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Was sind die besten Marketing-Strategien für ein neues Restaurant?

Ihr habt Euch sicher auch schon mal überlegt, woran es liegt, dass Euer Restaurant um die Ecke jedes Jahr einen neuen Pächter hat. Warum wohl? Vielleicht ist es aber auch genau andersherum: Das Restaurant um die Ecke ist ständig ausgebucht. Die Gäste rennen den Gastwirten die Bude ein. Warum denn das?

Ich habe mir mal überlegt, was ein gutes Restaurant ausmacht. Welche Systeme und Prozeduren – gerade im Bereich Marketing bzw. Außen-Werbung – muss ein Restaurant etablieren und nutzen, um erfolgreich zu sein. Und lassen sich solche erfolgreichen Systeme und Prozeduren auch auf andere Geschäftsideen adaptieren?

Was meinst Du?

Hier jedenfalls meine Überlegungen:

Ein neues Restaurant muss sich zunächst um zufriedene Kundschaft kümmern. Diese zufriedene Kundschaft muss dann öffentlich verkünden, bspw. über Bewertungsplattformen, dass es sich um ein tolles Restaurant handelt, welches sie unbedingt weiterempfehlen wollen.

Also: zentrale Marketingstrategien sind:

  • tolle Location
  • tolle und einzigartige Produkte
  • tolle Präsentation der Produkte und der Services
  • tolles Preis-Leistungsverhältnis
  • begeisterte Kundschaft, Kunden werden zu Fans
  • Kunden werben neue Kunden, indem sie ihre Begeisterung auf Bewertungsplattformen veröffentlichen.
  • Kunden erzählen gerne im Freundes- und Bekanntenkreis über ihre Erfahrungen und sprechen ausdrücklich Empfehlungen aus.

Bessere Werbung kann ein neues Restaurant gar nicht bekommen!

Das gleiche System und Verfahren kann man natürlich auch für viele andere Produkte anwenden. Diese Marketing-Strategien sind einfach unschlagbar und definitiv erfolgreich und skalierbar.

Was für Ideen hast Du dazu noch?

Bei welcher Gelegenheit hast Du zuletzt darüber nachgedacht, warum man an eine bestimmte Idee, einen bestimmten Gedanken oder Geschäftsinnovation nicht schon früher gedacht hat? Einfach, weil es so einfach war?

Hast Du zuletzt eine Geschäftsidee erfolgreich umgesetzt?

Viele Grüße

Andreas

Werbeanzeigen

Finanzielle Freiheit fängt im Kopf an.

Wenn ich so durch die Blogs schaue, lese ich immer wieder etwas von dem vielfachen Streben nach so genannter Finanzieller Freiheit? Was ist das? Der Begriff ist mir in der hier oft kolportierten Auslegung in der Vergangenheit noch nicht wirklich über den Weg gelaufen. Natürlich sind die Konzepte, die dahinter stehen, schon lange geläufig. Und dem Grunde nach, lebe ich auch schon immer nach den Systemen und Verfahren, die dort oft beschrieben werden, um finanzielle Freiheit zu erlangen. Mir scheint in diesem Zusammenhang auch, dass sich viele Menschen, hierzu einem unnötigen und ungesunden Druck aussetzen.

Wichtig ist mir, in diesem Blog folgenden Gedanken zu betonen:

Wenn Du die richtige Einstellung mitbringst, genießt Du das Leben bereits heute und an jedem Tag.

Ein Streben nach finanzieller Freiheit sollte Dich also nicht einschränken, das Leben jeden Tag zu auszuleben und zu genießen.

Ich finde es schade, wenn manchmal der Eindruck entsteht, dass Sparen und Investieren etwas mit Entbehrung zu tun hat.

Mir fehlt beispielsweise nichts, wenn ich mir nicht alles kaufe. Gerne spare und investiere ich auch finanzielle Mittel, die ich nicht für mein momentanes Leben benötige. Diese Mittel stehen mir dann zu einem anderen Zeitpunkt zur Verfügung, wo ich sie vielleicht benötige. Möglicherweise machen es künftige Lebensumstände notwendig oder sinnvoll, diese verfügbaren Mittel dann einzusetzen.

