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Das neue Laufen – pur.

Ich habe erst letztes Jahr, also 2016, wieder grundsätzlich zu Laufen begonnen.

Zuvor hatte ich das Laufen längerer Strecken über viele Jahre komplett eingestellt. Bei meinem Wunsch, wieder regelmäßig mit dem Laufen zu beginnen, ging es mir zunächst einfach darum, mich wieder regelmäßiger zu bewegen, Sport zu treiben. Daher war ich in der Mittagspause laufend unterwegs, in der Regel für 30-40 Minuten. Ich habe gar nicht genau dokumentiert, wie viele Kilometer dabei gelaufen bin. Zumindest kann ich es heute nicht mehr nachvollziehen. Damals dachte ich, dass ich diese 30-40 Minuten nur mit Unterhaltung durchhalte, das heißt Kopfhörer mit motivierender Musik, oder auch mal ein Podcast. So habe ich das dann auch in 2016 durchgehalten. So ganz oft war ich zu jener Zeit auch nicht Laufen.

Erst seit dem B2Run in München 2017 habe ich begonnen, regelmäßiger zu Laufen, meine gelaufenen Kilometer, meine Zeiten und meine Geschwindigkeiten zu messen. Ankerpunkt ist seitdem für mich die Distanz und die Zeit, die ich beim B2Run gelaufen bin. Für die 6km habe ich 32:53min benötigt.

In meiner knappen Vorbereitung vor dem B2Run im Sommer 2017 wie auch seitdem habe ich mein Vorgehen beim Laufen im Hinblick auf die Beschallung durch Kopfhörer geändert. Ganz konkret: ich habe damit begonnen, ganz ohne Kopfhörer und mithin ohne Beschallung zu laufen. Ich konzentriere mich seitdem ausschließlich auf meinen Lauf, meinen Atem, mein Tempo und meine Zeit. Inzwischen schaffe ich die 6km auch in 29min, für 5km brauche ich knapp 24min. Mit meinen Verbesserungen beim Laufen bin ich sehr zufrieden. Für 2018 möchte ich mir auch noch neue Ziele setzen.

Ganz nebenbei habe ich auch noch kräftig abgenommen, fast 10kg auf rd. 78kg – bei einer Körpergröße von 1,92m. BMI und Körperfettanteil sind seitdem in einem sehr guten Bereich.

Parallel überlege ich auch, verstärkt die 10km Laufdistanz anzugehen, die ich bislang ein einziges Mal, und auch nur im Training, gelaufen bin. Perspektivisch denke ich auch über einen Halbmarathon nach. Wenn ich 10km laufe oder sogar noch längere Distanzen anpeile, überlege ich mir gerade, ob ich mir für diese längeren Zeiten wieder eine musikalische Hintergrundmusik, einen Podcast oder ein Hörbuch auf die Ohren gebe. Einfach zur Unterhaltung für diese längeren Zeiten. Ich würde ohnehin etwas langsamere Kilometerzeiten laufen (Ziel wäre vermutlich zunächst zwischen 5 – 5:30min/km) – falls das überhaupt ein Argument ist.

Ich bin da aber noch etwas zwiegespalten. Ich bin sehr zufrieden damit, mich bei meinen Läufen auf das Laufen und Atmen konzentrieren zu können. Trotzdem könnte ich die Zeit – gerade wenn die Läufe noch deutlich länger werden – ergänzend Nutzen für Podcasts, Bücher oder Musik.

Was meinst Du?

Hast Du ähnliche Erfahrungen oder Überlegungen für das Laufen oder Dein Fitnesstraining hinter Dir?

Oder denkst Du vielleicht über ähnliche Dinge nach wie ich?

Gerne tausche ich mich mit Dir aus über die besten Rahmenbedingungen für das Laufen verschiedener Streckenlängen – oder auch sonst über geeignete Trainings- und Wettbewerbsbedingungen.

Ich freue mich in jedem Fall auf Deine Nachricht.

Viele Grüße

Andreas

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Planung ist Alles. Ohne Planung ist Alles nichts.

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Planst Du Deinen Tag schon am Nachmittag bzw. Abend zuvor? Ja/Nein/Vielleicht…

Planung heißt ja im Voraus zu denken. Vorausdenken bedeutet also, darüber nachzudenken bzw. zu reflektieren, was demnächst wichtig sein könnte, was passieren wird, womit man sich beschäftigen müsste oder sollte.

Nun möchte ich in meinem aktuellen Beitrag eine bestimmte Art von Planung hervorheben. Nämlich die Planung des jeweils nächsten Tages. Mit einer solchen Planung denkst Du voraus, was am nächsten Tag – ganz konkret – Deine Tätigkeiten und Aktivitäten sein werden. Dies natürlich nur, soweit Du selbst unter vollständiger eigener Kontrolle hast, was Du mit Deiner Zeit anstellen darfst. Und ich hoffe, Du hast möglichst viel Zeit vom Tag, die Du selbst verplanen kannst, für die Du Dir also selbst Gedanken machen kannst.

