgewogenen persönlichen Vermögensmix kann das Sparbuch eine Anlageform darstellen, welche folgende Kriterien erfüllt:

  • Sicherheit der Geldanlage,
  • Kein Wertverlust (mit Ausnahme Inflation),
  • Schnelle Verfügbarkeit der finanziellen Mittel.

Nachteil dieser Anlageform ist die derzeit geringe – oder nicht vorhandene – Verzinsung des Geldes.

Jeder muss aber für sich abwägen, ob er kleine Teile seines Vermögens – die er ständig verfügbar haben möchte und die keinem Wertverlust unterliegen können – in dieser Anlageform anlegt.

Für vergleichbare Ziele können bspw. auch Termingelder geeignet sein, die noch eine geringfügig bessere Verzinsung ermöglichen – im Gegenzug aber auch nicht notwendigerweise taggleich verfügbar sind.

Viele Grüße

Andreas

P.S. Wie stehst Du zum Thema Sparbuch ? Ich freue mich auf Deinen Kommentar.

 

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Geldanlage für junge Menschen – was Sinn macht!

Personal finance

Folgende Grundregeln, die Du bei Investments beachten solltest:

  • Investieren sollte ein junger Mensch (das gilt für andere Altersgruppen auch) nur in Geldanlagen, die er auch versteht.
  • Wenn er gar nichts von Geldanlagen versteht, sollte er sich einen verlässlichen Berater suchen, der ihn bei der Geldanlage unterstützt.
  • Junge Menschen können in der Geldanlage grundsätzlich ein höheres Risiko-/Ertragsprofil wählen. Wesentlicher Grund: sie haben mehr Zeit, eventuell Wertschwankungsrisiken “auszusitzen”.
  • Wer kurzfristig aber Geldanlagen verfügbar haben will, sollte in eher risikoärmere Anlagen gehen.
  • Wer langfristig orientiert ist, wählt wiederum ein höheres Risiko-/Renditeprofil.
  • Nicht alle Eier in einen Korb legen, das heißt die Geldanlage aus einem Portfoliogedanken heraus steuern. Nicht ausschließlich in eine Asset-Klasse anlegen, sondern die finanziellen Mittel streuen. Dies reduziert, aus Portfoliosicht, das Risiko des Wertverlustes.
  • Wesentliche Asset-Klassen sind: Aktien und Aktienderivate (dazu zähle ich auch Fondsstrukturen/ETFs), Immobilien, Anleihen, Termingelder, Spar- bzw. Bareinlagen, jeweils weiter unterteilbar nach Märkten, Unternehmen, Branchen, Währungen, Risikoprofilen.
  • Tendenziell höheres Risiko-Rendite-Profil besteht für Aktien und Aktienderivate
  • Tendenziell niedrigeres Risiko-Rendite-Profil besteht für Immobilien, Anleihen, Einlagen

Wie klingt das für Dich ?

Welche Fragen, Anregungen hast Du für mich ?

Ich freue mich auf Deine persönliche Nachricht.

Viele Grüße