Es geht mir aber nicht darum, in 5,  10 oder 15 Jahren finanzielle Freiheit erreicht zu haben. Finanzielle Freiheit verstehe ich als die Freiheit, die Verfügbarkeit von finanziellen Mitteln (weitgehend) selbst gestalten zu können, das heißt beispielsweise für die laufende Lebenshaltung nicht abhängig zu sein, von einem abhängigen Arbeitsverhältnis. Es bedeutet eigene Kontrolle über die finanziellen Mittel (die wieder natürlich nie komplett unabhängig sein können, bspw. von Entwicklungen an den internationalen Kapitalmärkten). Finanzielle Freiheit ist aber kein Selbstzweck.

Mir selbst geht es zuvorderst darum, ein zufriedenes, erfülltes Leben an jedem Tag meines Lebens zu leben. Und da wäre es grundfalsch, auf eine Zeit in X Jahren zu warten und zu sagen: „In 5 Jahren bin ich finanziell frei – dann kann ich endlich tun und lassen was ich will. Dann fängt das Leben an.“ Nein, das ist nicht richtig. Dein Leben wird an jedem Tag um einen Tag kürzer. Die Uhr tickt. Das heißt aber nicht, auf Teufel komm´ raus zu konsumieren.

Vielmehr ist es auch möglich, Genuss daraus zu ziehen, in seiner Zeit das tun zu können, was einem Spaß macht, was einen also zufrieden stellt. Beispielsweise mit Aktivitäten, die ein persönliches Wachstum ermöglichen.

Und wenn in deinem täglichen Tätigkeitsspektrum ein Arbeitsverhältnis im Angestellten-Status als Einkommensbestandteil enthalten ist, kannst Du Dir jeden Tag überlegen, ob Dir Phasen von Stress mit Arbeitskollegen diese Aktivität noch Wert ist oder nicht. Und wenn nicht, suchst Du Dir was Neues. Das ist ein großartiges Gefühl von Freiheit. Das ist der wirkliche Kick!

Daher, Investiere jeden Tag in Dich selbst und nutze die Erträge aus Deinen erworbenen Kenntnissen und Fähigkeiten für Deine persönlichen Ziele! Just Do It!

Viele Grüße

Andreas

Grundregeln für das effiziente Aufbauen von Schreibkompetenz!

 

Schreibkompetenz

Wenn du Schreibkompetenz aufbauen möchtest, schlage ich Dir vor, dass Du Dir persönlich ein System aufbaust, auf Basis dessen Du regelmäßig an Deiner Schreibkompetenz arbeiten kannst. Dieses System könnte – vereinfacht gesprochen – wie folgt aussehen:

  1. Regelmäßig Artikel / Bücher lesen. Bei den Artikeln / Büchern kann es um Themen gehen, zu Denen Du auch schreiben möchtest, muss aber nicht. Grundsätzlich geht es hier darum, dass Du Erfahrungen sammelst, wie geschrieben wird. Durch Beobachten, Lesen bekommst Du zunehmend ein Gefühl dafür, wie das Produkt “das veröffentlichte Werk” aussieht.
  2. Regelmäßig Schreiben. Um Schreibkompetenz zu entwickeln, solltest Du sehr regelmäßig üben. D.h. Du nimmst Dir vor, bspw. täglich ein bestimmtes Pensum (bspw. eine bestimmte Anzahl Wörter) aufzuschreiben. Dabei gibt es keine Ausreden. Damit übst Du ganz praktisch Deine Schreibkompetenz ein.
  3. Tausche Dich regelmäßig mit Gleichgesinnten aus. Zeige Deine Schreibübungen anderen, die möglicherweise ähnliche Interessen haben und hole Dir Feedback ein. Allein schon die Selbstverpflichtung und/oder die Verpflichtung den Gleichgesinnten gegenüber, motiviert Dich dazu, am Ball zu bleiben und zu schreiben. Denn Du sagst Ihnen, Du schreibst etwas, dann gibt es für Dich auch keine wirklichen Ausreden. Außerdem könnt Ihr Euch auch gegenseitig Themen vorgeben, über die geschrieben werden sollte.

Viele Grüße

Andreas

P.S. Wie klingt das für Dich? Ich freue mich auf Deinen Kommentar.

