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Krebsvorsorge – Quick Check

Der Krebs als Krankheit an sich, die Krebsbehandlung und darüber hinaus die Krebsvorsorge sind natürlich komplexe und vielschichtige Thema. Mir ist es heute vordringlich ein Anliegen, Dich darauf hinzuweisen, dass Du bereits durch einen gesünderen Lebensstil Dein Krebsrisiko signifikant senken kannst.

Welche 3 Maßnahmen Dein Krebsrisiko reduzieren

Ernährung:

Ernähre Dich gesund mit viel Ballaststoffen und frischem Obst und Gemüse.

Sport und Bewegung:

Bleibe in Bewegung und achte darauf, Dein Körpergewicht im Normalbereich zu halten. Leichtes Übergewicht schadet nicht, Adipositas allerdings schon.

Nichtrauchen:

Rauche nicht und halte Dich wenig in Räumen auf, in denen geraucht wird.

Mein Aufruf an Dich

Krebsvorsorge geht jeden an. Ich freue mich, wenn Du nach der Lektüre des Beitrags gleich darüber nachdenkst, ob Du bei einer der drei genannten Maßnahmen etwas für Dich tun kannst, um Dein persönliches Krebsrisiko zu reduzieren. Wenn ja, schreite zur Tat. Just Do It! Dieses Investment in Dich selbst lohnt sich auf jeden Fall.

Wenn Du Dir dabei Hilfe oder Unterstützung wünschst, dann melde Dich bei mir.

Wie gehst Du persönlich mit dem Thema um? Welche weiteren Erfahrungen hast Du in der Krebsvorsorge gesammelt?

Ich freue mich auf Deine Nachricht.

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Warum es sich lohnt, regelmäßig Zeit in die Aktivierung Deines Körpers zu investieren: 3 gute Gründe und 3 konkrete Maßnahmen zur Umsetzung für Dich.

Hast Du Dich nicht in der Vergangenheit auch ab und zu schon oft gefragt, ob es wirklich sinnvoll ist, sich sportlich zu betätigen. Mir fallen viele Gründe ein, es nicht zu tun. Allein schon das Bonmot „Sport ist Mord“ spricht hierfür Bände. Ich möchte das auch nicht vertiefen. Denn mein Beitrag soll ja einen ganz anderen Weg einschlagen – und soll Dich dazu motivieren, einen Weg einzuschlagen, oder weiter zu beschreiten, der Sport als wichtige Komponente für Dein persönliches Wohlbefinden und Deine Gesundheit betrachtet. Lass uns also gemeinsam zunächst die 3 guten Gründe dafür anschauen, dass Du Dich regelmäßig bewegst. Dann gebe ich Dir noch 3 konkrete Maßnahmen an die Hand, wie Du Deine guten Vorsätze, die Du basierend auf den 3 guten Gründen gefasst hast, auch bereits heute umsetzen kannst.

Guter Grund 1 – Körperliche Gesundheit und Fitness

Wenn Du Sport treibst oder Dich bewegst, optimierst Du Deinen Fettstoffwechsel, reduzierst Deinen Blutzuckerspiegel und senkst den Insulinbedarf Deines Körpers.

Durch die regelmäßige Bewegung, mindest Du also Dein Risiko für Bluthochdruck, für koronale Herzkrankheiten, für Schlaganfälle, Diabetes sowie für die Erkrankung an Krebs.

Sport senkt langfristig Dein Körpergewicht und schont Deine Gelenke und Bänder. Deine sportlichen Aktivitäten unterstützen Deine stabile Körperhaltung, reduziert Stürze und Verletzungen und lindert Arthrose-Beschwerden oder Rückenschmerzen.

Guter Grund 2 – Geistigen Gesundheit und Fitness

Dein Gehirn dankt Dir für den Sport, den Du ihm gönnst.  Denn Studien belegen, dass Sport das Gehirn positiv beeinflusst. Die Wissenschaft kann belegen, dass Sportler in bestimmten Gehirnregionen mehr Hirnsubstanz aufbauen als Nichtsportler. Sportlich aktive Menschen können sich besser konzentrieren, haben ein besseres räumliches Vorstellungsvermögen und merken sich Dinge leichter. Ursächlich hierfür sind ein besser durchblutetes Gehirn und eine höhere Konzentration an wichtigen Botenstoffen. Wenn Du regelmäßig aktiv bist,  unterstützt Du Dein Gehirn dabei, neue, leistungsfähige Synapsen auszubilden.