Was ist Dir also wichtig, am nächsten Tag zu erledigen?

Für diese Gedanken solltest Du Dir Zeit in Deinem Kalender reservieren. Plane beispielsweise einen 10-minuten Block in Deinem Kalender zwischen 17-18 Uhr an jedem Arbeits- oder Kalendertag. Nutze diese kurze Zeit, um die Aufgaben des nächsten Tages zu planen. Aufgaben die Dir wichtig sind, in die Du Zeit investieren möchtest – oder Aufgaben, die aus deiner Sicht aus bestimmten Gründen zeitkritisch sind. Indem Du Dir die Zeit am Vortag nimmst, kannst Du am nächsten Tag ohne weiteres vertieftes Überlegen direkt loslaufen.

Wenn der nächste Arbeitstag beginnt, beschäftigst Du Dich sogleich fokussiert mit den Themen, die Du heute erledigen willst. Du verschwendest damit nicht mehr wertvolle mentale Energie mit langwierigen Entscheidungen, was Du tun willst…oder was Du heute alles erledigen könntest.

Letztlich kannst Du mit dieser Vorgehensweise am Vorabend auch leichter abschalten und schlafen gehen, ohne Dir darüber Sorgen machen zu müssen, was Du für den kommenden Tag benötigst. Du hast bereits entschieden, wie Du deine Zeit verbringen wirst und Du brauchst Dir keine Sorgen darüber zu machen, Dich an all die wichtigen Dinge zu erinnern, die Du noch zu erledigen hast.

Wenn Du Deinen Tag planst, stelle sicher, dass Du Dir nicht zu viel für den Tag vornimmst. Wir Menschen tendieren nämlich dazu, unsere Tage zu voll zu laden. Nimm 3-5 wesentliche Aufgaben, die einen großen Einfluss auf das Projekt bzw. Thema haben, an dem Du gerade arbeitest oder mit dem Du Dich gerade privat beschäftigst. Denn es ist deutlich besser, mehr Energie auf einige wenige Aufgaben mit hohem Einfluss auf Deine Ziele zu fokussieren.

Fang also gleich damit an – plane heute Abend, was Dir morgen wichtig ist bzw. was dringend zu erledigen ist. Packe Dir den Tag nicht zu voll, fokussiere vielmehr auf 3-5 wichtige Dinge, die unbedingt bis zum nächsten Abend erledigt sein sollten. Wenn Du Deinen Plan gemacht hast, kannst Du den Tag beruhigt beschließen – denn Du hast einen konkreten und durchdachten Plan für den nächsten Tag. Wie klingt das für Dich? Was sind die wesentlichen 3 Aufgaben, die Du Dir für morgen vorgenommen hast? Ich freue mich auf Deine Nachricht.

Hast Du Deinen Kalender im Griff?

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Kennst Du das? Du beginnst einen neuen Tag, der Kalender ist noch leer. Trotzdem füllt sich der Tag sehr schnell mit Aktivitäten. Mit Aktivitäten, die sich aus eingehenden Emails ergeben, aus eingehenden Anrufen aus Besuchen im Büro oder zu Hause von Kollegen oder Nachbarn. Was haben diese Aktivitäten aber alle gemeinsam? Sie sind fremdbestimmt, fremdgesteuert. Jemand anders – jemand der Dir eine Nachricht schreibt oder Dich anruft – bestimmt über Deinen Terminkalender, bestimmt darüber, was Du den Tag über machst.

Ist das sinnvoll oder produktiv aus Deiner persönlichen Sicht? Wohl her nicht.

Wie bekommst Du also Deine Zeit in den Griff oder:

Wie übernimmst Du die Kontrolle über Deinen Tag?

Nutze Deinen Kalender.

Dein Kalender ist eines der wichtigsten Tools für Deine tägliche Produktivität. Mache mehr aus Deinem Kalender und nutze ihn, um feste Zeiten für Termine mit Dir selbst zu blocken. In den Terminen mit Dir selbst kümmerst Du Dich um die Dinge, die Dir wirklich wichtig sind. Das können einzelne Termine sein, oder auch sich regelmäßig wiederholende Termine/Vereinbarungen, die Du als automatische Wiederholung in Deinen Kalender einträgst.

Trainingszeiten, Arbeitszeiten, Meditation, Lesen, Planung, Nachdenken und wöchentliche Reviews. All diese Aktivitäten kannst Du vorab planen und in Deinen Kalender eintragen, als einmalige Termine oder als sich wöchentlich/monatlich automatisch wiederholende Termine.

