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Trinkst Du genug … Wasser?

Trinken ist gesund, sofern es sich um Wasser handelt.

Die regelmäßige und ausreichende Aufnahme von Flüssigkeiten ist wichtig für jeden Körper. Denn der Körper besteht zu einem überwiegenden Anteil aus Wasser. Und der Körper verbraucht auch eine Menge Wasser über den Tag – und auch in der Nacht. Es sind also gar keine besonderen körperlichen Aktivitäten erforderlich, um tatsächlichen Wasserbedarf zu haben. Es ist dabei gar nicht notwendigerweise so, dass der Körper auch gleichzeitig durch ein konkretes Durstgefühl zu verstehen gibt, dass Wasser aufgenommen werden sollte. Der Durst ist schon ein Hilfeschrei des Körpers. Ein Signal das nicht vernachlässigt werden sollte. Tatsächlich sollte aber auch getrunken werden, wenn kein akuter Durst vorliegt.

Insbesondere ist es auch empfehlenswert, morgens, direkt nach dem Aufstehen, gleich ein Glas Wasser zu trinken. Dadurch gleichst Du die Unterversorgung mit Wasser, die während der Nacht entstanden ist, sogleich wieder aus. Das Wasser trinken ist ein großartiger Weg, deine Körperfunktionen anzufeuern, Dich zu regenerieren und Dein Gehirn mit Energie aufzuladen. Wasser ist ein Stück Lebenskraft.

Daher ist es aber auch nach diesem ersten Glas Wasser am Morgen ist es mehr als sinnvoll, weil gesund, den ganzen Tag über regelmäßig Wasser zu sich zu nehmen (gegebenenfalls mit leichter geschmacklicher Unterstützung für die Abwechslung bei der Getränkeaufnahme, zum Beispiel mit Zitrone).

Eine sehr vereinfachte, aber meines Erachtens zutreffende und leicht zu merkende Daumenregel besagt, dass über den Tag verteilt mindestens 2 Liter Wasser dem Körper zugeführt werden sollten, um den Wasserhaushalt des Körpers im Gleichgewicht zu bewahren. Das macht einen Liter am Morgen bzw. Vormittag und einen Liter am Nachmittag bzw. Abend.

Schaffst Du das?

Wie stellst Du persönlich sicher, dass Du ausreichend Wasser zu Dir nimmst?

Mache morgen die Probe für Dich:

stelle am Morgen früh eine Flasche Wasser mit einem Liter Füllmenge bereit. Schaffst Du die erste Flasche bist zum Mittagessen? Hast Du die zweite, frisch aufgefüllte Flasche Wasser bis nach dem Abendessen geschafft?

Ich freue mich auf Deine Nachricht.

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Du interessierst Dich für Wein, hast aber noch keine Erfahrungen damit gemacht ? Probier es aus!

Wein

Wein ist ein individueller Genuss.

Das heißt, gut ist, was Dir persönlich schmeckt.

Natürlich gibt es öffentliche Meinungen zu bestimmten Weinen, Bewertungen von Experten, Besprechungen zu bestimmten Jahrgängen oder Rebsorten.

Wenn Du Dich ganz neu diesem Thema näherst, solltest Du zunächst mal erforschen, welche Art von Wein Dir besonders gut schmeckt.

Wie schichtest Du Dein Ausprobieren am besten ab ?

  1. Schmeckt Dir Rot- oder Weißwein besser ? Sortenreiner Rot- oder Weißwein: der Rotwein ist aus einer Rebsorte gekeltert, welche rote Beeren trägt, der Weißwein ist aus einer Rebsorte gekeltert, welche weiße Beeren trägt.
  2. Magst Du vielleicht einen kühlen Rose ? Rosewein: gekeltert aus roten Beeren, aber anderes Herstellungsverfahren, was den Beerensaft hellroter aussehen lässt.
  3. Vielleicht hast Du auch besonderen Gefallen an einem schönen Cuvee? Cuvee: Mischung aus verschiedenen Rebsorten – entweder roten Beeren oder weißen Beeren.
  4. Magst Du den Wein lieber trocken oder süß ? Restsüße: der jeweilige Wein kann in einer Bandbreite zwischen Trocken und Süß ausgebaut sein. Dabei bedeutet ein trockener Wein eine geringe Restsüße (sehr geringer Zuckergehalt), ein süßer Wein eine eher hohe Restsüße.
  5. Bevorzugst Du den Geschmack bestimmter Rebsorten, die Du durchprobieren solltest, bspw. Merlot, Pinot Noir, Chardonnay, Riesling ? Sortenrein ausgebaute Weine zeigen in der Regel auf dem Etikett die Rebsorte an. Bei Cuvees wird grundsätzlich auf dem Etikett angegeben, welche Rebsorten im Cuvee gemischt wurden.

Probiere für Dich aus und stelle fest, welchen Wein Du bevorzugst. Lass Dich gerne inspirieren von Dritten – aber schmecken sollte er Dir !

Viele Grüße

Andreas

P.S. Welche Erfahrungen hast Du gemacht? Ich freue mich auf Deine Nachricht.