Guter Grund 3 – Emotionale Gesundheit und Fitness

Du entspannst Deinen Geist mit Sport. Denn nicht nur das Gehirn profitiert von der Bewegung, sondern auch Dein Gefühlsleben. Nicht umsonst kannst Du oft hören, dass jemand dem Stress davon läuft. Oder jemand läuft sich den Frust von der Seele. Aus wissenschaftlicher Sicht mindern Sport und Bewegung Angstgefühle und die Wahrscheinlichkeit für eine Depression. Oder positiv formuliert: Wenn Du Sport treibst und Du Dich bewegst, stärkst Du damit Dein Selbstbild und Dein Selbstwertgefühl.

Außerdem sind sportliche Aktivitäten ja auch dazu geeignet, in der Gruppe betrieben zu werden. Zumindest ist es nicht notwendig, dass Du alleine Laufen gehst. Dadurch kann der Sport Dich im Umgang mit anderen Menschen sicherer machen, und gibt Dir das Gefühl, nicht alleine zu sein.

Mein Aufruf: Bewege Dich!

Stolpersteine für Bewegung und die Aktivierung des Körpers sind vor allem schlechtes Wetter und ein langer Arbeitstag. Wappne Dich vor Deinen Ausreden!

Maßnahme 1

Schnüre Deine Sportschuhe immer zur gleichen Zeit. Nach vier Wochen gehört das Training zu Deinem Alltag wie Zähneputzen. Alternativ kannst Du Dir eine Fitness-App einrichten, die Dich an Deine nächste Laufeinheit erinnert.

Maßnahme 2

Gehe zum Training, bevor Du es Dir auf dem Sofa bequem machst. Das machst Du, indem Du direkt vor der Arbeit losgehst oder zu Hause nur kurz stoppst, um Deine Sporttasche zu holen. Alternativ kannst Du vor der Arbeit trainieren gehen.

Maßnahme 3

Verabrede Dich. Das schlechte Gewissen verhindert, dass Du Deinen Sportpartner bei Wind und Wetter versetzt. Außerdem macht Sport in Gesellschaft mehr Spass. Alternative: Verein oder Laufgruppe.

Bist Du soweit?

Just Do It!

Welche weiteren Maßnahmen waren denn für Dich persönlich erfolgreich, um Dich zum regelmäßigen Sport zu bewegen?

Ich freue mich auf Deine Nachricht.

Du willst jeden Morgen trainieren? Just Do It!

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Trainieren ist richtig und wichtig. Warum? Weil es Dich fit macht, Du Deine Ausdauer stärken kannst und Du damit auch einiges für Deine Gesundheit tust.

Ich will dabei an dieser Stelle gar nicht im Einzelnen auf die denkbaren vielfältigen Arten des Trainings eingehen. Sei es Laufen, Rad fahren, Tennis Spielen, ins Fitnessstudio gehen, Gewichte stemmen oder oder oder… Es gibt vielfältigste Möglichkeiten, sich fit zu halten – jeweils im Einklang mit seinen persönlichen Zielen, Wünschen, der eigenen körperlichen Konstitution, vorgegebenen Rahmenbedingungen und zeitlichen Vorstellungen.

Wichtig ist, dass man es tut.

Welche Maßnahmen Dich dabei unterstützen, dieses Investment in Deinen Körper, Deinen Geist, Deine Gesundheit auch tatsächlich regelmäßig zu realisieren, findest Du hier:

  • Bereite Dein Training für den Folgemorgen bereits konkret am Vorabend:
    • lege Dir Deine Sportsachen bereit.
    • Lege fest, wann Dein Wecker klingelt und
    • bestimme für Dich, wie Du das morgendliche Training in Deine übliche Morgenroutine einbauen kannst.
  • Du solltest vor dem Frühstück trainieren, damit das Training effizient ablaufen kann.
  • Setze Dir dann täglich am Vorabend das Ziel, am nächsten Morgen trainieren zu gehen. Wie lange Du trainieren gehst, kannst Du auch festlegen. Wichtig ist aber zuvorderst, dass Du mit dem Trainieren anfängst. Dann kommst Du möglicherweise auch in einen Flow.
  • Vergegenwärtige Dir, warum Du trainierst: welches mittelfristiges Ziel verfolgst Du mit dem Training. Möchtest Du abnehmen, möchtest Du fitter werden, möchtest Du gesünder leben, etc.

Mit diesen Gewohnheiten baust Du eine Gewohnheit des regelmäßigen Trainings auf. Du profitierst von den positiven Effekten der regelmäßigen Bewegung für Geist und Körper.

Ich wünsche Dir viel Spaß mit der neu hinzu gewonnenen persönlichen Fitness! Bleib dabei! Just Do It!

Welche Sportarten nutzt Du, um fit zu bleiben oder fit zu werden? Welche Ziele verfolgst Du mit Deinem regelmäßigen Sport? Ich freue mich auf Deine Nachricht.