Damit blockierst Du diese Zeit. Und Du gewinnst die Hoheit und Kontrolle über Deine Zeit (zurück). Du konzentrierst Dich auf die Aktivitäten bzw. Themen, die Dir persönlich wirklich wichtig sind.

Außerdem kann der Kalender auch dann besonders nützlich sein, wenn Du versuchst eine bestimmte Gewohnheit zu entwickeln und zu etablieren, wie bspw. regelmäßiges Lesen oder die tägliche morgendliche Meditation. Wenn Du den Termin fest in deinem Kalender planst und ein konkretes Zeitfenster einplanst, ist es viel einfacher, diese Gewohnheit als regelmäßige Routine einzupflanzen.

Also, schaue gleich in Deinen Kalender:

Was hast Du Dir für heute schon vorgenommen?

Sind das alles Termine, die Dir wirklich wichtig sind?

Was ist Dir denn wirklich wichtig?

In welche Aktivitäten möchtest Du Deine Zeit investieren?

Überprüfe Deinen Kalender für die laufende Woche und gleiche ab, wie viel Zeit Du für diese wichtigen Aktivitäten vorgesehen hast. Bist Du zufrieden mit diesem Anteil? Oder möchtest Du den Anteil dieser „Quality Time“ erhöhen? Trage Dir für heute noch zwei Termine mit Dir selbst ein.

Termine, in denen Du bewusst Zeit für Dich persönlich investierst.

Wie sind Leute in der Lage, 80 bis 100 Stunden pro Woche zu arbeiten und kein Burnout zu bekommen? Ich ergänze diesen Gedanken mit der Frage: warum verbringst Du Deine Zeit so, wie Du sie tatsächlich verbringst?

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Es gibt Leute, die arbeiten ein heutzutage normales Pensum von etwa 40 Stunden pro Woche und es gibt Leute, die arbeiten deutlich länger (oder kürzer).

Das kann verschiedene Ursachen haben. In Deutschland ist es aufgrund der üblichen Arbeitsverträge regelmäßig so, dass eine Vertragserfüllung durch den Arbeitnehmer mit einer 40-stündigen Arbeitswoche im Normalfall möglich ist. Trotzdem gibt es viele Leute, die trotz dieser vertraglichen Regelung deutlich länger in der Arbeit sind. Von diesen Leuten gibt es wiederum welche, die ein deutlich höheres Pensum an Arbeitszeit in erheblichem Maße anstrengt und stresst. Sie sind von ihrer beruflichen Tätigkeit in erheblichem Maße persönlich und körperlich belastet. Ein Burnout kann in diesem Fall eine heutzutage regelmäßige Konsequenz sein.

Andere Leute finden eine solche Arbeitsumgebung wiederum inspirierend und motivierend. Diese Leute möchten möglicherweise gar nicht so viel zu Hause sein. Sie haben ihre Prioritäten eindeutig auf das berufliche Leben gelegt.

Solchen Menschen ist die Arbeit besonders wichtig, d.h. sie blenden alle andere Interessen (Familie, Sport, Hobbies, sonstige Freizeitbedürfnisse) komplett – oder weitestgehend – aus und konzentrieren sich vollständig auf die Arbeit, sie gehen in ihrer Arbeit auf.

Einen Burnout können diese Leute vermeiden, weil die Arbeit für sie ein wesentlicher Lebensbestandteil ist, aus dem sie auch Kraft und Selbstverständnis ziehen. Sie konzentrieren sich bewusst auf diese berufliche Tätigkeit  und gewinnen Freude durch diese Art und diesen Umfang des Arbeitsaufwands. Sie ziehen letztlich ihre Kraft und ihre Energie aus dieser Tätigkeit. Einen Ausgleich benötigen sie dann häufig – zumindest kurzfristig – nicht.

Meine Botschaft: Jedem das Seine!

Jeder Mensch sollte für sich herausfinden, mit welchen Aktivitäten er oder sie sich gerne den ganzen Tag beschäftigt. In vielen Fällen wird die Arbeit nicht die Aktivität sein, die auf der Wunschliste der Tätigkeiten ganz oben steht. Trotzdem wird die Arbeit in der Regel wohl als eine Aktivität betrachtet, die – zumindest aus finanziellen Gründen – notwendig und – vom Tätigkeitsfeld her – vielleicht auch sinnvoll ist. Die meisten Menschen werden daher mehr oder weniger viel Zeit bei der Arbeit verbringen bzw. in die Arbeit investieren. Dafür erhalten sie einen Return bzw. einen Ertrag in Form von Gehalt oder Gewinnausschüttung.