 

Möchtest Du regelmäßig Schreiben ? Ein strukturiertes System hilft Dir dabei!

Schreibkompetenz

Wenn Du das Ziel hast, regelmäßig zu schreiben – für welche Zwecke auch immer, sei es ein Blog, ein Buch, Artikel, Briefe – schlage ich Dir vor, dass Du Dir ein persönliches System aufbaust, mit Hilfe dessen Du dieses Ziel erreichst. Mit einem persönlichen System baust Du Dir genau die Kompetenzen auf, die Dir wichtig sind. Was meine ich damit ?

Ein System ist ein Gerüst von Maßnahmen, die Du regelmäßig durchführst. Diese Maßnahmen hast Du vollständig selbst unter Kontrolle. Damit gibt es auch keine Ausrede, dass aus irgendwelchen externen Gründen das System von Dir nicht regelmäßig (idealerweise täglich) durchgeführt werden kann.

Es gibt kein Standard-System. Das heißt, Du baust Dir Dein eigenes System um Deine persönlichen Bedürfnisse und Ziele herum auf.

Dafür solltest Du Dir zunächst ganz klar werden, was Dein Ziel ist. Hier hast Du möglicherweise bereits formuliert, dass dieses Ziel das „tägliche Schreiben“ ist. Kannst Du dieses Ziel noch weiter konkretisieren und auch für Dich messbar machen ?

Du könntest Dir zum Beispiel ganz konkret vornehmen, jeden Tag 1.000 Wörter in einem Word-Dokument zu verfassen. Das wäre ein sehr konkretes und messbares Ziel, auf das Du täglich hinarbeiten kannst.

Am Ende des Tages kannst Du dann sehr leicht überprüfen, ob Du dein Tages-Ziel erreicht hast. Du kannst diesen täglichen Erfolg feiern und überprüfen, ob Du dieses Tages-Ziel auch für den kommenden Tag und für nachfolgende Tage beibehalten möchtest.

Wenn Du Dein Gesamtziel („jeden Tag Schreiben“) konkretisierst und runterbrichst auf ein tägliches Ziel („jeden Tag 1.000 Wörter Schreiben“) ist es Deine nächste Aufgabe festzulegen, wie Du diese tägliche Herausforderung persönlich erfüllen kannst.

Dazu fragst Du Dich:

  • wie kann ich das Schreiben am besten in meinen persönlichen täglichen Ablauf einbauen ?
  • Wann bin ich am kreativsten ?
  • Wann habe ich die meiste Ruhe, um mich ausschließlich mit dem Schreiben zu beschäftigen ?
  • Wie viel Zeit am Stück kann und möchte ich für das Schreiben reservieren ?
  • Möchte ich eher mehrere kurze Blöcke des Schreibens oder einen langen Block, an dem ich an meinem Tages-Ziel arbeite ?
  • Kann ich mich mindestens 30 Minuten ununterbrochen mit dieser Aufgabe beschäftigen ?
  • Welche Pausen kann ich berücksichtigen, um wieder einen frischen Blick zu bekommen ?
  • Kann ich alle zerstreuenden und ablenkenden Effekte (Emails, Anrufe, etc.) für diese gewissen Zeit ausschalten ?

Wenn Du diese Fragen für Dich beantwortet hast, kannst Du Dein System und Deinen Ablauf für jeden Tag aufbauen, auf Basis dessen Du konsequent und regelmäßig Deine persönliche “Schreib-Gewohnheit” aufbaust.

Denn nichts anderes schaffst Du mit diesem System. Du baust Dir eine Gewohnheit auf, die es Dir ermöglichst, Deine Schreibkompetenz aufzubauen und regelmäßig zu üben und Dich weiterzuentwickeln. Das tägliche Schreiben bringt Dich täglich ein Stück voran – und Du verbesserst Dich Tag für Tag.

Wie klingt das für Dich ?

Ich freue mich über Deinen Kommentar.

Viele Grüße

Andreas

 

Fitness-Wearables sind einer der Trends auf der diesjährigen IFA. Können Smartwatches rund um Apple, Samsung, Fitbit & Co. Denn wirklich dabei helfen, unsere Fitness zu steigern und gesünder zu leben?