Unabhängig von diesen normalen Rahmenbedingungen gibt es auch Menschen, die deutlich mehr arbeiten wollen – weil es ihnen persönlich gut tut. Niemand sollte sie davon abhalten oder daran hindern, oder? Ich tue es jedenfalls nicht. Trotzdem weise ich gerne darauf hin, dass ein ausgewogenes Verhältnis von Arbeit und Freizeitaktivitäten, d.h. dem Verfolgen der persönlichen wertvollen Interessen, auf langfristige Sicht ganz viel Sinn macht.

Daher: überprüfe regelmäßig Deinen Fokus.

Erfasse die Zeit, die Du in verschiedenen Aktivitäten verbringst. Passen die Inhalte und passt der Zeitaufwand zu Deinen aktuellen Interessengebieten? Macht es für Dich vielleicht auch Sinn, zu einem bestimmten Zeitpunkt umzusteuern, die Interessenschwerpunkte zu verschieben und die Zeit, welche zu Deiner persönlichen Investition zur Verfügung steht, ebenfalls zu hinterfragen und gegebenenfalls zu ändern?

Frage Dich: Investiere ich die mir zur Verfügung stehende Zeit derzeit in die richtigen Themen und Aufgaben?

Was ist Dir also wirklich wichtig? Womit möchtest Du dich wirklich beschäftigen?

Und meine abschließende Frage: Wirst Du Dir darüber in regelmäßigen Abständen klar?

„memento mori“ – Erinnere Dich daran, dass Du sterben wirst. Oder: Nutze bewusst Deine Zeit !

„Bereite Dich in Gedanken auf das Ende Deines Lebens vor. Verschiebe nichts. Gleiche täglich die Bilanz Deines Lebens aus… Derjenige, der sich des Endes seines Lebens täglich vergegenwärtigt, ist nie in Zeitnot.“ – Seneca.

Jeder Mensch verfügt tagtäglich über ein identisches Zeitkontingent auf Erden – genau 24 Stunden. Entscheidend ist es daher, bewusst zu entscheiden, wofür wir dieses Zeitkontingent einsetzen. „Ich habe keine Zeit“ – das stimmt nicht. „Ich habe dafür keine Zeit bzw. Ich nehme mir dafür keine Zeit“ – korrekt: Es ist mir nicht wichtig genug, dafür möchte ich meine Zeit nicht investieren. Ich investiere meine gegebene Zeit auf Erde bewusst für bestimmte Aktivitäten, die ich alleine festlege.

Mit „memento mori“ finde ich einen Weg, mich meiner Sterblichkeit regelmäßig zu erinnern. Ich will nie vergessen: es könnte jeden Moment vorbei sein.

Die Stoiker schätzen diesen Gedanken als belebend – und sie haben Recht. Sich an diese Tatsache zu erinnern, ist aus Sicht der Stoiker eine der wichtigsten und entscheidenden Aufgaben des Menschen.

Nicht überraschend ist daher, dass eine von Senecas Biographien lautet „Jeden Tag sterben“. Letztlich ist es Seneca, der uns drängt, zu uns selbst zu sagen „Es könnte sein, dass Du morgen nicht mehr aufwachst.“, wenn wir abends ins Bett gehen und „Es könnte sein, dass Du zum letzten Mal geschlafen hast“, als Erinnerung an unsere Sterblichkeit, wenn wir morgens aufwachen. Ein anderer Stoiker, Epictetus, drängte seine Studenten: „Behalte den Tod täglich vor Augen, gleichzeitig mit allem, was Dir schlimm erscheint – dadurch wirst du nie eine schlechte Gedanken oder übertriebene Wünsche haben.“ In Meditationen schrieb Marcus Aurelius „Es könnte sein, das du das Leben genau jetzt verlassen könntest. Denke daran, wenn Du entscheidest, was Du als nächstes tust, sagst oder denkst.“ Das ist eine Erinnerung daran, das Leben im JETZT bewusst und positiv zu LEBEN, und nicht abzuwarten.

Zusammenfassung:

Mit der regelmäßigen Erinnerung an „Memento mori“ erzeuge ich positive Gedanken zur Priorisierung und Bedeutung meines täglichen Handelns.

Die Bedeutung von externen Faktoren, äußeren Einflüssen und Einwirkungen, die um mich herum geschehen und passieren, kann ich dadurch in die richtigen Perspektive rücken. Ich kann die Wichtigkeit und Dringlichkeit von Themen besser einordnen und priorisieren, d.h. dafür Zeit investieren – oder eben nicht.

Zeit ist als ein Geschenk zu behandeln, sie sollte nicht verschwendet werden für Unwichtiges und Triviales. Der Tod macht das Leben nicht sinnlos, sondern vielmehr zielgerichtet und erfüllt. Und glücklicherweise müssen wir nicht sterben, um das Positive darin zu sehen. Es reicht aus, wenn wir uns einfach daran erinnern und uns damit näher an das Leben heranbringen, das wir leben möchten.