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Smartwatches sind natürlich nur Geräte.

Allein der Besitz eines solchen Gerätes reicht nicht aus, um aus dem Stand heraus fitter zu sein oder gesünder zu leben.

Dieser Eindruck mag allerdings von den Herstellern dieser Wearables vereinzelt – oder durchgehend ? – erzeugt zu werden. Aber es sei ihnen erlaubt – sie wollen ja ihr Produkt verkaufen.

Faktisch bleibt es aber dabei – und hier können die Gesetze der Natur weiterhin nicht ausgehebelt werden:

Jeder einzelne ist mit seinem Verhalten – seinem tätigen Tun – dafür verantwortlich, gesund zu leben und fit zu werden bzw. zu sein. Es gibt keine Abkürzung / kein Shortcut!

Automatisierte Fitness und Gesundheit ist und bleibt ein Märchen.

Trotzdem will ich diese wearables nicht verteufeln oder den Anschein erwecken, ich würde solche Werkzeuge ablehnen. Mitnichten. Ich habe selbst ein solches Teil.

Aber es muss eben jedem klar sein, dass es sich hierbei nur um ein unterstützendes Werkzeug handelt, d.h. das wearable kann Dich dabei tätig unterstützen, an Deiner Fitness und Gesundheit zu arbeiten.

Es kann Dich aber nicht gesund oder fit machen.

Das wearable liefert Dir ausschließlich Daten (bspw. Schrittzahl, Kalorienverbrauch, Puls, etc.). Mit diesen Daten solltest Du dann sinnvoll umgehen.

Was heißt das konkret ?

Setze Dir konkrete Ziele, die Du hinsichtlich Fitness und / oder Gesundheit erreichen möchtest, bspw. eine bestimmte Mindeststrecke, die Du pro Tag spazierst / läufst / Rad fährst. Du kannst ein Ziel-Gewicht festlegen, einen Ziel-Körperfettanteil, einen Puls, Kalorienverbrauch und so weiter. Hinsichtlich Deiner Gesundheit könntest Du Dir bspw. vornehmen, gesund zu essen (z.B. kein raffinierter Zucker, kein prozessiertes Essen, keine Fertiggerichte), genug zu trinken (mind. 2 Liter am Tag), regelmäßig frische Luft und Sonne, etc.

Wenn Du Dir Ziele gesetzt hast, die für Dich ausreichende Fitness und Gesundheit verkörpern, baust Du Dir im nächsten Schritt ein konkretes System auf, mit dem Du strukturiert und konsequent auf diese Ziele hinarbeiten kannst.

Frage Dich dazu:

  • Wann kann ich mir Dir Zeit nehmen, um sportlichen Aktivitäten nachzugehen ?
  • Wie viel Zeit kann ich mir pro Tag / pro Woche / pro Monat dafür reservieren ?
  • Welche sportlichen Aktivitäten kann / möchte ich verfolgen ?
  • Wie stelle ich mein tägliches Essen um ?
  • Wie schaffe ich es, genug zu trinken ?

Wenn Du Dir klar geworden bist, wie Du diese Themen in deinen täglichen bzw. regelmäßigen Tagesablauf einbauen kannst, konkretisiere Dein System und mache Dir einen Tages-Plan.

Diesen Tages-Plan kannst Du dann beispielsweise auch mit wearables weiter operationalisieren und überwachen (es geht aber auch ohne !).

Mithin können Dir die wearables natürlich unterstützend dabei helfen, die notwendigen Gewohnheiten mit Hilfe des von Dir aufgebauten Systems zu etablieren, die erforderlich sind, um Deine Gesundheit und Fitness zu steigern bzw. in die Richtung zu entwickeln, die Deinen Zielsetzungen entspricht.

Im engen Zusammenspiel zwischen Deinen Zielen, dem von Dir errichteten System und Deinen neuen Gewohnheiten können Dich wearables begleiten und unterstützen, insbesondere in der Nachverfolgung, der Überwachung und der Dokumentation Deiner Zielannäherung und Zielerreichung.

Welche Erfahrung hast Du schon mit wearables gemacht ?

Ich freue mich über Deine Nachricht.

Viele Grüße

Andreas